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Schwarz-blaue Kürzungsorgie

OÖ Thomas Erlach über die Situation im oö Sozialbereich

Die schwarz-blaue Landesregierung in Oberösterreich hat im Herbst 2017 die Kürzung von 113 Mio. Euro für den Sozialbereich ab 2018 angekündigt. Nach einigen Protesten von Beschäftigten und GPA-djp wurden die Kürzungspläne vorerst auf Eis gelegt.

Der Beitrag der Arbeitswelt

OÖ Karl Scheuringer über Psychotherapie in Oberösterreich

Ein Blick zurück: 1991 wurde Psychotherapie in Österreich als eigenständiges Heilverfahren anerkannt. Lange Verhandlungen, Widerstand der Ärztekammer. Erhöhung der Krankenversicherungsbeiträge zur Kostenabdeckung.

Nahtloser Übergang

Meinung Michael Graber über Koalitionspakt und Plan A

Die Absichten der rechtsrechten Regierung in der Wirtschafts-und Sozialpolitik sind seit der Veröffentlichung des Regierungsprogramms bekannt:

Steiermark kürzt bei Obdachlosen

Steiermark Claudia Klimt-Weithaler über Sparpolitik auf Kosten der Ärmsten

Der steirische Landtag hat im Jänner eine Änderung der Mindestsicherung beschlossen. Der gravierendste Eingriff betrifft Obdachlose: Sie haben nach Ansicht von Landesrätin Kampus keinen Wohnbedarf. Deshalb wird ihnen künftig auch die Unterstützung gekürzt. Die KPÖ warnte vor den Folgen dieser Regelung.

Wird Widerstand ausgeblendet?

Geschichte Manfred Mugrauer zum Jahrestag des „Anschlusses“

Kaum war die schwarz-blaue Koalitionsregierung angelobt, wurde durch die Liederbuchaffäre rund um die Wiener Neustädter Burschenschaft Germania deutlich, dass nationalsozialistisches und antisemitisches Gedankengut im Umfeld der FPÖ nichts an Bedeutung eingebüßt hat.

Angriff auf Lebenslagen

Fakten Karl Reitter zur Zukunft des Lohnarbeitsregimes

Gehen wir von den Fakten aus: „412.000 Nicht-Erwerbspersonen im Alter zwischen 15 und 64 Jahren hatten im Jahresdurchschnitt 2016 grundsätzlich den Wunsch zu arbeiten“, stellt Statistik-Austria fest.

Zeit für Klassenkampf

Meinung Leo Furtlehner über die Ansagen der künftigen Chefs von ÖGB und FSG

„Dann wird es einen riesigen Aufstand geben“ (OÖN 10.2.2018) kündigt PRO.GE-Vorsitzender und künftige FSG-Chef Rainer Wimmer an. Freilich erst „Wenn das Regierungsprogramm in konkrete Gesetzestexte gegossen wird“.

Völker überhört die Signale?

Meinung Andreas Auzinger über den ÖGB in Zeiten von Schwarz-Blau

Nicht einmal einen Monat hat es gedauert, bis von der neuen Bundesregierung Grundelemente unseres Sozialstaates in Frage gestellt werden. Was es daher mehr als je zuvor brauchen würde, ist eine soziale Opposition, die sich der rechtskonservativen-rechtsextremen Regierung in den Weg stellt.