"Die SP Gewerkschafter, die bei den letzten Personalvertretungswahlen von den KollegInnen abgestraft wurden, haben dies offenbar noch immer nicht verkraftet", so Robert Hobek, Mitglied des Zentralvorstands der Postgewerkschaft, Kandidat der KPÖ-Wien für die Gemeinderatswahl und Spitzenkandidat der KPÖ im Wahlkreis Liesing, zu Attacken von FSG-Vertreterin auf die KPÖ. "Vom Wahlausgang in der Steiermark irritiert, werden jetzt schwere Geschütze aufgefahren - mit Hilfe eines rabiaten Antikommunismus versuchen die SP-Gewerkschafter das eigene Versagen in der Gewerkschaft und der Gemeinde zu verschleiern", meint Hobek zu den Untergriffen.

Hobek kämpferisch: "Ich werde mich trotzdem nicht davon abhalten lassen, aufzuzeigen, wer Mitschuld an der Schliessung von Postämtern hat, wer für Ausverkauf von öffentlichen Eigentum verantwortlich ist." Hobek ruft einmal mehr zum Widerstand gegen den Ausverkauf der Post auf: "Zeigen wir der Sozialabbau- und Ausverkaufspolitik auch am 23. Oktober die rote Karte. Links Wählen, KPÖ wählen."