Willkommen bei GLB - Gewerkschaftlicher Linksblock in ÖGB und AK

GLB: Kampf gegen Neoliberalismus ist international

International Der Gewerkschaftliche Linksblock (GLB) erklärt sich solidarisch mit den hunderttausenden französischen Beschäftigten, Gewerkschaftern und Studierenden, die gegen massive Einschnitte im Arbeitsrecht und eine zunehmende Prekarisierung der Arbeit protestieren.

WGB: Solidarisch mit Streiks in Frankreich

International Der Weltgewerkschaftsbund (WFTU) ist empört über die gewaltsame Räumung der Erdöllageranlagen und erklärt seine volle Solidarität mit allen Arbeitern in Frankreich, die gegen das »Arbeits«-Gesetz der sozialdemokratischen Regierung von François Hollande kämpfen. Der WFTU erklärt seinem Mitglied FNIC-CGT (Nationale Föderation der chemischen Industrie) seine volle und herzliche Unterstützung zur Stärkung des Kampfes der Arbeiter bis zum Rückzug dieses nicht zu akzeptierenden Gesetzentwurfes.

So wird ein Schuh draus

International Fast 65 Prozent aller Schuhe werden in China produziert. Chinesische ArbeiterInnen, die Schuhe für u.a. Adidas, Clarks und ECCO herstellen, schildern in der heute veröffentlichten Studie der Clean Clothes Kampagne „So wird ein Schuh draus“ zahlreiche Arbeitsrechtsverletzungen. Gegen Streikende wird brutal vorgegangen.

WFTU Statement on May Day 2016

International The World Federation of Trade Unions on the occasion of the International Workers’ Day on 1st May 2016 conveys a militant salute to all men and women of the working class and to the 92 million members of WFTU in 126 countries.
Men and women, younger or older, employed or unemployed, migrants and refugees, the World Federation of Trade Unions wishes you strength, determination and courage in your small-scale or large-scale struggles.

Protest als Rolle rückwärts

International Heike Fischer über den Rechtstrend in Deutschland

Über eine Million Flüchtlinge scheinen Anlass für einen europaweiten Rechtsruck zu sein, sind jedoch nicht dessen Ursache. Der wahre Grund für das Aufblühen rechtsextremer Parteien sind die explosiven sozialen, ökonomischen und politischen Widersprüche, die sich seit dem Zusammenbruch des Realsozialismus vor 25 Jahren und vor allem seit der Finanzkrise von 2008 angestaut haben.

Der große Schokoladen-Check 2016

International Nach dem Osterhasen-Check testeten Südwind und GLOBAL 2000 nun auch 21 Eigenmarken-Schokoladentafeln von österreichischen Supermärkten und bewerteten diese nach ihrer ökologischen und sozialen Qualität mit einem Ampelsystem. In zwölf getesteten Schokoladentafeln und zwölf Osterhasen wurden Pestizide festgestellt – bis zu vier verschiedene Substanzen in einem einzigen Produkt.

STOP PRIVATIZATION April 4 2016 INTERNATIONAL DAY OF FIGHT

International The economic and financial crisis not only does not appear to be over, but it assumes worrying aspects of an open and general warfare. The manipulation of the data on GDP, creation of jobs, collides with the daily reality of the labour world, both of the employed and unemployed workers. The centralization and concentration of capital and wealth; the financialization of the economy; the systematic attack on the social functions of the State, the mercantilization of all spheres of social life, in a logic of privatizing anything that can generate greater income to capital; the attacks on international law and on the sovereignty of States; the centralization of political power and its submission to the economic power and to the militarization strategies of international relations, are components of capitalist policies that dominate most countries all over the world.

International gegen Privatisierungswahn

International Oliver Jonischkeit zur Bedeutung öffentlicher Dienste

Am 25./26. Jänner 2016 trafen sich auf Initiative des Weltgewerkschaftsbundes und der griechischen Gewerkschaftsbewegung P.A.ME klassenorientierte Gewerkschafter_innen rund um die Branchenvereinigung der Öffentlichen Dienste (TUI Public Services) unter anderem aus Griechenland, Österreich, Zypern, Frankreich, Portugal, Rußland, Lugansk, Schweden, Tschechien und Italien im Gebäude des EU-Parlaments in Brüssel.