Willkommen bei GLB - Gewerkschaftlicher Linksblock in ÖGB und AK

GLB verlangt nach den Präsidenten-Worten nun auch Taten

News Die Einkommens- und Verteilungsungerechtigkeit geißelte AK-Präsident Fritz Dinkhauser auf der 146. Vollversammlung der Arbeiterkammer Tirol: "Die Kluft zwischen Arm und Reich wird immer größer: Die einen wissen nicht wohin mit ihrem Reichtum, die anderen wissen nicht, wie sie überleben sollen.

Kranke Kassen?

News Alarmstimmung herrscht in der Tiroler Gebietskrankenkasse. Heuer ist ein Minus von knapp 19 Millionen Euro zu erwarten. Die Generalversammlung der TGKK wird Ende Juni über die Finanzen der Kasse beraten. Obmann Fred Hafner verlangt in diesem Zusammenhang gemäßigte Erhöhungen der Sozialversicherungsbeiträge. Auch Landeshauptmann Herwig van Staa (ÖVP) hält eine Erhöhung der Krankenkassenbeiträge für denkbar.

GLB thematisierte Mitarbeiterbeteiligung

Steiermark Mit zwei Anträgen thematisierte der GLB bei der 144. Vollversammlung der Wiener Arbeiterkammer am 17. Mai 2006 wichtige aktuelle Fragen: Während der Antrag zum Thema Mitarbeiterbeteiligung zugewiesen wurde, fand der Antrag gegen den Börsegang der Post mehrheitliche Zustimmung und wurde angenommen.

Solidarität mit finnischen PapierarbeiterInnen

Aktionen Lieber Kollege Ahonen,

der Gewerkschaftliche Linksblock im Österreichischen Gewerkschaftsbund wünscht Euch für Euren Arbeitskampf in der finnischen Papierindustrie viel Erfolg !

Während die Konzerne Gewinne erwirtschaften, werden europaweit Arbeitsplätze vernichtet.

Pittl ging stiften, 100 KollegInnen in Stiftung abgeschoben

News Kurz vor Weihnachten zitterten die 270 KollegInnen der Metallwerke Pittl um ihren verdienten Lohn. Ihr Boss, Pittl junior hatte
mit seiner Entscheidung in den Einstieg als Automobilzulieferer, und der fast ausschließliche Konzentration auf diese Produktionssparte, den Betrieb von den Automobilriesen abhängig gemacht und 11 Millionen Verbindlichkeiten angesammelt.

Zu wenig mit Kunst verdient? – Die Strafe folgt auf dem Fuß!

Meinung Von Thomas Schulz

Seit 1. Jänner 2001 gibt es den so genannten Künstlersozialversicherungsfond (KSVF). KünstlerInnen bekommen einen Zuschuss zur Pensionsversicherung gewährt, wenn sie im Jahr mehr als aktuell 3997,92 Euro und weniger als 19.621,67 Euro aus selbstständiger (künstlerischer) Arbeit verdienen. Die Aufnahmekriterien dafür sind sehr eng gefasst.

Zehn Millionen Euro Steuergelder für Bewerbung des Börseganges

News Als gezielte Verhöhnung der SteuerzahlerInnen kritisiert die Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) den Werbeaufwand für die Vorbereitung des Börseganges und damit Privatisierung von zunächst 49 Prozent der Post AG. Nicht weniger als 9,87 Millionen Euro – davon 4,3 Mio. Euro für „klassische Kommunikation inklusive Image-Film“, drei Mio. Euro für einen „Budget-Rahmenplan“ und 0,49 Mio. Euro für Roadshows – sind aus dem Ressort des Finanzministeriums zur Bewerbung der Post-Privatisierung vorgesehen.

Für Zivildienerrechte!

Aktionen Trotz des Urteils des Verfassungsgerichts im Oktober 2005, welches Zivildienern ein tägliches Essensgeld von 13,60 Euro zuspricht, hat sich die Lage der meisten seither kaum verbessert. Zivildiener leben noch immer knapp am oder unter dem Existenzminimum. Oft müssen die Eltern einspringen, um den Zivis ein anständiges Leben zu ermöglichen.