Willkommen bei GLB - Gewerkschaftlicher Linksblock in ÖGB und AK

IT-Branche: Wirtschaft verweigert KV-Abschluss

GPA-DJP Von Michael Schmida

Anfang März verweigerte die Wirtschaftskammer die Zustimmung zu einem bereits zuvor ausverhandelten Kompromiss in Sachen Ist-Gehaltserhöhung in der IT-Branche. Damit wurde eine seit Jahren erhobene Forderung der IT-Fachkräfte durch die ArbeitgeberInnen in letzter Minute verhindert.

ÖBB-Filz und kein Ende...

Vida Von Werner Beier, GLB-Vida, Stv. GLB-Vorsitzender

Wie aus den Medien zu entnehmen, werden die Chef-Etagen des ÖBB-Konzerns mit schwerwiegenden Vorgängen und Affären belastet. Der GLB-Vida sieht darin - unabhängig von Tatsachengehalten – das Vorspiel zu umfassenden Neubesetzungen von Schlüsselpositionen durch politisch motivierte Steuerungsprozesse.

Zerknüllt und in die Ecke geworfen

GPF Von Ingo Riß

Robert Hobek ist Vorsitzender des Vertrauenspersonenausschusses (Betriebsrat) der Post-Zustellbasis in Wien Liesing. Hobek ist bekannt dafür, als streitbarer Personalvertreter mit ihm eigener Vehemenz zu agieren.

Post-Volksbegehren unterstützen!

GPF Der GLB-Post unterstützt das Volksbegehren „Stopp dem Postraub!“ der FCG mit folgenden Forderungen: Aufrechterhaltung der Infrastruktur und dadurch Sicherung von Postdienstleistungen zu gleichen Bedingungen für die gesamte Bevölkerung. Novellierung des Postgesetzes und Erhebung in den Verfassungsrang. Fixierung von mindestens 1.300 Postfilialen im Postgesetz welche durch die Post AG zu führen sind. Schaffung von rechtlichen Rahmenbedingungen die auch nach der Liberalisierung Brief einen fairen Wettbewerb sicherstellen.

Eklat bei VIDA Bundesvorstandssitzung

Vida Wie gewöhnlich hielten die Funktionäre der FSG am 13. Dezember ihre Fraktionssitzung im Vorlauf der für 14 Uhr angesetzten Bundesvorstandssitzung ab.

GLB solidarisch mit den Beschäftigten der Post

GPF Werte Kolleginnen und Kollegen,

angesichts der jüngsten Entwicklung bei der Post hat sich die GLB-Bundesleitung vom 17.11.2007 mit diesem Thema beschäftigt und erklärt ihre Solidarität mit den Beschäftigten der Post. Während sich die Aktionäre über satte Gewinne freuen, droht hunderten Beschäftigten der Verlust des Arbeitsplatzes. Aus gutem Grund hat sich der GLB immer gegen den Börsegang der Post ausgesprochen.