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AK-Wahl in aller Kürze

Arbeiterkammer Den Wahltermin beachten. Es wird länderweise unterschiedlich zwischen Jänner und Mai jeweils etwa zwei Wochen lang gewählt.

Wer ist wahlberechtigt? Ohne Unterschied der Staatszugehörigkeit alle am Stichtag in einem AK-Umlagepflichtigen Betrieb Beschäftigten, die mindestens 15 Jahre alt sind. Nicht wahlberechtigt sind Beschäftigte der Hoheitsverwaltung (Bundes- und Landes- und Gemeindebedienstete, Lehrer_innen, Polizei, Justiz).

Wahlberechtigt sind auch freie Dienstnehmer_innen, Arbeitslose (bis zu 52 Wochen, wenn in AMS-geförderten Maßnahmen wie Stiftungen auch länger arbeitslos), geringfügig Beschäftigte und Karenzierte.

Arbeitslose, Lehrlinge, Präsenz-, Ausbildungs- oder Zivildienstleistende, geringfügig Beschäftigte sowie karenzierte Arbeitnehmer_innen sollten überprüfen, ob sie im Wähler_innenverzeichnis erfasst sind. Dies ist auf der Website der jeweiligen AK durch Eingabe von Sozialversicherungsnummer und Familienname möglich.

Anträge auf Aufnahme in die Wähler_innenliste müssen bis zum Ende der öffentlichen Auflage der Wähler_innenliste beim Wahlbüro eingebracht werden. Bis dahin können auch Betriebsrät_innen und wahlwerbende Gruppen Einspruch erheben.

Die Aushänge im Betrieb beachten oder beim Betriebsrat nachfragen, ob und wann in einem Betriebswahlsprengel am Arbeitsort gewählt wird. Wer zum betreffenden Zeitraum nicht anwesend ist kann eine Wahlkarte beantragen.

Wahlberechtigte die keinem Betriebswahlsprengel zugeteilt sind erhalten automatisch eine Wahlkarte mit der sie per Briefwahl oder persönlich vor einer Wahlkommission wählen können.

Bei Briefwahl zuerst am Stimmzettel die gewünschte wahlwerbende Gruppe ankreuzen, den Stimmzettel falten und in das unbedruckte Stimmkuvert stecken und auf dieses Kuvert nichts draufschreiben. Das Stimmkuvert in das Rücksendekuvert stecken, dieses verschließen und per Post an die Hauptwahlkommission mit spätestem Poststempel am letzten Wahltag schicken.