Willkommen bei GLB - Gewerkschaftlicher Linksblock in ÖGB und AK

MAN-Vorstand: Länger arbeiten für weniger Geld

News Als unverschämte Attacke auf das Lohnniveau der Arbeiter und Angestellten bezeichnet die Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) die Forderung des MAN-Vorstandschefs Anton Weinmann nach niedrigeren Lohnkosten und noch mehr Flexibilität. Weinmann begründet dies mit der Aussage „wir haben gegenüber unseren skandinavischen Mitbewerbern einen Lohnkostennachteil von 20 Prozent“.

Klare Absage an Liberalisierung der Postdienste

News Hohe Tarife beim Briefporto, schlechtere Leistungen durch Zusperren hunderter Postämter und steigender Druck auf das Personal sind für die Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) Argumente genug für eine klare Absage an die Liberalisierung der Post, wie sie von der EU verordnet und in Österreich unterwürfig vollzogen wird.

Robert Hobek kritisiert unhaltbare Zustände bei der Post

News Robert Hobek, Vorsitzender des GLB-Post, Mitglied des Zentralvorstands der Postgewerkschaft und Kandidat der KPÖ-Wien für die kommende Gemeinderatswahl, ist empört über die unhaltbaren Zustände bei der Post.

Hobek: "Meine Kollegen und ich sind nun schon seit 14 Stunden im Einsatz - beim Zustelldienst ist aber auch nach 17 Uhr noch immer voller Betrieb und ein Ende der Arbeit nicht in Sicht. Zugleich werde ich, der ich Betriebsratsvorsitzender bin, aufgefordert, die Kollegen, die ohnehin schon dem Zusammenbruch nahe sind, anzutreiben. Es ist unfaßbar."

Pleitenwelle 2005 trifft vor allem Kleinunternehmer und Scheinselbständige

News Als Indiz für die durch mangelnde Kaufkraft und rigide Umverteilung zugunsten der Reichen bedingte anhaltende wirtschaftliche Schwäche sieht die Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) neben der steigenden Arbeitslosigkeit auch die starke Zunahme der Insolvenzen. Laut Kreditschutzverband (KSV) sind für 2005 rund 7.000 Firmenpleiten und 6.000 Privatkonkurse zu erwarten.

Bilanz der ÖBB-Reform ist ein einziges Desaster

News Als ein einziges Desaster bezeichnet die Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) die bisherige Bilanz der ÖBB-Reform. Als deren Ergebnis sind die Nettoschulden von 1,56 auf 5,0 Mrd. € explodiert und werden bis 2010 auf 11,6 Mrd. € wachsen. Der Konzernverlust im ersten Halbjahr 2005 beträgt rund 200 Mio. €. Der Güterverkehr ist erstmals in seiner Geschichte defizitär. Dem Personenverkehr fehlen 200, der Infrastruktur 100 Mio. €.

Fakten sprechen eindeutig für kräftige Lohnerhöhungen

News Für einen offensiven Lohnkampf der Gewerkschaften in der traditionell von der Metallbranche eingeleiteten diesjährigen Herbstlohnrunde spricht sich die Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) aus und verweist dazu auf einschlägige Fakten.

Lohnkürzungen für 120 Beschäftigte bei der Lenzing AG

News Satte Profite für Eigentümer und Dividenden für Aktionäre, Lohnkürzungen für Beschäftigte – auf diese einfallslose Formel beschränkt sich offensichtlich auch in der Lenzing AG die Qualifikation des hochbezahlten Vorstandes, stellt die Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) fest.

Kein Grund für falsche Bescheidenheit oder Zurückhaltung

News Einen Abschluss, der sowohl eine Inflationsabgeltung als auch die gestiegene Produktivität berücksichtigt erwartet sich die Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) von der diesjährigen Herbstlohnrunde, die traditionell von der Metallindustrie eingeleitet wird.