Willkommen bei GLB - Gewerkschaftlicher Linksblock in ÖGB und AK

Stillstand seit 1975

Meinung Josef Stingl über die unendliche Geschichte der Arbeitszeitverkürzung

Die Länge der Arbeitszeit ist seit Beginn der Arbeiter_innenbewegung Spielball der Interessen. Während die Arbeiter_innen immer wieder als Ausgleich ihrer gestiegenen Produktivität eine Verkürzung dieser fordern, wollen Unternehmer_innen diese an die Bedürfnisse ihrer Betriebe angepasst sehen und möglichst flexibel gestalten.

Denkwende dringend nötig

Meinung Karin Antlanger über Foglars Verständnis von Prekarisierung

Der ÖGB will sich im Zuge der Digitalisierung einer neuen Klientel gegenüber öffnen und in Zukunft nicht mehr nur klassische ArbeiterInnen und Angestellte vertreten. Dies soll beim ÖGB Bundeskongress im Juni beschlossen werden.

Keine einzige neue Wohnung

Wien Josef Iraschko über Milliardenumsätze mit Gründerzeithäusern

Die Otto-Immobilien Gruppe jubelt in einer OTS-Aussendung vom 20. März 2018 darüber, dass der Wiener Zinshausmarkt für Häuser aus der Gründerzeit im Jahr 2017 wieder einen Milliardenumsatz gebracht hat. „Der Wiener Zinshausmarkt für Häuser aus der Gründerzeit ist neuerlich auf Erfolgskurs“.

Streik mit Vollbremsung

Meinung Thomas Erlach über den Arbeitskampf in der Sozialwirtschaft

Erstmals wurde heuer im Bereich der Sozialwirtschaft Österreich (SWÖ) bundesweit gestreikt. An und für sich schon ein Erfolg, auch wenn der letztlich zustande gekommene Kollektivvertragsabschluss kein Grund zum Jubeln ist.

Niki nationale

Meinung Franz Grün über eine „österreichische Lösung“

Einen neuen Stil hat die schwarz-blaue Regierung vollmundig im Wahlkampf angekündigt. Zu merken ist davon rein gar nichts. Zumindest der NIKI-Deal hat einen fahlen Beigeschmack und verdeutlicht die Fortsetzung der Freunderlwirtschaft.

Aktivpass bleibe wie du bist

OÖ Gerlinde Grünn über Angriffe auf eine Linzer Sozialleistung

Ein Dauerbrenner der Linzer Kommunalpolitik ist das Ringen um den Linzer Aktivpass. Schon seit Jahren drängt die FPÖ mit dem Argument des angeblichen Missbrauchs und der Verbesserung der Treffsicherheit auf die Verschlechterung dieser besonders für Frauen mit geringem Einkommen wichtigen Sozialleistung.

Erfolg oder Enttäuschung?

GPA-DJP Heike Fischer über die Kollektivvertragsverhandlungen im Sozialbereich

Ende November 2017 begannen die KV-Verhandlungen für mehr als 100.000 Beschäftigte im privaten Gesundheits- und Sozialbereich, wenige Tage später für Caritas und Diakonie.

Konsultieren Sie Doktor Prugger

OÖ Leo Furtlehner zum Thema Krankenstand

Wollen Beschäftigte künftig in Krankenstand gehen, so ist dafür nicht etwa der Hausarzt zuständig, sondern Dr. Erhard Prugger. Der ist zwar kein Mediziner, sondern Jurist. Aber das macht nichts. Keiner kann krank sein so gut beurteilen wie der Leiter der Abteilung Sozial- und Rechtspolitik der oö Wirtschaftskammer.