Willkommen bei GLB - Gewerkschaftlicher Linksblock in ÖGB und AK

Auch im Sozialbereich ist was möglich

GPA-DJP Heike Fischer über Arbeitszeitverkürzung bei den mobilen Diensten in der Steiermark

Seit mehr als zwei Jahren fordern die Beschäftigten der Sozialwirtschaft Österreich, der Caritas und der Diakonie die kollektivvertraglich festgelegte 35-Stunden-Woche. Bewegt hat sich bis dato noch nichts.

Alle Jahre dasselbe Lied

Vida Hoteliers und Gastronom*innen ziehen die ausgeleierte Gleichung „wenig Geschäft, keine Jobs“. Und die Touristiker*innen des heiligen Landes Tirol sind besonders gefinkelt. „Nirgendwo sonst werden so viele Mitarbeiter beim AMS zwischengeparkt“, berichtet beispielsweise die Tiroler Tageszeitung am 8. August 2019.

Nicht ablenken lassen

PRO-GE Anne Rieger zur Metall-Herbstlohnrunde

Bereits vier Monate vor dem Beginn der Verhandlungen zum Metaller Kollektivvertrag provoziert der Chefverhandler der Metalltechnischen Industrie (FMTI).

Dilemma mit der Arbeitszeit

GPA-DJP Brigitte Promberger über eine Umfrage der GPA-djp

Die umtriebige neue Bundesvorsitzende der GPA-djp, Barbara Teiber, beschickt uns Betriebsrät*innen regelmäßig mit Informationen. Das ist neu und gut. Zuletzt ging es um eine Umfrage zum Thema Freizeit.

35-Stundenwoche jetzt!

GPA-DJP Thomas Erlach zum Thema Arbeitszeit

Bei den SWÖ-Kollektivvertragsverhandlungen der letzten Jahre war die 35-Stundenwoche bei vollem Lohn- und Personalausgleich eine unserer Forderungen. Auch dieses Jahr wird sie mit großer Wahrscheinlichkeit wieder eine Hauptforderung sein.

Kurz strachischer Sündenfall

Vida Von Josef Stingl, Bundesvorsitzender der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB)

Seit September 2018 ist es erlaubt, bis zu 12 Stunden am Tag und 60 Stunden pro Woche zu arbeiten. Ein Argument dafür war, dass mit der alten Arbeitszeit-Rechtslage aufgrund von „unvermeidbaren“ Betriebserfordernissen manch Unternehmer*in gezwungen sei, sich in einen illegalen Graubereich der Gesetzesübertretung zu begeben.

Mungos-BR-Wahl: GLB legt stimmenmäßig zu, verliert allerdings ein Mandat

Vida Von 20. bis 23. Mai 2019 wurde bei den „Mungos“ (eine ÖBB-Tochterfirma) – bei einem Betrieb mit über 1000 Beschäftigten - der Betriebsrat neu gewählt. Lag die Wahlbeteiligung 2015 nur knapp über 50 Prozent, konnte sie bei dieser Wahl auf 75 Prozent angehoben werden.

Konsequent für Gerechtigkeit

Vida Von 20. bis 23. Mai 2019 wird der Betriebsrat bei den „Mungos“ (eine ÖBB-Tochterfirma) neu gewählt – bei einem Betrieb mit über 1000 Beschäftigten geht es immerhin um 14 Mandate. Der GLBvida hat derzeit zwei davon, wobei eines nicht besetzt ist. Drei GLB-Kandidaten stellen sich der Wahl: Michael Steiner (Reinigung Graz HBF), Andreas Szinger (Servicebüro Salzburg HBF) und Martin Kettner (Security QSMA Leoben HBF).

Unter ihrem Wahlmotto: Konsequent für Gerechtigkeit meinen sie, dass besonders auf betrieblicher Ebene auf „die Kleinen“ ankommt: „Sie können Anliegen zur Sprache bringen, die von der Mehrheit übersehen werden. Und sie erfüllen darüber hinaus eine wichtige Kontrollfunktion.“