Willkommen bei GLB - Gewerkschaftlicher Linksblock in ÖGB und AK

GLB solidarisch mit den Beschäftigten der Post

GPF Werte Kolleginnen und Kollegen,

angesichts der jüngsten Entwicklung bei der Post hat sich die GLB-Bundesleitung vom 17.11.2007 mit diesem Thema beschäftigt und erklärt ihre Solidarität mit den Beschäftigten der Post. Während sich die Aktionäre über satte Gewinne freuen, droht hunderten Beschäftigten der Verlust des Arbeitsplatzes. Aus gutem Grund hat sich der GLB immer gegen den Börsegang der Post ausgesprochen.

Protest gegen EU-weite Postliberalisierung

GPF Die Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) erklärt sich solidarisch mit dem Aufruf für einen europaweiten Protest gegen die Postliberalisierung am 1. Oktober 2007 in Luxemburg. GLB-Vorsitzende Karin Antlanger, GLB-Bundessekretär Oliver Jonischkeit und GLB-Postsprecher Robert Hobek richten gewerkschaftliche Grüße an die TeilnehmerInnen dieser Kundgebung.

Botschaft von UNI-Post an die Beschäftigten im europäischen Postsektor

GPF UNI-Post vertritt die rund 2 Millionen Beschäftigten im europäischen Postsektor und ihre Familien. Alle Postgewerkschaften die sich in UNI-Post zusammengeschlossen haben fordern das EU-Parlament auf, die Vorschläge der EU-Kommission zur vollständigen Marktöffnung der Postmärkte nicht zu billigen. UNI-Post ruft die Politik dazu auf, verstärkt die Arbeitsbedingungen der im Postsektor beschäftigten Menschen in den Blickpunkt der aktuellen Debatte um die weitere Liberalisierung im Postsektor zu rücken

Mitarbeit erwünscht

GPF Liebe Kollegin, lieber Kollege,

gerade jetzt - angesichts der geplanten Verschleuderung der Post an der Börse, den vorgesehenen weiteren Schließungen von Postämtern und dem geplanten weiteren Personalabbau - sind Personalvertreterinnen und -vertreter, die sich den Beschäftigten u.a. im Zustell- und Schalterbereich verpflichtet fühlen, notwendiger denn je. Bei der Führung der Postgewerkschaft - egal ob rot oder schwarz - ist dies offensichtlich nicht der Fall.

Aktionskomitee gegen die Privatisierung der Post

GPF Wir lehnen die Privatisierung der Post grundsätzlich ab,

... weil die Privatisierung in erster Linie den Aktionären nützt und auf Kosten von Beschäftigten und KundInnen der Post geht.

... weil die Privatisierung zu einem weiteren Abbau von Beschäftigten und der Erhöhung des Drucks auf die Beschäftigten führt. Schon in Vorbereitung auf die Postprivatisierung wurden 9.000 Beschäftigte abgebaut, weitere Tausende sollen folgen.