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Die Post in der Arbeiterkammer

Wien Wiederholt war das „heiße Eisen“ Post – eingebracht vom GLB – Thema in der Wiener Arbeiterkammer.

Im April 2004 verlangte die Wiener GLB-Arbeiterkammerätin Beatrix Todter die Prüfung der geplanten EU-konformen Hausbriefkästen, die Mehrheit lehnte dies ab. Zu Unrecht, wie sich durch einen Verfassungsgerichtshofentscheid im Mai 2005 herausstellte. Weiters verlangte der GLB Verhandlungen mit der Post um die Schließung von Wiener Postämtern zu verhindern. Die Mehrheit lehnte dies ebenfalls ab. Im November 2005 forderte der GLB in der Wiener AK die Erhaltung der Post im öffentlichen Eigentum in Hinblick auf den geplanten Börsegang und bekräftigte dies neuerlich im Mai 2006, als der GLB-Antrag sogar mehrheitlich Zustimmung fand. Ebenfalls angenommen wurden die GLB-Anträge gegen die geplante Personalagentur bei Post und Telekom im Mai 2008 sowie für mehr Personal für die Post AG im November 2008.