Willkommen bei GLB - Gewerkschaftlicher Linksblock in ÖGB und AK

Rainer Egger (1945-2007)

Wien Anfang August schied Rainer Egger aus dem Leben. Er wurde 1945 in der Steiermark geboren, absolvierte eine Tischler-Lehre, übersiedelte nach Salzburg, wo er von 1965 bis 1985 in der EA-Generali-Versicherung arbeitete. Er wurde zum Betriebsrat, zum BRV und zum stellvertretenden Vorsitzenden des Zentralbetriebsrats gewählt.

GLB trauert um Rudolf Zeidler

Wien Unser Kollege Rudolf Zeidler - viele Jahre Betriebsratsobmann bzw. Betriebsrat in der Raffinerie Schwechat - ist am 27. Mai 2007 nach kurzer Krankheit im 86. Lebensjahr von uns gegangen.

GLB-Landeskonferenz Wien

Wien Am 26. Jänner 2003 fand die erste Wiener Landeskonferenz des Gewerkschaftlichen Linksblock (GLB) statt. Die TeilnehmerInnen an der Konferenz gründeten den GLB-Wien und wählten dessen Leitungsgremium. Damit erfolgte die Initialzündung für eine verstärkte Regionalisierung des GLB.

In Memoriam Erwin Weissel

Wien Ein unorthodoxer sozialistischer Nationalökonom weilt nicht mehr unter uns. Am 9. Juli 2005 starb Erwin Weissel, unter anderem auch langjähriger Autor der Zeitschrift „die arbeit“. Damit ging einer der letzten Repräsentanten der österreichischen Gewerkschaftsbewegung von uns, die ohne Opportunismus die Anliegen der ArbeitnehmerInnen in Theorie und Praxis verfolgt hat.

Plattform „Soziales in Wien“

Wien Absicherung der Beschäftigten im Sozialbereich und Garantie guter öffentlicher Sozialleistungen jetzt!

Mit der Ausgliederung großer Teile der öffentlichen Sozialverwaltung in den Bereichen Altenpflege, Behindertenwesen, Wohnungslosenhilfe und anderen am 01. Juli 2004 in den Fonds Soziales Wien (FSW) kommt es zu einem Meilenstein im Umbau des Wiener Sozialsystems, dem wir kritisch gegenüberstehen, da vergleichbare 'Reformen' bisher immer zu Nachteilen für Beschäftigte und LeistungsbezieherInnen geführt haben. Rund 15.000 betroffene KollegInnen, 60.000 LeistungsbezieherInnen und 700 Millionen Euro machen uns die Dimension deutlich. In Anbetracht dieser Gefahr haben sich die betroffenen Gewerkschaften (GPA, GdG, HTV, HGPD), Betriebsratskörperschaften und Belegschaften in der Plattform "Soziales in Wien" zusammengeschlossen. In dieser wurde ein Forderungskatalog ausgearbeitet, welcher sich an die politischen Parteien, die verantwortlichen StadtpolitikerInnen und die Geschäftsführung des FSW richtet.