GLB
Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB)
Druckfähige Version anzeigen

1.700 Euro Monatslohn sind das Mindeste!

TirolAnlässlich des heutigen Welttages für soziale Gerechtigkeit bekräftigt Tirols ÖGB-Vorsitzender Otto Leist seine Forderung nach einem kollektivvertraglichen Monatslohn von 1.700 Euro brutto. „Das Aus für Niedriglohnbranchen wäre ein wichtiger Schritt zu sozialer Gerechtigkeit. Die Armutsgefährdungsschwelle liegt nachweislich bei einem monatlichen Bruttoeinkommen von 1.500 Euro“, so Leist. Derzeit verdienen in Österreich 138.000 Menschen, die einer Vollzeitbeschäftigung nachgehen, weniger als 1.500 Euro brutto.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

„Die Arbeit“ Nummer 1/2017

Über uns Ende Februar erscheint die Nummer 1/2017 des GLB-Magazins „Die Arbeit“. Auch in dieser Ausgabe wieder mit zahlreichen Beiträgen zu aktuellen gewerkschaftlich interessanten Themen. Und wie in jeder Nummer gibt es bemerkenswerte Zitate, die Fundgrube, eine Faktenbox, Berichte aus den Arbeiterkammern, über Betriebsratswahlen, Buchtipps, Ankündigungen und als Abschluss Karl Bergers Cartoon.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Who cares? Wen schert´s?

Meinung Christine Braunersreuther über personenbezogene Arbeit

Care-Arbeit ist der umfassende Begriff für alle personenbezogenen Arbeiten: Pflege-, Kümmer-, Sorgearbeiten – bezahlt und unbezahlt. Insgesamt stellt sie damit den weitaus größten aller Arbeitsbereiche dar, sogleich den mit Abstand prekärsten.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Big Brother 2017

Meinung Michael Gruberbauer über das Überwachungsabkommen

Österreich hat 13 Ministerien, aber manche sind gleicher. Zum Beispiel das Bundesministerium für Inneres (BMI). Unter Maria Fekter (2008-2011), Johanna Mikl-Leitner (2011-2016) und jetzt Wolfgang Sobotka (2016-?) wurde und wird es instrumentalisiert, um die Öffentlichkeit im Auftrag der Volkspartei vor sich herzutreiben.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Heiliges Privateigentum

Meinung Michael Heindl über die Grundfesten des Kapitalismus

Persönliches Hab und Gut: Das hat hierzulande jeder. Aber was heißt das schon? Es ist ja keine große Kunst, eine Zahnbürste oder ein Auto zu besitzen.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Belegschaftsvertretung im Visier

Meinung Leo Furtlehner zur Bedeutung von Betriebsräten

„Betriebsräte dürfen länger dienen“ titelte die Fraktion Christlicher Gewerkschafter (FCG) Wien am 12. Dezember 2016 via APA-OTS. Anlass dafür war, dass ab 2017 die Funktionsperiode für alle ab diesem Zeitpunkt gewählten Betriebsratskörperschaften von vier auf fünf Jahre verlängert wird.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Ein klassenorientierter Gewerkschafter

Über uns Manfred Mugrauer über Otto Horn (1905–1967)

Am 31. März jährt sich zum 50. Mal der Todestag einer führenden Persönlichkeit der Gewerkschaftsbewegung. In Otto Horns Biographie spiegelt sich die Geschichte der österreichischen ArbeiterInnenbewegung.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Ein Brief an Herrn Blümel

Wien Anita Kainz hat dem Wiener ÖVP-Chef Gernot Blümel geschrieben:

Sehr geehrter Herr Blümel, es wundert mich sehr, dass gerade die ÖVP, die sonst immer die christlichen Werte und die Familie hervorhebt, für eine Sonntagsöffnung ist.
Die TouristInnen wollen in erster Linie unsere Kunst und Kultur sehen. Da sie nicht nur am Sonntag da sind, haben sie genug Möglichkeiten zum Einkaufen. Sogar die Besichtigung von Museen und Schlössern ist – so wie in allen anderen Ländern – nicht an allen Tagen möglich.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

35 sind genug

Meinung Heike Fischer über Arbeitszeitverkürzung im Sozialbereich

In einem Pflegeheim in Göteborg wird nur mehr sechs Stunden statt acht am Tag gearbeitet. Auch für 30 Wochenstunden bleibt das Gehalt so hoch wie bisher. Die Krankenstände wurden weniger, die Beschäftigten fühlen sich gesünder, die Pflege hat sich verbessert.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Privatisierung mit Wiener Schmäh?

Meinung Anna Leder zur geplanten Ausgliederung des Wiener Krankenanstaltenverbunds

Seit einigen Monaten denkt die Wiener Stadtregierung laut über eine Privatisierung des Wiener Krankenanstaltenverbunds (KAV) nach – unter Beibehaltung der Eigentümerschaft der Stadt.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Bundesadler mit Bundeswindel

Meinung Herbert Rolle über rechten Populismus

27 Prozent der muslimischen Jugendlichen, so eine Studie in Wien, sind gefährdet, sich zu radikalisieren. Es muss sofort dazu gesagt werden, dass es sich bei der Studie um Jugendliche in gefährdeten Milieus handelt und nicht um den Durchschnitt. Klarerweise wird diese Studie auch wieder von den Flaschen (oder Falschen) zitiert werden. Schließlich sind wir ja in Österreich.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Die Obsoleszenz des Kapitalismus

Meinung Sepp Eisenriegler über Wachstum in der Krise

Multis beuten in den Ländern des Südens Rohstoffe aus, die dann in Schwellenländern unter menschenunwürdigen Bedingungen zu Produkten verarbeitet werden, welche dann wir im Norden billig kaufen und nach kurzen Nutzungszyklen wegschmeißen.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Kein Paket für gute Laune

Meinung Leo Furtlehner über den Koalitionspakt Neu

Letztlich kann es auch Minister Sobotka nicht schwergefallen sein, das Update des Koalitionspaktes zu unterschreiben. Hat sich doch bei den Inhalten seine ÖVP voll durchgesetzt.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Profit als zentrales Element

International Anne Rieger über die Konzernpolitik von VW

Als „Zukunftspakt“ verkündete VW-Markenvorstand Diess am 18. November 2016: „Die operative Umsatzrendite soll von zuletzt zwei Prozent in 2015 auf vier Prozent bis 2020 verdoppelt werden. Bis 2025 soll sie weiter auf sechs Prozent steigen. Nach 2025 wird eine weitere Verbesserung über diese Marke hinaus angestrebt“.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Was ist 2017 neu?

Service Franz Grün über sozialrechtliche Veränderungen

Kinderbetreuungsgeldkonto: Für Geburten ab 1.3.2017 gibt es das Kinderbetreuungsgeldkonto. Alle Eltern sollen dadurch den gleichen Gesamtbetrag erhalten.

(mehr)

?

Schluss mit den Steuertricks der Konzerne!

Die Initiative "No to Tax Havens! Weg mit Steueroasen!" hat eine Petition gegen Steuerflucht und Steuerbetrug der Konzerne gestartet.
Hier die Petition unterstützen

Der GLB in den Gewerkschaften

GPAdjp
GÖD
GPF
PROGE
Vida
younion