Willkommen bei GLB - Gewerkschaftlicher Linksblock in ÖGB und AK

Protest gegen den Finz-Entwurf

News Der Gewerkschaftliche Linksblock (GLB) der Exekutive Österreichs, Sektion Justizwache, protestiert in einem Schreiben an Staatssekretär Finz gegen die geplante Absicht, die Definitivstellung der Exekutivbeamten im geplanten Mitarbeitergesetz aufzuheben.

Jubel über Wirtschaftsbericht 2005 verdeckt Umverteilung

News Die Volksweisheit „Eigenlob stinkt“ bestätigt sich bei den Aussagen von Regierung und Experten zum Wirtschaftsbericht 2005. Die von IHS-Chef Bernhard Felderer propagierte „richtige Richtung“ stimmt zweifellos für das Kapital, für die Lohnabhängigen schaut es freilich ganz anders aus, meint Karin Antlanger, Bundesvorsitzende der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB).

Dämon F.V.?

Meinung Von Hubert Schmiedbauer

Was ist Fritz Verzetnitsch? Ein Finanzspekulant? Ein Verräter? Ein Abzocker? Ein privilegierter Politmanager? Ein abgestürzter Machtmensch? Ein Hasardeur mit fremdem Geld? Zielt eine solche Dämonisierung auf die Wurzeln des Problems?

Noch kein Licht am Ende des Tunnels…

Meinung Die Zeitung „Café KPÖ“ sprach mit Karin Antlanger, sie ist Betriebsratsvorsitzende von EXIT-sozial und Bundesvorsitzende der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB), über die Krise des ÖGB.

GLB formulierte Positionen zur ÖGB-Reform

News Als Vorwegnahme der Reform bezeichnet Karin Antlanger, Bundesvorsitzende der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) die Festlegungen der ÖGB-Reformklausur: „Statt eine breite Debatte der Gewerkschaftsmitglieder einzuleiten um sie umfassend in die Reform einzubinden legen die Spitzen der Gewerkschaften praktisch die wesentlich Vorgaben fest“, kritisiert Antlanger.

Der wilde Osten

Meinung Von Armin Delacher

Seit Anfang Februar bin ich in Bulgarien. Ich habe ein Projekt als Konsulent an Land gezogen. Ich mag Land und Leute, es gefällt mir hier. An den ständigen leichten Kopfschmerz gewöhnt man sich. Bulgarien ist ein schönes Land. In vieler Hinsicht faszinierend. In vieler Hinsicht weit hinter westeuropäischen Standards, in vieler Hinsicht uns weit voraus.

ÖGB-Reformbedarf: Immer weniger Indianer

Meinung Von Lutz Holzinger

Die ÖGB-Spitze agiert angesichts des offenkundigen Reformbedarfs wie eine Gruppe von Häuptlingen, die sich im prächtigen Federschmuck tummelt, obwohl ihren Stämmen die Zelte abgebrannt sind. Für die Reorganisation einer wirkungsvollen Interessenvertretung ist vor allem eine gemeinsame Zielstellung - so etwas wie ein „Kampfauftrag“ - erforderlich.

Stellungnahme zur ÖGB-Reform

Positionen Der BAWAG-Skandal hat schlagartig eine tiefe Krise des ÖGB deutlich gemacht. Die Übernahme neoliberaler Denkmuster und Handlungsweisen und fehlende Kontrollen verbunden mit einem Selbstverständnis als Ordnungsfaktor, der Entfremdung von der Basis durch horrende Privilegien der Führungsspitze, dem Verzicht auf Kampfmaßnahmen und die Unterordnung unter Parteiinteressen haben den ÖGB politisch ohnmächtig gemacht.