Willkommen bei GLB - Gewerkschaftlicher Linksblock in ÖGB und AK

Peter Scherz (GLB): Erhöhung der Reallöhne längst überfällig

Steiermark „Die ewige Jammerei der Wirtschaftsvertreter vor Lohnverhandlungen ist völlig unangebracht. Eine kräftige Reallohnerhöhung ist längst überfällig“. Das sagte der steirische Arbeiterkammerrat Peter Scherz vom Gewerkschaftlichen Linksblock (GLB) am Donnerstag.

Martin Bancsich (1926-2007)

Wien Im 81. Lebensjahr ist Martin Bancsich gestorben. Er gehörte als langjähriger Betriebsrat bei Hofman und Maculan und Mitglied des Hauptausschusses der Gewerkschaft Bau-Holz zu den führenden Gewerkschaftern des Gewerkschaftlichen Linksblock.

Bürger/-innen gegen den Ausverkauf!

OÖ NEIN zum Börsegang der Energie AG! 7 Gründe gegen den Ausverkauf des größten oberösterreichischen Energieversorgers! Nachhaltige Entwicklung statt schnelles Geld

Energie und Wasser zählen neben dem Öffentlichen Verkehr und Post, sowie den Bereichen Gesundheit und Soziales zu den Basisdiensten, die für alle leistbar, hochwertig und flächendeckend zur Verfügung gestellt werden müssen. Strom braucht jeder – sowohl im persönlichen Umfeld (Haushalt und Umwelt) als auch am Arbeitsplatz. Die sichere Versorgung mit Energie ist ein zentraler Bereich der Daseinsvorsorge. Der Teilverkauf der Energie AG gefährdet diese Ziele.

GLB beim VolksstimmeFest07

Wien In neuer Form präsentierte sich der GLB beim 61. VolksstimmeFest07 am 1./2. September 2007 auf der Jesuitenwiese im Wiener Prater. Erstmals wurde der GLB-Stand auf Initiative der GLB-Eisenbahner gemeinsam mit einer Kuba-Solidaritätsgruppe durchgeführt. Bei einem Infostand konnten sich interessierte BesucherInnen über den GLB informieren, verteilt wurde das GLB-Magazin "Die Arbeit". Die Livemusik war mit maßgeblich für den regen Besuch und die tolle Stimmung beim Stand.

Rainer Egger (1945-2007)

Wien Anfang August schied Rainer Egger aus dem Leben. Er wurde 1945 in der Steiermark geboren, absolvierte eine Tischler-Lehre, übersiedelte nach Salzburg, wo er von 1965 bis 1985 in der EA-Generali-Versicherung arbeitete. Er wurde zum Betriebsrat, zum BRV und zum stellvertretenden Vorsitzenden des Zentralbetriebsrats gewählt.

"Offener Brief" an den Tiroler SPÖ-Landesgeschäftsführer

Tirol Lieber Landesgeschäftsführer der SPÖ-Tirol, Herr Eiter!

Dieser Tage habe ich Ihre Stellungsnahme und Fragen zur Dinkhauser-Kandidatur (http://www.imzoom.info/article.php/2007071823101352) gelesen und finde sie berechtigt. Zur Ergänzung meinerseits sei aber angemerkt, dass die "politische Luftgüte" der Tiroler Landesregierung (mit Beteiligung der Tiroler Sozialdemokraten) auch nicht zum Besten gestellt ist.

Protestkundgebung gegen Privatisierung der Energie AG

OÖ Unter dem Motto „Kein Börsegang - Nachhaltige Entwicklung statt schnelles Geld!“ protestierten am 5. Juli 2007 Mitglieder der Plattform Stopp GATS Oberösterreich vor dem Linzer Landhaus vor Beginn der entscheidenden Landtagssitzung gegen die geplante Teilprivatisierung der landeseigenen oberösterreichischen Energie AG durch den von ÖVP und Grünen mit Unterstützung der FPÖ forcierten Börsegang. Mitbeteiligt an der Plattform ist auch der Gewerkschaftliche Linksblock OÖ.

Bei der Kundgebung wurde allen Landtagsabgeordneten einen Brief mit einer Petition, gegen den geplanten Verkauf zu stimmen überreicht. Der Sprecher der Plattform, Heinz Mittermayr, Vorstandsmitglied von Attac und Verteter der Katholischen ArbeitnehmerInnenbewegung, überreichte LHStv. Erich Haider (SPÖ) und LAbg. Doris Eisenriegler (Grüne) jeweils ein halben Stromstecker, also Symbol dafür, dass mit einem Verkauf von fast der Hälfte des Konzerns völlige Unklarheit darüber besteht, was mit dieser zweiten Hälfte passieren wird.

Protestaktion gegen Arbeitszeitverlängerung

OÖ Am 28. Juni 2007 fand von 16 bis 18 Uhr in Linz vor der SPÖ-Zentrale in der Landstraße eine Protestaktion des GewerkschaftsaktivistInnennetzwerkes OÖ gegen die geplante Arbeitszeitverlängerung und -flexibilisierung und für Arbeitszeitverkürzung statt. AktivistInnen des Netzwerkes verteilten etwa 500 Stück des Flugblattes und sammelten mehr als 30 Unterschriften für die Resolution, es gab zahlreiche anregende und angenehme Diskussionen mit PassantInnen. Die Aktion wurde durchwegs gut aufgenommen.

Nachstehend der Wortlaut des bei der Aktion verteilten Flugblattes: