Willkommen bei GLB - Gewerkschaftlicher Linksblock in ÖGB und AK

AK-Wahl Tirol: Schmerzlicher Verlust für den GLB

Tirol Ein weiterer Ausbau der Zweidrittel-Mehrheit des ÖAAB/FCG und ein weiterer Verlust für die FSG, ein leichter Stimmenverlust für die Freiheitlichen Arbeitnehmer (FA), hingegen ein Plus der AUGE/UG, deutliche Verluste und Ausscheiden der Migrant_innenliste SOLI aus der Vollversammlung, ein überraschendes Ergebnis der Liste Komintern offensichtlich auf Kosten von SOLI und GLB, ein schmerzlicher Stimmenverlust des GLB und ein Stimmenwechsel von den nicht mehr kandidierenden Migrant_innenlisten NBZ und GALIP zur neu antretenden Liste Perspektive die jedoch mandatslos bleibt sind bei einer dramatisch auf 41 Prozent gesunkenen Wahlbeteiligung das Ergebnis der vom 27. Jänner bis 7. Februar 2014 stattgefundenen Arbeiterkammerwahl in Tirol.

GLB will in die AK-Vollversammlung

Tirol Stingl: „Zangerl hat unsere Unterstützung beim gesetzlichen Mindestlohn“

Heute werden die ersten Tiroler ArbeitnehmerInnen ihre Wahlkarte im Briefkasten vorfinden. Am 6. Listenplatz ist der „Gewerkschaftliche LinksBlock Tirol (GLB)“ zu finden. Inhaltlich fordert der GLB, dass für alle Menschen menschenwürdiges Wohnen und eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben gewährleistet wird. Das inkludiert für den Zusammenschluss fortschrittlicher und engagierter ArbeitnehmerInnen, KommunistInnen, PiratInnen, SozialistInnen und Parteilosen leistbaren Wohnraum, die Grundsicherung für die dazu notwendigen Energiekosten, einen gesetzlichen Mindestlohn und darüber hinaus eine garantierte existenzielle Grundsicherung.

(Foto entnommen aus der aktuellen Ausgabe der Tiroler Arbeiter(kammer)zeitung)

Tirol: GLB-Wahlfolder 2

Tirol Der zweite Tiroler GLB-AK-Wahlfolder beschäftigt sich mit den Problemen der Gesundheits- und Pflegebeschäftigten. U.a heißt es: "Die Bezahlung wird allerdings der hohen Verantwortung und Belastung in keiner Weise gerecht. Niedrige Grundgehälter werden durch „willkürliche“ Zulagen aufgebessert und sind wie die Arbeitsbedingungen je nach Dienstgeber (Land, Gemeinde oder Privatverein) unterschiedlich geregelt. So bewegt sich die wöchentliche Arbeitszeit je nach Kollektivvertrag von 38 bis 40 Stunden.

Heute um 14.00: Auf zur "Pflegedemo"!

Tirol Wo? Vor der Lebenshilfe, Ing. Etzelstraße 11, 6020 Innsbruck

Warum? Den Beschäftigten im Gesundheitswesen wird viel abverlangt. Das belegt eine von der AK Tirol beauftragte Studie zur Arbeitszufriedenheit bzw. -belastung des Forschungsinstitut SFS (Sozialökonomische Forschungsstelle). Danach sind emotionale Erschöpfung, die Veränderung des ursprünglichen, natürlichen Persönlichkeitsgefühls und reduzierte Leistungsfähigkeit bei vielen Fachkräften in den Gesundheits- und Sozialberufen stark ausgeprägt. Bei 41 Prozent der Befragten ist bereits eine beginnende oder schon fortgeschrittene Burnout-Symptomatik aufgetreten. Vier Prozent sind bereits dem klinisch auffälligen Bereich zuzuordnen.

Tirol: GLB-Wahlfolder 1

Tirol Wir verlangen, dass für alle Menschen menschenwürdiges Wohnen
und eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben gewährleistet
sind. Das inkludiert für uns leistbaren Wohnraum,
die Grundsicherung für die dazu notwendigen
Energiekosten, einen gesetzlichen Mindestlohn und
darüber hinaus eine garantierte existenzielle Grundsicherung.

Folder zum runterladen: www.imzoom.info/download/glb/GLB-Fold...rol-01.pdf

Kundgebung vor der Lebenshilfe Tirol

Tirol Wann: Montag, 13. Jänner 2014, um 14:00 Uhr
Wo: vor der Lebenshilfe, Ing. Etzelstraße 11, 6020 Innsbruck

Der Gewerkschaftliche LinksBlock (GLB) unterstützt die Tiroler ArbeitnehmerInnen aus dem Sozial- und Gesundheitsbereich, die bei der Kundgebung/öffentlichen Betriebsversammlung für faire Lohn- und Gehaltserhöhungen auf die Straße gehen. Zeigen wir unseren KollegInnen aus dem Gesundheits- und Pflegebereich unsere Solidarität und nehmen zahlreich an der Kundgebung teil!

Offener Brief an die Gewerkschaft Bau-Holz in Tirol

Tirol Liebe KollegInnen!

Mit Verwunderung nehme ich die Einladung zur heutigen Podiumsdiskussion
“AK-Spitzenkandidaten am Prüfstand zum Thema Wohnen und Bauen“ zur Kenntnis. Warum wurden nur die SpitzenkandidatInnen der zwei stimmenstärksten Fraktionen ans Podium gebeten? Ich bin es ja schon gewohnt, dass unter fadenscheiniger und undemokratischer Argumention auf VertreterInnen von nicht im Gremium vertretenen WahlwerberInnen „vergessen“, d.h. verzichtet wird.

GLB als Ideenmotor und soziales Gewissen

Tirol Nächste Woche „startet“ die Tiroler AK-Wahl mit der postalischen Verteilung der Wahlkarten. Auf Listenplatz 6 stellt sich der Gewerkschaftliche LinksBlock Tirol (GLB) der Wahl. Spitzenkandidat der Linksliste ist der 53-jährige Gewerkschafter und Verkaufsfahrer Josef Stingl. Auf dem zweiten Listenplatz kandidiert die Tiroler „Piratenchefin“ Irene Labner. „Wir sind eben ein offener Zusammenschluss fortschrittlicher und engagierter ArbeitnehmerInnen, KommunistInnen, PiratInnen, SozialistInnen und Parteilosen, die – entgegen dem Zeitgeist – noch immer meinen, dass Solidarität, Gemeinschaft, Gerechtigkeit, Sozialstaat und staatliche Preisregulierung nicht der Vergangenheit angehören“, charakterisieren beide den politischen Zugang ihrer Liste.