Willkommen bei GLB - Gewerkschaftlicher Linksblock in ÖGB und AK

AK: Geldflüsse zwischen AK-Fraktion und ÖVP

Tirol Mit einer Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts verbotener Parteienfinanzierung und der Veruntreuung von AK-Beiträgen reagierte heute Josef Stingl, Sprecher des Gewerkschaftlichen Linksblocks (GLB) auf die Pressemeldung, des Finanzierungsstopps der AK-AAB-Fraktion gegenüber dem Tiroler AAB, einer Teilorganisation der Volkspartei. "Rechtlich sind die Fraktionsgelder der AK für Bildung und für Organisationskosten der Fraktion gedacht. Ich fühle mich geschädigt!" Und er fordert alle Tiroler AK-Zugehörgigen auf sich der Strafanzeige anzuschließen.

Einleitungsverfahren für Volksbegehren "fairSORGEN" erfolgreich

Tirol Erfolgsbilanz zieht Josef Stingl. "Die Initiative wird jetzt vom Gewerkschaftlichen Linksblock (GLB), von Grünen, vom Verein imZoom.info, von der KPÖ und der Österreichischen BürgerInneninitiative Daheim statt Heim unterstützt. Immerhin sind bereits zwei Drittel der notwendigen Unterstützungsunterschriften von engagierten Tirolerinnen und Tiroler auf ihren zuständigen Gemeindeamt geleistet worden.

"Offener Brief" an den Tiroler SPÖ-Landesgeschäftsführer

Tirol Lieber Landesgeschäftsführer der SPÖ-Tirol, Herr Eiter!

Dieser Tage habe ich Ihre Stellungsnahme und Fragen zur Dinkhauser-Kandidatur (http://www.imzoom.info/article.php/2007071823101352) gelesen und finde sie berechtigt. Zur Ergänzung meinerseits sei aber angemerkt, dass die "politische Luftgüte" der Tiroler Landesregierung (mit Beteiligung der Tiroler Sozialdemokraten) auch nicht zum Besten gestellt ist.

Innsbrucker Komitee zum EU-Kriegsgipfel 6./7. März

Tirol Aufruf des Innsbrucker Komitees zum EU-Kriegsgipfel 6./7. März:

Sie bereiten Kriege vor – protestiert mit uns!

Am 6./7. März 2006 treffen sich die EU-Militärminister (beschönigend „Verteidigungsminister“ genannt) im Rahmen der EU-Präsidentschaft Österreichs in Innsbruck. Die Öffentlichkeit wurde bisher nicht darüber informiert, was auf der Tagesordnung steht. Offiziell wird nur vom „Friedensprojekt EU“ gesprochen.

Beschäftigungspolitische Vorschläge des GLB-Tirol

Tirol 1. Vorschlag: Arbeitszeitverkürzung: Die sofortige generelle Einführung der 35 Stundenwoche bei vollem Lohn als ersten Schritt für eine radikale Arbeitszeitverkürzung auf 30 Wochenstunden.

GLB-Gesundheitsantrag sorgt für Diskussion

Tirol Kurz vor der nächsten Kammervollversammlung behandelte der Sozialpolitische Ausschuss der AK-Tirol den GLB-Antrag nach einer Gesetzesinitiative für den Erhalt der Pflichtversicherung und selbstverwaltender Sozialversicherungen, für eine Gesundheitsreform ohne Selbstbehalte und für die Verbreiterung der Beitragsgrundlage durch wertschöpfungsorientierte Abgaben.