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Alles klar für den KV?

GPA-DJP Heike Fischer zu den KV-Verhandlungen

Na sowieso, wurde doch bereits im Winter 2014 weit voraus schauend, dass im Sozialbereich kräftig weiter gespart werden muss, der Beschluss für die Valorisierung der BAGS-Gehaltstabelle ab Februar 2015 gefasst.

KollegInnen, was hat euch denn da wieder geritten?!

GPA-DJP

Karin Antlanger zum Abschluss des Sozial-KV

Am Vormittag des 16. Jänner erging an alle BetriebsrätInnen der Sozialwirtschaft eine e-Mail mit der Nachricht, dass die GPA-djp gemeinsam mit der vida einen Abschluss der Kollektivvertragsverhandlungen für die KollegInnen der SWÖ (Sozialwirtschaft Österreich, vormals BAGS) erreichen konnten.

Worte, die nicht gesagt werden durften

GPA-DJP Von Heike Fischer, BRV Zentrum Spattstraße Linz

Es ist mir ein ausdrückliches Bedürfnis, dem Beitrag von Karin Antlanger „Hände falten – Goschen halten“ noch was drauf zu geben.

Hände falten – Goschen halten!

GPA-DJP Von Karin Antlanger

Letzteres ist erwünscht. Dafür dürfen aber die Hände auch für andere Dinge verwendet werden: für Applaus, für stimmungssteigerndes Mitklatschen bei den Musikeinlagen und zum Winken in die Kamera.

Lautstarker Protest für Druck-KV in Linz

GPA-DJP Lautstark protestierten am Nachmittag des 17. Februar 2012 vor dem Druckhaus Wimmer auf der Promenade in Linz mehr als 500 GewerkschafterInnen gegen die Kündigung des Kollektivvertrages im Grafischen Gewerbe. Dazu aufgerufen hatte die GPA-djp, VertreterInnen der anderen Gewerkschaften bekundeten ihre Solidarität.

Durch die KV-Kündigung auf Betreiben von OÖN-Herausgeber Rudolf Cuturi droht ab April ein vertragsloser Zustand für 10.500 Beschäftigte der Branche. Cuturi vertritt die Arbeitgeberseite im Grafischen Gewerbe und gilt bundesweit als Scharfmacher gegen die Gewerkschaft.

BAGS: Leit– oder Leid-KV?

GPA-DJP Von Karin Antlanger

BAGS, Caritas, Diakonie – diese drei großen Kollektivverträge umfassen mittlerweile weit über 100.000 – in der Mehrheit weibliche – Beschäftigte. Diese Sozial-KVs sind noch relativ jung (BAGS seit 2004 in Kraft) und die ArbeitgeberInnenkurie verhält sich alles andere als sozial: So meinen etliche, ihre mangelnde Erfahrung als KV-VerhandlerInnen durch besondere Dreistigkeit wettmachen zu müssen.

Was ist der Gesellschaft soziale Arbeit wert?

GPA-DJP BAGS-Kollektivvertrag – ein Mittel zur Sicherung einer Billiglohnbranche? Von Karin Antlanger, BRV EXIT-sozial Linz

Seit Juli 2004 ist er in Kraft – der Kollektivvertrag für private Gesundheits-und Sozialdienste – der BAGS-KV. Auf den ersten Blick für manche eine wichtige Absicherung ihrer arbeitsbezogenen Ansprüche, doch bei genauerem Hinschauen ein janusköpfiges Machwerk, in dem sich die ökonomischen Interessen der Bundesregierung und der Landesregierungen weitgehend durchgesetzt haben:

BAGS-KV: Verhandlungen für den Gesundheits- und Sozialbereich unterbrochen

GPA-DJP Die Kollektivvertragsverhandlungen für die rund 80.000 Beschäftigten im privaten Gesundheits- und Sozialbereich wurden am 2.12. ergebnislos unterbrochen. Das Angebot einer Lohn- und Gehaltserhöhung unter der Inflationsrate (zwischen 0,00 %! und 0,5%) verbanden die Arbeitgeber mit Forderungen zur Arbeitszeitflexibilisierung. Dieses "Angebot" ist für die ArbeitnehmerInnen völlig inakzeptabel.