Willkommen bei GLB - Gewerkschaftlicher Linksblock in ÖGB und AK

“Mehr Zeit und mehr Geld müssen für die Mehrheit der Menschen übrig bleiben”

Tirol Im Rahmen einer Pressekonferenz am Montag, den 5.11. präsentierte die Gewerkschaftliche Linke ihr Spitzenduo, ihr Vorhaben sowie die Hauptlinie des Programms für den Antritt zur AK-Wahl in Tirol (28.1.2019-7.2.2019). Bei der Gewerkschaftlichen Linken handelt es sich um einen breiten Zusammenschluss aus der Alternativen Liste Innsbruck (ALI), dem Gewerkschaftlichen Linksblock (GLB) sowie tirolweit zahlreichen Initiativen und Privatpersonen. Das Sammeln der notwendigen 300 Unterschriften für den Antritt sei keine Hürde, da man bereits auf eine große Zahl von Unterstützer*innen zählen könne. Ziel der Linken im Februar ist, Fraktionsstärke zu erlangen.

Nicht alles was glänzt ist golden

Tirol Lesen bildet, manchmal auch das morgendliche Studium der Tiroler Tageszeitung. Am 22. Oktober outet sich darin SP-Landtagsabgeordneter und Tiroler ÖGB-Chef Philip Wohlgemuth, dass er bzw. der ÖGB nie gegen flexible Arbeitszeiten gewesen seien und fleht darum um die Rückkehr zur Sozialpartnerschaft. In einem weiteren Artikel werden die Existenzprobleme des unteren Einkommenssegments in Tirol dokumentiert.

Kritik an Mindestsicherungsplänen – Blau & Schwarz kontern mit Hetze!

Tirol Laut ORF-Tirol kritisiert die Kinder- und Jugendanwältin Elisabeth Harrasser die geplanten Bundesregelungen bei der Mindestsicherung. Betroffen seien vor allem Familien mit mehreren Kindern. Sie befürchtet, dass Kinder aus einkommensschwachen Familien noch mehr an materieller, aber auch sozialer und kultureller Unterversorgung leiden. Das sei mit negativen Folgen für die Bildungs- und Zukunftschancen verbunden.

Sozialabbau verhindern!

Tirol Wir laden gemeinsam zur 1. Aktionsbündnissitzung gegen Sozialabbau ein! Am Mittwoch, den 06. Juni 2018 im Kulturverein EVRENSEL (DIDF) – Schöpfstraße 9, 6020 IBK

Machen wir jeden Tag zum 1. Mai!

Tirol Rede von Josef Stingl, Bundesvorsitzender der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) zum Themenblock Beschäftigung und Arbeitslosigkeit bei der Bündnisdemo am 1. Mai 2018 in Innsbruck.

Seit 1890 wird der Erste Mai als internationaler Kampftag der Arbeiterinnen und Arbeiter begangen. So wie damals müssen wir auch heute, fast 130 Jahre später, am Ersten Mai für bessere für gerechtere Arbeits- und Lebensbedingungen und für ein menschenwürdiges Leben für alle Menschen eintreten.

Noch wundern, was alles möglich ist!

Tirol Die Auswertung des EU-Sozialberichts SILC 2017 ergibt kein rosiges Bild. Fast jedeR Fünfte in Österreich Lebende ist armutsgefährdet oder ausgrenzungsgefährdet. In Zahlen: 1,563.000 Menschen bzw. 18,1 Prozent der Bevölkerung waren 2017 davon betroffen, 434.000 besonders intensiv: Vor allem Alleinerzieherinnen, Langzeitarbeitslose und Nicht-EU–Bürger_innen. Klassische „Arme“ wie Obdachlose und illegale Migrant_innen sind dabei noch gar nicht erfasst, weiß die sicherlich nicht als linksverdächtige „Presse“ zu berichten.

Offener Brief für den Erhalt des Mädchenzentrum ARANEA

Tirol Lieber Herr Landeshauptmann Platter,
liebe Frau Bürgermeisterin Oppitz-Plörer,
werte Landeshauptmann-Stellvertreter_innen, Bürgermeister-Stellvertreter_innen,
Landesrät_innen, Stadrät_innen und Landtagsabgeordnete,
Ihnen ist ja bekannt, dass das ARANEA Mädchenzentrum in Innsbruck/Tirol, aufgrund fehlender finanzieller Mittel gezwungen ist, das Mädchenzentrum einschließlich der Fachstelle für Mädchenarbeit in Tirol und aller weiteren ARANEA-Projekte mit Jahresende zu schließen.

»Alle Jahre wieder, kommt...«

Tirol ... keine Sorge Weihnachten ist noch weit entfernt, es wird uns Tiroler_innen mit geteilt was wir ohnehin tagtäglich spüren: Unser Einkommen ist dürftig, das Leben dafür sündteuer. So bescheiden uns auch heuer die Statistiken, dass unser Gefühl nicht falsch liegt und Tirol bei Kaufkraft und beim Einkommen »Spitzenreiter der Schlechtesten« und bei Wohn- und Lebenshaltungskosten »Spitzenreiter der Teuersten« ist.