Willkommen bei GLB - Gewerkschaftlicher Linksblock in ÖGB und AK

AK-Wahl 2009: GLB-NÖ ersucht um Unterstützung!

NÖ Von 5. bis 18. Mai 2009 findet in Niederösterreich die Arbeiterkammerwahl statt. Der Gewerkschaftliche Linksblock (GLB) wird dabei wieder als linke Alternative zu den etablierten Fraktionen kandidieren. Für unsere Kandidatur benötigen wir mindestens 300 Unterstützungserklärungen. Je schneller wir diese gesammelt haben, umso eher können wir unseren Wahlvorschlag einreichen.

Fete Noir oder das Ende der Glanzstoff in St. Pölten

NÖ Noch bis 22.11.2008 läuft im ehem. Clubhaus der Glanzstoff, dem heutigen Restaurant „Die Villa“, in St. Pölten gegenüber vom Werk die Sonderausstellung „Glanzstoff 1904 – 2008“, die mit einer „Fete Noir“ am 22.11., einer Gedenkfeier der etwas anderen Art mit DJ´s, Liveacts, Beats und Oldies in Memoriam Glanzstoff abgeschlossen wird.

Widerstand gegen Zusperren der Glanzstoffwerke

NÖ Der Großindustrielle Cornelius Grupp will die Glanzstoffwerke in St. Pölten zusperren - und damit 327 ArbeiterInnen arbeitslos machen. Dabei spricht Grupp selbst von einer “angemessenen Ertragslage”. Die Zukunftsaussichten sind angesichts einer Verdreifachung der Marktpreise beim Hauptprodukt rosig. Zusperren will Grupp, der prächtig an der Privatisierung staatlicher Unternehmen seit Ende der 80er Jahre verdient hat, um sich die Kosten von Umweltauflagen zu sparen, die nach einem Brand im Vorjahr anstehen.

Plattform pro Glanzstoff

NÖ Die Glanzstoff Austria hat in der Zeit ihres 104-jährigen Bestandes, eine äußerst wechselvolle Geschichte hinter sich. Seit der Gründung 1904 durch Ing. J. Urban gab es neben Höhen, auch einige Tiefen, jedoch gelang es der Glanzstoff immer wieder durch Einsatz der Politik und Fleiß der Mitarbeiter ein Weiterbestehen zu erreichen. So kann man behaupten, dass die Mitarbeiter der Glanzstoff eine Familie sind, die in schweren Zeiten durch ihren Zusammenhalt viel erreicht haben.

Weich, weicher, Geweichschaft die zweite!

NÖ Von Erwin Stingl (GLB-Niederösterreich)

2,35 Prozent Lohnerhöhung im Handel - ein hart „erkämpfter Erfolg“ für die Gewerkschaft. Schließlich hat man nach dem 2,25 Prozent-Angebot der Arbeitgeberseite die Verhandlungen abgebrochen und für den 8. Dezember Kampfmaßnahmen - was auch immer die Gewerkschaftsbosse darunter verstehen - angekündigt.

Weich, weicher, Geweichschaft!

NÖ Von Erwin Stingl (GLB-Niederösterreich)

So oder ähnlich könnte man das Bild, das die Gewerkschaft mal wieder bei ihren Lohnverhandlungen für die Metaller gezeigt hat, nennen. Gefordert wurde eine 3 vor dem Komma, der Abschluss war allerdings deutlich darunter. Nicht nur das, es gab auch noch ein deutliches „Nebengeräusch“ in Form einer Einmalzahlung, und die auch noch nicht einmal für alle Beschäftigten. Über die „Höhe“ dieser Einmalzahlung auch noch ein zusätzliches Wort zu verlieren ist nicht vonnöten, da man von Höhe hier nicht sprechen kann, sondern eher von einer lächerlichen Tiefe sprechen müsste.

Wer zahlt schafft an … oder auch nicht!

NÖ Von Erwin Stingl

So oder ähnlich könnte man kritischerweise denken, wenn man die sich überstürzenden Meldungen der letzten Wochen, Bawag und ÖGB betreffend, liest und hört.

Führt man diese kritischen Gedanken weiter, müsste man zum Schluss kommen, dass sich da wie dort der eine oder andere an den Geldern von Lohnabhängigen bereichert hat. Da sich das aber niemand dieser Supermanager unterstellen lässt, muss man zwangsweise annehmen, dass es sich hierbei gar nicht um Supermanager handelt.

Jugend ohne Job!

NÖ Von Erwin Stingl, GLB-Niederösterreich

Für Schulabgängerinnen und Schulabgänger schon traurig genug, wenn sie ohne Job dastehen, werden sie auch noch unter Mithilfe von Gesetzen der Ausbeutung preisgegeben. Bisher war ich immer der Meinung, Leiharbeit wäre die moderne Form von Versklavung. Nach dem Lesen folgenden Artikels habe ich meine Meinung geändert, den unsozialer kann es auch bei Leihfirmen nicht abgehen.