Willkommen bei GLB - Gewerkschaftlicher Linksblock in ÖGB und AK

GLB lehnt Sonntags-Öffnung entschieden zurück

News Strikt zurückgewiesen wird von der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) der Vorstoß von Passage-Chef Werner Prödl im Jahr der Kulturhauptstadt 2009 in Linz die Sonntagsöffnung im Handel zu ermöglichen: „Das ist einmal mehr ein windiger Versuch, das konsumieren – und damit natürlich auch das arbeiten – rund um die Uhr salonfähig zu machen“, meint GLB-Bundesvorsitzende Karin Antlanger.

GLB: Arm, Ärmer, Tirol

News "Arm, Ärmer, Tirol´", bewertet Josef Stingl, stv. Bundesvorsitzender des Gewerkschaftlichen Linksblock (GLB) das Ergebnis der neuesten Studie der österreichischen Armutskonferenz.

SPÖ politisch mitverantwortlich für Entwicklung der Post

News Als gezielte Wählertäuschung bezeichnet Robert Hobek, Vorsitzender der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) in der Postgewerkschaft, die Kritik der SPÖ an der Schließung von Postämtern im Zusammenhang mit der Ausdünnung der Infrastruktur. Zwischen 2000 und 2006 wurde die Zahl der Postämter von 2.257 auf 1.306 reduziert, 400 weitere sind auf der „Abschussliste“.

Arbeitszeitflexibilisierung öffnete Tür und Tor für weitere Unternehmervorstöße

News „Die demonstrative Bereitschaft für flexible Arbeitszeitmodelle und der Verzicht auf den Kampf für eine allgemeine Arbeitszeitverkürzung war offensichtlich eine falsche Strategie des ÖGB“ meint Karin Antlanger, Bundesvorsitzende der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB). Sie verweist dazu auf die ständigen Vorstöße der Unternehmerseite für längere Arbeitszeiten sowie auf die Tatsache, dass Österreich mit 44,1 Stunden nach Griechenland (44,3) EU-weit die längste reale Wochenarbeitszeit aufweist.

Leserbrief an die Salzkammergut-Rundschau

Meinung Ein Dank der Reichen an KH Grasser!

Da ist in letzter Ausgabe Ihrer Zeitung („Salzkammergut-Rundschau“, d.Red.) ein Leserbrief eines Hr. Dr. Norbert van Handel erschienen mit der Überschrift "Gott sei Dank gibt es Grasser." Diese Meinung überspannt aber schon das Erträgliche und die Realität!

Generali-MitarbeiterInnen demonstrierten

Aktionen An die 700 der 4600 der Generali-Beschäftigten haben am 29.Juli 2006 in Kitzbühel ihren Unmut kundgetan und gegen den geplanten Mitarbeiterabbau demonstriert. "WIR beflügeln den Löwen" war etwa auf einem Transparent zu lesen, auf einem anderen stand "Wir fordern Arbeitsplatz- und Standortgarantie".

GLB-Flugblatt zum Generali-Protest

Aktionen Hände weg vom Stellenabbau!

Konzernchef Dr. Stoss meinte zum gestrigen „Generali-Dialog“, das Thema Verantwortung erscheint mir von hoher Aktualität zu sein – stimmt angesichts der geplanten Umstrukturierungen des Konzerns, verbunden mit Personalabbau und der Abwälzung von Innendiensttätigkeiten auf den Außendienst.

BAWAG-Anzeige von 1994 aus heutiger Sicht voll bestätigt

News Aufklärungsbedarf über die Hintergründe der Niederschlagung einer am 28. April 1994 erfolgten Anzeige von zwei führenden BAWAG-Mitarbeitern gegen den damaligen BAWAG-Generaldirektor Walter Flöttl wegen Verschleierung von Bankgeschäften, Unterdrückung von Informationen gegenüber der Bankenaufsicht und dem Aufsichtsrat sowie der Gefährdung des Streikfonds des ÖGB sieht die Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB). Der damalige ÖGB-Präsident Fritz Verzetnitsch wurde in der Anzeige beschuldigt, die Sache herunterzuspielen.