Willkommen bei GLB - Gewerkschaftlicher Linksblock in ÖGB und AK

AK-Wahl 2009: Warum GLB?

OÖ Von Karin Antlanger, BRV EXIT-sozial Linz und Spitzenkandidatin des GLB bei der AK-Wahl 2009 in Oberösterreich

Vom 16. bis 28. März 2009 wird die Vollversammlung der oö Arbeiterkammer neu gewählt. Dort bestimmt derzeit die SPÖ-Fraktion mit 75 von 110 Mandaten de facto allein, die anderen Fraktionen stehen voll im Schatten der FSG. Eine kritische linke Opposition wie sie etwa die Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) darstellt fehlt.

AK-Wahl 2009: GLB ersucht um Unterstützung!

OÖ Vom 16. bis 28. März 2009 findet in Oberösterreich die Arbeiterkammerwahl statt. Der Gewerkschaftliche Linksblock (GLB) wird dabei wieder als linke Alternative zu den etablierten Fraktionen kandidieren. Wir treten für eine an den Interessen der Lohnabhängigen orientierte Politik gegen Kapitaloffensive und Neoliberalismus sowie gegen sozialpartnerschaftliche Unterordnung von AK und ÖGB an und stellen die Themen Umverteilung, Sozialstaat und öffentliches Eigentum in den Mittelpunkt.

OÖ: GLB-Landeskonferenz zu AK-Wahlvorbereitung

OÖ Bei einer Landeskonferenz am 4. Juli 2008 hat der GLB-Oberösterreich unter dem Vorsitz des GLB-Landesvorsitzenden Jörg Weiß die weitere Vorbereitung der Arbeiterkammerwahl 2009 beraten. Zu aktuellen gewerkschaftspolitischen Themen referierte dabei einleitend GLB-Bundesvorsitzende Karin Antlanger.

Empowerment nicht nur fürs Klientel

OÖ Von Karin Antlanger

In Oberösterreich konnten beinahe tausend Änderungskündigungen im Sozial- und Gesundheitsbereich abgewendet werden. Möglich wurde dies, weil die Belegschaften von pro mente und EXIT-sozial konsequent und geschlossen auf der Einhaltung ihrer Dienstverträge beharrten.

Wem gehört das Land?

OÖ Von Leo Furtlehner

Was Ludwig Scharinger, Generaldirektor der Raiffeisen-Landesbank Oberösterreich will, das kriegt er in der Regel auch: „Man kann die OberösterreicherInnen nicht zum Börsegang der landeseigenen Energie AG befragen, weil sie von der Börse nichts verstehen“ , meinte er zur Privatisierung der landeseigenen Energie AG (EAG).

Initiative für ein solidarisches Gesundheitssystem

OÖ In Linz hat sich eine überparteiliche Initiative für ein solidarisches Gesundheitssystem gebildet, welcher auch der GLB angehört. Bei einer Infoaktion anlässlich des ÄrztInnenstreiks am 16. Juni 2008 stellt diese Initiative in einem Flugblatt ihre Position zur Gesundheitsreform dar:

Solidarität lohnt sich

OÖ Von Karin Antlanger, BRV EXIT-sozial Linz und GLB-Bundesvorsitzende

Auf den Tag drei Monate ist es her, dass die Belegschaften der psychosozialen Dienste EXIT-sozial und pro mente OÖ bei ihren Betriebsversammlungen einstimmig beschlossen, die von den Firmenleitungen angesagten verschlechternden Vertragsänderungen nicht zu akzeptieren. Zwei Betriebe mit insgesamt etwa 1.500 Beschäftigten – davon an die 70 Prozent Teilzeitbeschäftigte – in der Mehrheit Frauen.

Phantasiegebilde Normkosten

OÖ Von Thomas Erlach

Nach wie vor sollen 930 MitarbeiterInnen bei EXIT-sozial und Pro Mente änderungsgekündigt werden. Obwohl nach massiven Protesten der Belegschaften die Sozialabteilung des Landes Oberösterreich eine dreimonatige Nachdenkpause ausgerufen hat sind die Arbeitgeber – in unterschiedlicher Härte – weiter dabei die Verschlechterungen voranzutreiben. So droht Pro Mente offen MitarbeiterInnen nie wieder im Betrieb zu beschäftigten, wenn sie die Änderungsvereinbarungen nicht unterschreiben.