Willkommen bei GLB - Gewerkschaftlicher Linksblock in ÖGB und AK

Ein gutes Leben für wen?

Meinung Anne Rieger zum Thema bedingungsloses Grundeinkommen

Hunderttausende haben keine Erwerbsarbeit oder keine zum Auskommen, müssen ungeliebte Fronarbeit verrichten, die weder Befriedigung noch Selbstbewusstsein vermittelt.

Im neoliberalen Sumpf

Meinung Leo Furtlehner über die Wirtschaftspolitik von ÖVP und SPÖ

„Themen-Häppchen bis zur Wahl“ plant ÖVP-Chef Sebastian Kurz, die „Krone“ (28.5.2017) lobte den „schlauen Plan“. Wie überall hält sich der türkise Messias bedeckt um als Strahlemann gegenüber Kanzler Kern und FPÖ-Chef Strache zu punkten.

Neuer Anlauf 2.0

Meinung Bärbel Danneberg über das Frauen*volksbegehren

1997 unterschrieben 645.000 Menschen das Frauenvolksbegehren. Mit dem Erfolg, dass 20 Jahre später ein Großteil der Forderungen nicht einmal ignoriert wurde.

Selbstbedienungsladen der Nation

Meinung Michael Heindl über den Lohn

In diesem Land gibt es drei Geldsummen, die von ganz bedeutender Interesse sind: Erstens den Staatshaushalt - er müsse kommen, was er will, ganz gleich, wie viel es ist. Zweitens den Gewinn „unserer Wirtschaft“ - bei ihm kommt es auf das Wachstum an.

Gegen das neoliberale Credo

Meinung Michael Schmida zur Petition „Wohnen darf nicht arm machen“

„Wohnst du noch?“ ließ ein großer Möbelkonzern einmal in seiner Werbung fragen.

Der Alltag einer Betriebsrätin

Steiermark Interview mit Hilde Tragler, Betriebsrätin bei Magna Steyr in Graz

Hilde Tragler ist seit 1985 bei Magna in Graz - eingetreten als Akkordarbeiterin im Komponentenbereich – ist sie heute in der Warenübernahme beschäftigt Seit 2007 ist Hilde als GLB Betriebsrätin im Arbeiterbetriebsrat.

Arbeit macht krank

Meinung Anne Rieger und die Burn-Out-Gefahr

„Je niedriger die Qualifikation, desto höher die Burn-out-Gefahr“ titelte der Kurier. Er bezog sich auf die kürzlich veröffentlichte Studie der Arbeiterkammer Oberösterreich.

Der digitale Darwinismus

Meinung Michael Gruberbauer über Industrie 4.0

Die Nostalgie für das »Goldene Zeitalter des Kapitalismus« ist verständlich. Zumindest in Europa, unterstützt durch progressive Besteuerung und den Sozialstaat, gelang das Experiment »Soziale Marktwirtschaft« für ein paar Jahrzehnte.