Willkommen bei GLB - Gewerkschaftlicher Linksblock in ÖGB und AK

Herkunftslandsprinzip als Einstieg in schrankenloses Dumping

News Wenn der Europäische Gewerkschaftsbund (ETUC) – und damit auch der ÖGB – seine angekündigte „härtere Haltung“ in der Debatte über die EU-Dienstleistungsrichtlinie ernst nimmt, muss er die Grundlagen, auf welche sich diese Richtlinie stützt, in Frage zu stellen, meint die Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) zur Entscheidung des Binnenmarktausschusses.

GLB-Initiative für eine generelle Sozialversicherungspflicht

News Einen Vorstoß für eine umfassende Sozialversicherungspflicht für alle Arbeitsverhältnisse unternahm die Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) in der Wiener Arbeiterkammer. Ein diesbezüglicher GLB-Antrag wurde bei der letzten Vollversammlung von der FSG-Mehrheit zur weiteren Behandlung einem Ausschuss zugewiesen. Ebenfalls zugewiesen wurde ein ähnlich lautender Antrag des ÖAAB, der sich damit in offenen Widerspruch zu Minister Martin Bartenstein gestellt hatte.

Steuerpolitische Umverteilung ist unumgänglich

News Den Hinweis der Armutskonferenz, dass das oberste eine Prozent der ÖsterreicherInnen – darunter 63.000 Euro-Millionäre – 34 Prozent des Gesamtvermögens und die obersten zehn Prozent zwei Drittel des Gesamtvermögens besitzen sieht die Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) als neuerliche Bestätigung der Forderung nach einer immer dringlicheren steuerpolitischen Umverteilung.

Europäischer Gerichtshof begünstigt private Anbieter

News Um den Maastricht-Kriterien gerecht zu werden und angesichts knapper Budgets zu sparen, gründeten in den vergangenen Jahren viele Gemeinden Gemeinschaftsfirmen mit Privaten oder lagerten Teilbereiche in gemeindeeigene quasiprivate Betriebsgesellschaften aus.

GLB: Wird Gesundheit zur Luxusware?

News Mit 7,5 Prozent des Bruttoinlandsproduktes liegt Österreich bei den Ausgaben für das Gesundheitssystem deutlich unter dem Durchschnitt der Europäischen Union. Nun soll noch weiter eingespart werden.

„Bolkestein“-Direktive zielt auf Demontage des öffentlichen Sektors

News Bestätigt sieht sich die Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) in ihrer Kritik an der EU-Dienstleistungsrichtlinie durch die Absage von Arbeiterkammer und ÖGB an das höchst umstrittene Herkunftslandprinzip. Eine Neufassung der nach dem früheren EU-Kommissar Bolkestein benannten Direktive hatte kürzlich auch Bundeskanzler Wolfgang Schüssel verlangt.

Post-Petition an NR-Präsident Andreas Khol übergeben

News Ihre im Sommer eingeleitete Petition „Für die Erhaltung der Post im öffentlichen Eigentum“ hat die Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) am 9. November 2005 an Nationalratspräsident Andreas Khol übergeben. Die Übergabe erfolgte durch Oliver Jonischkeit (ÖGB-Sekretär des GLB), Robert Hobek (GLB-Postsprecher) und Ernst Wieser (GLB-EisenbahnerInnensekretär).

Elektroindustrie will länger Arbeitszeit und weniger Kündigungsschutz

News Scharf abgelehnt wird von der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) der Vorstoß des oberösterreichischen Siemens-Chefs Wolfgang Laub nach Ausdehnung der Wochenarbeitszeit auf 55 Stunden. Laub trat mit diesen Forderungen als Sprecher der Sparte Elektro- und Elektronikindustrie in der Wirtschaftskammer an die Öffentlichkeit. Andere Vertreter dieser Branche fordern eine Lockerung des Kündigungsschutzes für Behinderte und Lehrlinge.