Willkommen bei GLB - Gewerkschaftlicher Linksblock in ÖGB und AK

FSG: Gelebte Solidarität?

News Josef Stingl, Bundesvorsitzender des GLB, Mitglied des ÖGB-Bundesvorstandes zur FSG-Ablehnung des GLB-AK-Antrages zum vierzehnmaligen 1.500-Euro-Mindestlohns in der Steiermark


In ihrem Statut bekennt sich die FSG dazu, dass sie sich »in den Arbeiterkammern und den selbstverwalteten Einrichtungen der Sozialpolitik sowie in der Öffentlichkeit auf der Grundlage sozialdemokratischer Grundsätze für die Anliegen und Interessen der unselbstständig beschäftigten Menschen einsetzt«.

Osterhasen-Check 2017 von Südwind und GLOBAL 2000

International Sechs von zehn ÖsterreicherInnen werden in ihrem Osternest Süßigkeiten wie Schokolade-Eier oder -Hasen finden. Der Osterhasen-Check 2017 von der Menschenrechtsorganisation Südwind und der Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 hilft KonsumentInnen bei der Auswahl: Ein Ampelsystem informiert über die ökologische und soziale Qualität von 31 Schokolade-Hasen aus österreichischen Supermärkten. Testsieger wurden die Hasen „Biologische Milchschokolade dekoriert“ (EZA-Fairer Handel), „Natur aktiv Bio Confiserie Osterhase“ (Hofer) und „Swiss Confisa Franz“ (Chocolats Halba). Zehn Schoko-Hasen wurden aufgrund fehlender Zertifizierung und prekärer Umwelt- und Produktionsbedingungen im Kakaoanbau als sozial und ökologisch bedenklich eingestuft.

GLB: Stingl empfiehlt Sobotka vom ÖGB auszuschließen

News Innenminister Wolfgang Sobotka fällt immer wieder mit »Ausrutschern«, wie der Demontage des Versammlungsrechts, »präventiven« Fußfesseln, einer Total-Überwachung mittels Vernetzung aller Videokameras oder dem »Flüchtlingstausender« auf. Der Vorsitzender des Gewerkschaftlichen Linksblock im ÖGB (GLB) Josef Stingl glaubt nicht, dass Sobotka dabei »nur aus der Rolle fällt«: »Da steckt System dahinter, die Provokationen des Innenministers dienen zur beschleunigten Umsetzung eines neoliberalen Staatsmodells und zu einem Mehr an Überwachung!«

FSG gegen Mindestlohnantrag

Steiermark Nur einer der sieben GLB-KPÖ Anträge fand in der 9. Vollversammlung der Arbeiterkammer Steiermark am 30. März 2017 eine Mehrheit. Fünf Anträge wurden mit den Stimmen der FSG einem Ausschuss zugewiesen. Der Antrag für einen existenzsichernden Mindestlohn mit sozialdemokratischer Mehrheit abgelehnt.

Aktuelle Befindlichkeiten aus dem oö Sozialbereich

OÖ Ein Gespräch mit Thomas Erlach, Betriebsratsvorsitzender von EXIT-sozial Linz und GLB-Arbeiterkammerrat auf Freies Radio Salzkammergut und Radio FRO, Sendereihe VOR ORT 62, Broadcast https://cba.fro.at/336996

Wenn man Informationen über die seit Jahren angespannte Situation im OÖ. Sozialbereich haben möchte, ist man mit einem Gesprächspartner wie Thomas Erlach, dem Betriebsratsvorsitzenden von Exit Sozial und dem Arbeiterkammerrat des Gewerkschaftlichen Linksblocks immer gut bedient.

Senkung von Lohnnebenkosten auf Kosten von Familien und Frauen

News Die sich abzeichnende finanzielle Misere des Familienlastenausgleichsfonds (FLAF) bestätigt die jahrelangen Warnungen der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) vor den Auswirkungen der von Wirtschaftskammer, Industriellenvereinigung und Parlamentsparteien gebetsmühlenartig geforderten Senkung von Lohnnebenkosten, konstatiert GLB-Bundesvorsitzender Josef Stingl. Aus dem FLAF werden vor allem die Familienbeihilfe und das Kinderbetreuungsgeld finanziert.

Durch Unkenntnis Verzicht auf hunderte Millionen Euro

News Auf das enorme von den Lohnsteuerzahler_innen nicht genutzte Potenzial von Steuerrückzahlungen im Wege des Jahresausgleichs, der sogenannten Arbeitnehmer_innenveranlagung, weist auch heuer wieder die Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) hin: „Alle Lohnabhängigen sollten jetzt diese Möglichkeit nützen und durch einen Antrag beim zuständigen Wohnsitzfinanzamt oder Online einen Jahresausgleich für 2016 einreichen, auch wenn gesetzlich dazu eine Frist von fünf Jahren eingeräumt wird“ betont GLB-Bundesvorsitzender Josef Stingl.

GLB: Probleme bei der ärztlichen Grundversorgung sind systembedingt!

News Kaum im Amt und die neue Gesundheits- und Frauenministerin Pamela Rendi-Wagner (SPÖ ) ist mit den ersten Drohgebärden der Ärztekammer konfrontiert. Diese macht gegen die geplanten Primärversorgungszentren, in denen mehrere Ärzt_innen und Therapeut_innen unter einem Dach zusammenarbeiten sollen, mobil. Während sich die Ministerin dadurch eine Verbesserung der Gesundheitsversorgung erwartet, behauptet die Ärzteschaft genau das Gegenteil.