Willkommen bei GLB - Gewerkschaftlicher Linksblock in ÖGB und AK

"Mut zum Widerstand“ bei der AK-Wahl 2019

OÖ Den Wahlvorschlag für die in Oberösterreich vom 19 März bis 1. April 2019 stattfindende Arbeiterkammerwahl hat der Gewerkschaftliche Linksblock (GLB) am 6. Dezember 2018 versehen mit 435 Unterstützungserklärungen beim AK-Wahlbüro eingereicht.

Sozialpartnerschaft in der DNA?

Meinung Leo Furtlehner über die Strategie des ÖGB

„Die Regierung will den Einfluss der Sozialpartner zurückdrängen“ titelte „Die Presse“ (10.11.2018). Stimmt natürlich nicht, denn zurückdrängen will die Regierung nur den Einfluss der Interessenvertretungen der Lohnabhängigen, also von ÖGB und Arbeiterkammern.

Und nun an die Arbeit?

Meinung Bärbel Danneberg zum Frauen*Volksbegehren 2.0

Kein Grund zur Eile, sondern ignorieren, aussitzen, drüberfahren – so in etwa könnte die Haltung der Regierung bezeichnet werden, nachdem 481.906 Unterschriften für das Frauen*Volksbegehren 2.0 als Handlungsauftrag an ihre Adresse gingen.

Eine kurze Geschichte der Menschheit

Service Buchtipp von Heike Fischer

Auf 500 Seiten zeichnet der israelische Historiker Yuval Noah Harari den Aufstieg des Homo sapiens von der Urzeit bis zur Gegenwart und somit die gesamte Geschichte der Menschheit nach. Selbst einen Ausblick in die Zukunft wagt er.

Demnächst in (Nieder)Tracht

Meinung Von Karin Antlanger

Der SPÖ-dominierte ÖGB ist auch in Oberösterreich noch nicht wirklich aus der Schockstarre seit der NR-Wahl aufgewacht. Vielmehr versucht er sich nun direkt in unterwürfiger Anbiederung in die allerorts volksdümmlich „Unsere Heimat“-schreiende Volksseele einzuschleimen.

Freibrief für Immo-Haie

Meinung Leo Furtlehner über Spekulation am Wohnungsmarkt

Eigentlich gilt immer noch der Grundsatz „Einmal gefördert, für immer gebunden“. Damit soll der Bestand an leistbaren Wohnungen – errichtet durch gemeinnützige Genossenschaften oder als Gemeindewohnungen – erhalten werden und als Korrektiv für ausufernde Wohnkosten dienen.

FPÖ – ganz unsozial

Meinung Von Anne Rieger

Krankenkassen: Das Kürzungsprogramm der FPÖ-Ministerin Hartinger-Klein bei den GKKs heißt Arbeits-platzvernichtung und Arbeitsverdichtung. Zehn Prozent der Jobs werden in den ersten drei Jahren, 30 Prozent in insgesamt zehn Jahren nicht mehr nach besetzt. Von heute 19 000 Jobs werden damit 5700 vernichtet.

Eskalierender Sozialraub

Meinung Martin Mair über ArbeitsMARKTpolitik á la schwarz-blau

Im Wahlkampf 2017 und den schwarz-blauen Regierungsverhandlungen spielten sozial- und beschäftigungspolitische Thema eine untergeordnete Rolle. Umso überraschender, was im Regierungsprogramm steht und FPÖ-Sozialministerin Beate Hartinger-Klein umsetzen soll.