Willkommen bei GLB - Gewerkschaftlicher Linksblock in ÖGB und AK

Kurz´sche Verachtung

Meinung Leo Furtlehner über das Wien-Bashing des Kanzlers

Obwohl ein geborener Wiener klingen manche Äußerungen von Kanzler Kurz so, als ob er eher zufällig in dieser Stadt vorbeigekommen sei um seinen Sermon abzusondern.

Die neuen Herrscher der Welt

Service Ein Buchtipp von Anne Rieger

Plakativ wird über den Wirtschaftskrieg zwischen den USA und China anhand der US-amerikanischen Klage gegen Huawei berichtet. Der weltgrößte Netzwerkausrichter (28 Prozent) und zweitgrößte Handyhersteller ist auch bei den österreichischen Mobilfunkanbietern ein wichtiger Systemlieferant.

Kürzung als Weg in die Armut

Meinung Franz Grün über das System Mindestsicherung

Als letztes soziales Netz soll die Bedarfsorientierte Mindestsicherung (BMS) einen absoluten Mindeststandard sichern, der ein Abrutschen in die Armut verhindert und ein Leben in Würde ermöglicht.

FPÖ – ganz unsozial: Armut per Gesetz

Meinung Wir haben uns anhand des Beispiels einer achtköpfigen Grazer Familie ausgerechnet, was die geplante „Reform“ der Mindestsicherung bedeuten würde:

Noch immer keine Wahlfreiheit

Meinung Karin Antlanger über das frauenpolitische Roll-Back

Selbst hundert Jahre nach Erringung des Frauenwahlrechts in Österreich haben Frauen meist nicht die Wahl: Mangels ausreichender, qualitativ hochwertiger sowie erschwinglicher Betreuungsplätze für Kinder bleibt vielen nur die Wahl eines Arbeits“plätzchens“ in Form einer nicht existenzsichernden Teilzeitbeschäftigung.

Ruhepausen nach der Dienstzeit

Meinung Leo Furtlehner über die Post AG

Offiziell ist die Post AG eine Erfolgsgeschichte. Kürzlich präsentierte Post-Boss Georg Pölzl stolz die neuen Uniformen – Halstücher und Krawatten mit Poststempel, gelbe Hemdblusenkleider, Poloshirts mit schwarzem Kragen – mit denen die 12.000 Mitarbeiter_innen modisch neu eingekleidet wurden.

Ein steiniger Weg

Vorarlberg Andreas Spechtenhauser über seine Erfahrungen als Betriebsrat

Die J. Blum GmbH beschäftigte im Jahr 2017 rund 5.700 Menschen. Ungefähr zur Hälfte Arbeiter als auch Angestellte. Daraus ergibt sich ein Arbeiterbetriebsrat mit 18 Mandaten und ebenso ein Angestelltenbetriebsrat mit 18 Mandaten.

Quo vadis Gesundheit & Sozial?

Meinung Heike Fischer über die KV-Verhandlungen

Geschätzte 17 bis 20 Prozent unter dem österreichischen Durchschnitt liegen die Gehälter im privaten und kirchlichen Gesundheits- und Sozialbereich. Das Gehalt stellt meist die Höchstlatte dar. Überzahlungen wie bei den Metallern üblich, kommen nur selten vor.