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AK-Wahl: GLB-KPÖ ist Stimme gegen den Sozialabbau

Steiermark Bei der steirischen AK-Wahl (27.3.-9.4.2014) kandidiert der Gewerkschaftliche Linksblock erstmals gemeinsam mit der KPÖ. Ziel der Liste ist es, in der AK-Vollversammlung zuzulegen und eine verlässliche Stimme gegen Lohnkürzungen und Sozialabbau zu sein.

AK-Rat Luttenberger zur Hypo-Pleite: „Schluss mit Lug und Trug!“

Steiermark „Egal ob 8,5 oder 13 oder 18 oder 23 Milliarden Euro Schuldenlast der Hypo: Banken, Spekulanten, Schieber und Superreiche haben uns mitgeteilt, dass sie sich verbitten, zur Kasse gebeten zu werden.“ Das sagte der steirische GLB-KPÖ-Arbeiterkammerrat Kurt Luttenberger.

Alternative für arbeitende Menschen

Steiermark Interview mit Kurt Luttenberger zur AK-Wahl 2014

Der Arbeiterkammer ist nicht nur Serviceeinrichtung für Beschäftigte, ihr kommt auch eine große politische Verantwortung zu. Das „Grazer Stadtblatt“ sprach mit Kurt Luttenberger über die bevorstehenden AK-Wahlen, das neue Regierungsprogramm und den GLB als Alternative.

Steirische AK-Wahl: Kurt Luttenberger ist Spitzenkandidat

Steiermark Mit Leichtigkeit konnte der Gewerkschaftliche Linksblock die für die Kandidatur bei der AK-Wahl in der Steiermark benötigten Unterschriften einbringen. Die Liste GLB-KPÖ hat nun ihre Liste mit zahlreichen Kandidatinnen und Kandidaten eingereicht. Spitzenkandidat des GLB-KPÖ ist der AK-Rat, bfi-Betriebsrat und Grazer KPÖ-Gemeinderat Kurt Luttenberger.

Sozialer Protest in der Steiermark

Steiermark Von Georg Fuchs

Unter dem Motto „Kein Sozialabbau nach der Wahl“ gingen in Graz eine Woche vor der Nationalratswahl 1.500 Menschen auf die Straße. Sie protestierten gegen neuerliche Kürzungen durch die selbst ernannten „Reformpartner“ von SPÖ und ÖVP.

Auf welcher Seite steht Pesserl?

Steiermark Der am 31. Oktober 2013 neu gewählte steirische AK-Präsident Josef Pesserl hat sich in mehreren Zeitungsinterviews für die Abschaffung des unsozialen Pflegeregresses in der Steiermark ausgesprochen. GLB-Arbeiterkammerrat Kurt Luttenberger bezeichnete diese Aussagen als positiv, sie dürften aber nicht auf dem Papier stehen bleiben, sondern müssten Konsequenzen haben.

AK-Rat Kurt Luttenberger fordert Auffanggesellschaft für Alpine Beschäftigte

Steiermark „Es bahnt sich die größte Insolvenz seit der Konsum-Pleite an. Tausende Beschäftigte bangen um ihren Arbeitsplatz“, sagt Kurt Luttenberger, Arbeiterkammerrat des Gewerkschaftlichen LinksBlocks (GLB) in der Steiermark. Die Alpine, Österreich zweitgrößter Baukonzern, soll zerschlagen werden. 15.000 Arbeitsplätze, die Hälfte davon in Österreich, sind direkt gefährdet. Auch tausende Beschäftigte in Subunternehmen bangen um ihre Zukunft.

Zu wenig Geld für Arbeitsplätze

Steiermark Die letzten Arbeitslosenzahlen in unserem Bundesland sind besorgniserregend: über 35.000 Kolleginnen und Kollegen bzw. 10 % der unselbständig Beschäftigten (plus 7 Prozent gegenüber April 2012). „Dabei sind die betroffenen Menschen, die sich in Schulungsmaßnahmen befinden, noch gar nicht mitgerechnet“, so GLB AK-Rat Luttenberger.