Willkommen bei GLB - Gewerkschaftlicher Linksblock in ÖGB und AK

Die Schlüsselfrage ist das Personal

Vida Franz Grün über die Perspektiven der Österreichischen Bundesbahnen

Der ÖBB-Konzern ist vor allem im Inland tätig, aber auch an ausländischen Unternehmungen beteiligt. Die rund 40.000 Beschäftigten in Österreich haben unterschiedliche Beschäftigungsverhältnisse.

Morgendliche Kern-Fragen im ÖGB-Bundesvorstand

Gewerkschaften Zum Frühaufstehen wurden heute die Mitglieder des ÖGB-Bundesvorstandes verdonnert. Bundeskanzler Christian Kern hat sich für die Sitzung angesagt - Zeit vorgeschoben, um rechtzeitig im Ministerrat sein zu können. Der Kanzler formulierte ein "gemeinsames Bild", "wo wir stehen" und "wo wir grundsätzlich hinwollen": Bei den Arbeitsplätzen, bei den Pensionen, bei der Wirtschaft und bei unserer Europapolitik. Schuldig blieb er weitgehendst die Frage, wohin realpolitisch der Weg eingeschlagen wird. "Detailfragen müssen von Grundsatzfragen getrennt gesehen werden", meinte Kern dazu im Konkreten.

Ein totes Pferd reiten

GPA-DJP Karin Antlanger über die Erfahrung mit KV-Verhandlungen

Wenn die Böcke Gartenbau betreiben, dann wird der Sozialwirtschafts-Kollektivvertrag (vormals BAGS) verhandelt. Es gibt fixe Glaubenssätze, an denen sich die Angestellten und ArbeiterInnen im Sozialbereich jedes Jahr orientieren können.

Links blinken und rechts abbiegen

GPA-DJP Karin Antlanger über Eindrücke vom Bundesforum der GPA-djp

Bei der Eröffnung des Bundesforums der GPA-djp im Austria Center Vienna im November ließ sich die mitgliedermäßig größte österreichische Gewerkschaft nicht lumpen: ein Großaufgebot von Eröffnungsgästen und –rednerInnen der prominenten Art jubelte der GPA-djp zu.

Der Wolf und die sieben Geißlein

GPA-DJP Josef Stingl, Bundesvorsitzender des GLB u. Mitglied im Bundesvorstand des ÖGB zum KV-Abschluss im Handel

"Nach einem 24-stündigen Verhandlungsmarathon wurde der Metaller-Kollektivvertrag abgeschlossen. Die Verhandler_innen der Gewerkschaft dürften beim Abschluss aber längst eingeschlafen gewesen sein. Anders ist es nicht zu erklären, dass ein beschämendes Ergebnis von 1,5 Prozent 'mehr Lohn' zustande gekommen ist“, meinten meine Metaller-GLB-Kolleg_innen nach ihrem Lohnabschluss.

Im Tiefschlaf zum Metaller-Kollektivvertragsabschluss?

PRO-GE Nach einem 24-stündigen Verhandlungsmarathon wurde für die Maschinen- und Metallwarenindustrie ein neuer Kollektivvertrag abgeschlossen. Die Verhandler der Gewerkschaft dürften beim Abschluss aber längst eingeschlafen gewesen sein. Anders ist es nicht zu erklären, dass ein beschämendes Ergebnis von 1,5 Prozent „mehr Lohn“ zustande gekommen ist. Zieht man die Inflation ab, kann man praktisch von einer Nulllohnrunde sprechen. Zumal ja offensichtlich auch ein „Zeitkonto“, hinter dem sich eine Kürzung bei den Überstundenzuschlägen verbergen dürfte, ausverhandelt wurde.

Debatte über Privatisierung

GPF Robert Hobek über den Postgewerkschaftstag 2015

Die Arbeit: Du warst Delegierter des vor kurzem stattgefundenen Kongresses der Postgewerkschaft (GPF). Was war Dein Eindruck? Welche Themen wurden dort diskutiert?