Willkommen bei GLB - Gewerkschaftlicher Linksblock in ÖGB und AK

EU-Bahnvernichtungswettbewerb

Vida Das 4. EU-Eisenbahnpaket der EU-Kommission schockt: Sein eigentliches Ziel ist, Volksvermögen ungestraft verschleudern zu dürfen. Selten stand das „K“ der EU-Kommission so offensichtlich für „Kapital“. Ein Beitrag aus „railchat“ (Nr. 4, Juli 2913), der Zeitung des ÖBB-Konzernbetriebsrates.

38,5-Stundenwoche entzweit

Vida Von Franz Grün

Der von der vida propagierte Verhandlungserfolg bei der Arbeitszeitverkürzung lässt die Wogen bei den MitarbeiterInnen der ÖBB hochgehen. Nicht alle KollegInnen sehen in der selbstfinanzierten Arbeitszeitverkürzung eine Erfolgsstory. Und gefragt werden wollen alle.

Fit wie ein Turnschuh?

GPF „Du bist fit wie ein Turnschuh? Du arbeitest gern im Freien?“ – mit diesen Fragen sucht die Post AG wieder „Sommerjobber“ für die Zustellung. Von 6 bis 14 Uhr dürfen dann Aushilfskräfte bei der Zustellung der Post arbeiten und dabei gleich lernen, dass es im Kapitalismus nicht möglich ist, mit Arbeit reich zu werden.

Aktive GLB-Bilanz in der Metallbranche

PRO-GE Am 2. Februar 2013 fand die Bundeskonferenz des GLB PRO-GE in Graz statt. In seinem politischen Bericht stellte Obmann Peter Scherz fest, dass die „neoliberale Politik über ganz Europa hinweg schwappt“, und dass es keine Anzeichen gebe, die Macht der Konzerne zu brechen.

Unternehmer wollten möglichst geringe Lohnerhöhung

PRO-GE Der sechste Abschluss der Verhandlungen in der Metallindustrie sei bezeichnend. Problemlos sei er mit dem gleichen Ergebnis wie die vorherigen fünf Abschlüsse über die Bühne gegangen.

Unternehmerforderungen bringen keinen einzigen Arbeitsplatz

PRO-GE Von Verhandlungsrunde zu Verhandlungsrunde bei den Metallern verstärkt sich das Bild: Die Unternehmerseite will entscheidende Verschlechterungen der Position von Arbeitern und Angestellten durchsetzen und stützt sich dabei auf Rückendeckung durch die EU.

Metaller-Lohnrunde: Druck auf Arbeiterrechte verstärkt

PRO-GE Nach der zweiten Metallerverhandlungsrunde ist für die Gewerkschafter einiges klarer geworden. Unsere „Sozialpartner“ haben ihr wahres Gesicht gezeigt“, kommentiert Peter Scherz, Mitglied der Verhandlungskommission der Gewerkschaft ProGe, die Forderung der Industriellen nach unterschiedlichen Arbeitszeiten und betrieblichen Flexibilisierungen.