Willkommen bei GLB - Gewerkschaftlicher Linksblock in ÖGB und AK

Steirische AK gegen Sperre des Gratkorner Aufzugswerkes

Steiermark Einstimmig beschloss die 12. steirische AK-Vollversammlung am 24. April 2008 eine von der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) eingebrachte Resolution gegen die von der Konzernleitung vorgesehene Schließung der Niederlassung Gratkorn des Aufzugherstellers Thyssen-Krupp.

Wer frei von Schuld ist, werfe den ersten Stein!

Tirol "Personalabbau steht bei der Post seit Jahren auf der Tagesordnung. Über eine Auffanggesellschaft bei der Staatsholding ÖIAG sollen unerwünschte PostbeamtInnen still und heimlich entsorgt werden. Dort werden sie dann solange mit unwürdigen Dienstzuteilungen (temperären Verleasungen) gemobbt bis sie von sich aus das Handtuch werfen", kommentiert der Sprecher des Gewerkschaftlichen Linksblock Tirol (GLB), Josef Stingl, die Pläne von Post und Telekom.

Phantasiegebilde Normkosten

OÖ Von Thomas Erlach

Nach wie vor sollen 930 MitarbeiterInnen bei EXIT-sozial und Pro Mente änderungsgekündigt werden. Obwohl nach massiven Protesten der Belegschaften die Sozialabteilung des Landes Oberösterreich eine dreimonatige Nachdenkpause ausgerufen hat sind die Arbeitgeber – in unterschiedlicher Härte – weiter dabei die Verschlechterungen voranzutreiben. So droht Pro Mente offen MitarbeiterInnen nie wieder im Betrieb zu beschäftigten, wenn sie die Änderungsvereinbarungen nicht unterschreiben.

Machtkämpfe bei FSG und ÖAAB

Tirol "Arme BugglerInnen", so Josef Stingl, Sprecher des Gewerkschaftlichen Linksblock (GLB), zu den Machtkämpfen innerhalb der sozialdemokratischen GewerkschafterInnen und innerhalb des Tiroler ÖAAB. "Durch diese undemokratischen Machtspielchen zwischen Reiter und Klotz und zwischen Dinkhauser und Platter treten leider die Interessen der ArbeitnehmerInnen in den Hintergrund."

Gemeinsam für eine gerechtere Welt

Tirol Weit über 100 Menschen beteiligten sich am heutigen Frauentag bei der von der Plattform für den Weltfrauentag aufgerufenen Kundgebung am Innsbrucker Boznerplatz.

Nein zu Änderungskündigungen bei pro mente OÖ und EXIT-sozial

OÖ Das Land OÖ statuiert 2008 an den Beschäftigten von zwei sozialen Dienstleistern (pro mente OÖ, EXIT-sozial) ein Exempel, welches darin gipfelt, dass im Lauf des Jahres über 900 MitarbeiterInnen eine Änderungskündigung von ihren Dienstgebern erhalten sollen.

pro mente OÖ und EXIT-sozial sichern seit mehreren Jahrzehnten einen Großteil der psychosozialen Versorgung in OÖ (Psychosoziale Beratungsstellen,Wohneinrichtungen, Tagesstrukturen usw. für psychisch beeinträchtigte Menschen) und sind zu nahezu 100 Prozent aus öffentlichen Mitteln finanziert.

Anruf aus dem Gefängnis

Steiermark Auch die ORF-Sendung "konkret" wurde jetzt auf die Anzeige der GLB-Personalvertreter der Justizanstalt Karlau aufmerksam. Am 7. Feb. 2008 wurde ein Bericht über hartnäckige und lästige Anrufe von Callcentern aus Justizanstalten berichtet. GLB-Vertreter Christian Sikora "Vor einem Jahr haben wir Anzeige erstattet, weil jeder Beamte verpflichtet ist, Ungesetzlichkeiten unverzüglich zu melden. Jetzt läuft deshalb von der Anstaltsleitung ein Verfahren gegen mich!"