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GLB trauert um Heinz Granzer

Über uns Der Gewerkschaftliche Linksblock trauert um Kollegen Heinz Granzer, der im März 2014 verstorben ist.

Bild: Heinz Granzer bei der WUK-Generalversammlung 2013. Heinz Granzer, 1941 geboren, war zunächst als Programmierer tätig. Von Beginn an engagierte er sich beim Wiener WUK (Werkstätten- und Kulturhaus) u.a. als Dokumentarist und hielt so die Geschichte des WUK in Bild und Ton fest.

Zunächst als freier Mitarbeiter für die „Volksstimme“ tätig, fand er den Weg zum Gewerkschaftlichen Linksblock und war dort zunächst für die Jugendarbeit verantwortlich. Später wechselte er in die Betriebsbetreuung und war u.a. für die Kolleg_innen der chemischen Industrie ein wertvoller Ansprechpartner.

Vielen von uns ist Heinz Granzer auch als Autor der Zeitschrift „arbeit“ bekannt, in der er sich schon früh kritisch mit den negativen Auswirkungen der kapitalistischen Globalisierung auf die Arbeitswelt auseinandergesetzt hat. Wir verlieren mit Heinz Granzer einen Kollegen, der viele Jahre für den GLB aktiv war und somit auch die Geschichte unserer Fraktion mitgeschrieben hat.

Bis zuletzt war er politisch aktiv und das WUK seine „zweite Heimat“. Das WUK-Radio widmet ihm einen Beitrag „In Memoriam Heinz Granzer“, der am 17. März 2014 von 16:30-17:00 auf Radio Orange zu hören. Hier der entsprechende Link: http://o94.at/radio/sendung/1285807/

Wir werden Heinz Granzer ein ehrendes Andenken bewahren.
GLB-Bundesleitung
Redaktion „Die Arbeit“