Willkommen bei GLB - Gewerkschaftlicher Linksblock in ÖGB und AK

Gemeinsam Stärke zeigen!

Meinung Thomas Erlach über KV-Verhandlungen

Im Sozialbereich werden jährlich drei verschiedene Kollektivverträge verhandelt. Sozialwirtschaft (SWÖ), Caritas und Diakonie. Die Arbeitgeber legen Wert auf getrennte Verhandlungen: Weil sie sich gegenseitig mit schlechteren Abschlüssen unterbieten und Wettbewerbsvorteile zu Lasten unserer Arbeits- und Entgeltbedingungen schaffen wollen.

Demokratie-feindliche Schikanen

Meinung Erwin Leitner über den Regierungskampf gegen Beteiligung, Rechtsstaat und Umwelt

Mit ihrer UVP-Novelle verfolgt die Regierung eine massive Schwächung demokratischer Mitsprache und Mitentscheidung sowie eine Schikanierung zivilgesellschaftlicher Organisationen. Umweltorganisationen stehen Verfahrensrechte bei der Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) zu.

Spekulative Zugriffe auf Stiftung

Meinung Leo Furtlehner über die Machenschaften des Herrn Tojner

Wer gut vernetzt ist, dem steht die Welt offen. Nach diesem Motto handelt offensichtlich Michael Tojner, neben René Benko, Martin Schlaff, Georg Stumpf und Ronald Pecik einer der typischen zeitgeistigen heimischen Finanzspekulanten in der Wunderwelt des neoliberalen Kapitalismus.

Nicht in Feierlaune

Meinung Josef Stingls Editorial

Bei der letzten ÖGB-Bundesvorstandssitzung wurde der vom Bundeskongress zugewiesene GLB-Initiativantrag behandelt. Wir forderten einen bundesweiten Aktionstag der Gewerkschaften gegen die Grausamkeiten der schwarz-blauen Regierung.

Faktenbox Kollektivvertrag

Fakten Kollektivverträge (KV) werden zwischen Gewerkschaften und Fachverbänden der Wirtschaft oder sonstigen Vertretungen der Dienstgeberseite verhandelt und in der Regel für eine Dauer von 12 Monaten abgeschlossen.

Erklärung zur Mindestsicherung: Wissenschafter*innen gegen sozialrassistische Stimmungsmache!

Aktionen Die Mindestsicherung ist ein wichtiger Teil des sozialen Netzes in Österreich, der soziale Ausgrenzung vermeiden und Menschen vor tiefer Armut bewahren soll. Sie dient der Linderung von Notlagen, in denen Menschen keine anderen Möglichkeiten zur Sicherung ihres Lebensunterhalts haben oder ihr Einkommen – oft auch trotz Erwerbstätigkeit – unter einer bestimmten Grenze liegt. Eine Inanspruchnahme ist mit umfangreichen Prüfungen und der Offenlegung der gesamten Lebens- und Einkommenssituation verbunden.

„Kalte Progression“ als „Körberlgeld“ für den Staat

News Es ist logisch, dass mit Lohnerhöhungen auch höhere Steuereinnahmen zur Erfüllung der Staatsaufgaben im Interesse der gesamten Gesellschaft und Sozialversicherungsbeiträge zur Finanzierung des Sozialstaates verbunden sind. Nicht legitim ist freilich, dass mit der „kalten Progression“ der Staat im Übermaß abkassiert, meint Josef Stingl, Bundesvorsitzender der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) und fordert umgehend eine Entschärfung der „kalten Progression“.

Armutslöhne bei H&M

International Aktionen in Graz, Wien und Salzburg, von Bangalore, Delhi über London und Washington DC bis Zagreb, weltweit erinnern AktivistInnen H&M an sein Versprechen: 850.000 Beschäftigte sollten bereits heuer einen Existenzlohn bekommen, dies hatte H&M vor fünf Jahren im November 2013 angekündigt.