Willkommen bei GLB - Gewerkschaftlicher Linksblock in ÖGB und AK

ÖGB soll sich ein Beispiel an den Hafenarbeitern nehmen

News Heftige Kritik an der mehr als merkwürdigen Auffassung über Protest gegen unsoziale Entwicklungen richtet die Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) an die ÖGB-Spitze. Positiv ist, dass der ÖGB einen Sonderzug für die Demonstration des Europäischen Gewerkschaftsbundes am 14. Februar 2006 beim Europaparlament in Straßburg organisiert. Die Kehrseite ist freilich, dass teilnahmewilligen Gewerkschaftsmitgliedern zur Anmeldung für diese Fahrt mitgeteilt wurde, dass vom Präsidium bereits ausgewählt wurde, wer mit diesem Sonderzug fahren und in Straßburg demonstrieren darf.

Österreichische Unternehmen auf Expansionstour im Osten

News Keineswegs als Opfer – wie im Zusammenhang mit dem vorhandenen EU-Frust vielfach gesehen – sondern eindeutig als Täter agiert Österreich bei der ökonomischen Kolonialisierung in Osteuropa, stellt die Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) fest. Laut Angaben der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB) wurden allein in den ersten elf Monaten des Jahres 2004 5,3 Milliarden Euro Kapital aus Österreich exportiert – doppelt soviel wie ein Jahr zuvor. Hingegen stieg der Kapitalimport nach Österreich nur von 1,8 auf 3,1 Milliarden Euro.

GLB kritisiert die EU-Dienstleistungsrichtlinie

News In einem Schreiben fordert die Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) die 18 österreichischen EU-Abgeordneten auf, die EU-Dienstleistungsrichtlinie abzulehnen. Wörtlich heißt es in dem von der GLB-Bundesvorsitzenden Karin Antlanger gezeichneten Schreiben:

Offener Brief des GLB an das Präsidium des ÖGB

News Mit einem „Offenen Brief“ wendet sich die GLB-Bundesvorsitzende Karin Antlanger an das Präsidium des ÖGB. Anlass dafür ist das Verhalten der ÖGB-Spitze bei den Protestaktionen gegen den Börsengang der Post und im Zusammenhang mit dem Gipfeltreffen der EU-Arbeits- und SozialministerInnen in Villach. Wörtlich heißt es in dem „Offenen Brief“:

Mitarbeiterbeteiligung als Zuckerl für Zustimmung zum Post-Börsengang?

News Als windiges und bereits auf eine künftige große Koalition orientiertes Manöver bezeichnet die Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) die Bestrebungen mit der Schaffung einer Mitarbeiterbeteiligung die Zustimmung der Gewerkschaft zum Börsengang der Post zu erreichen.

Hobek: Postler werden Opfer der Parteipolitik

News "Die 27.000 Beschäftigten der Post werden allein gelassen und immer mehr zum Spielball der Parteipolitik," erklärte Robert Hobek, Vorsitzender des GLB-Post und Mitglied des Zentralvorstands der Postgewerkschaft.

"Alle Parlamentsparteien - nicht nur die Regierung, sondern auch Sozialdemokraten und Grüne - haben sich mehr oder weniger deutlich für die Privatisierung ausgesprochen.

ÖBB wollen den Regionalverkehr ausdünnen

News Als massiven Anschlag auf die regionale Infrastruktur bezeichnet der Gewerkschaftliche Linksblock (GLB) Oberösterreich die Drohung der ÖBB Personenverkehrs AG, ab 2007/08 flächendeckend Regionalbahnen stillzulegen, wenn die öffentliche Hand nicht höhere Zuschüsse zur Finanzierung der 35 defizitären Regionalbahnen leistet.

Grundsätzliche Absage an Börsengang notwendig

News Mit Lug und Trug und enormer Verschwendung von Steuergeldern will die Regierung der Öffentlichkeit den Börsengang der Post verkaufen, kritisiert die Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB). In sündteuren Inseratenserien wird behauptet, die Privatisierung von 49 Prozent der Post bringe „mehr Jobsicherheit“ und sei „die Zukunft“ für das Unternehmen und „für ganz Österreich“.