Willkommen bei GLB - Gewerkschaftlicher Linksblock in ÖGB und AK

UNO kritisiert AMS-Sanktionen, niedrige Mindestsicherung und fehlende Mitbestimmung der Betroffenen

Aktionen Massive Kritik an der mangelhaften Umsetzung der sozialen Menschenrechte äußerte das UN-Komitee für wirtschaftliche, soziale und kulturelle Menschenrechte bei seiner bereits 4. Staatenprüfung, die alle 8 Jahre von der UNO in Genf durchgeführt wird. Erstmals wurden auch die Existenz gefährdenden Bezugssperren beim AMS kritisiert, die nach den Verschärfungen durch die AlVG-Novellen 2004 und 2007 das Menschenrecht auf FREI GEWÄHLTE ARBEIT verletzen.

41.000 Unterschriften gegen den Pensionssicherungsbeitrag

Aktionen Rund 41.000 Unterschriften für die Abschaffung des Pensionssicherungsbeitrages sind ein klares Signal. Schaffen es diverse Volksbegehren in letzter Zeit, oft mit Millionen Aufwand betrieben, gerade einmal auf etwas mehr als fünfzigtausend Unterschriften, so sieht man klar, welche Bedeutung diesem Anliegen zukommt.

Solidarität zwischen den Generationen

Aktionen Unter diesem Titel fand am 23. und 24. Oktober 2012 das 2. ÖGB BundespensionistInnenforum statt. Einige Eröffnungsredner und zwar Sozialminister Hundstorfer, ÖGB-Präsident Foglar sowie der alte und neue Vorsitzende der ÖGB-PensionistInnen Werner Thum betonten immer wieder, wie gut Österreich im Vergleich zu anderen Ländern dasteht. Trotzdem seien natürlich Sparmaßnahmen notwendig. Dazu gehöre, dass die Pensionsanpassung für 2013 um ein Prozent unter der Inflation liegen wird.

Europäische Bürgerinitiative: Wasser und sanitäre Grundversorgung sind ein Menschenrecht!

Aktionen Im April dieses Jahres wurde bei der Europäischen Kommission die erste Europäische Bürgerinitiative (EBI) registriert, mit der das Recht auf Wasser als grundlegendes Menschenrecht anerkannt werden soll. Getragen wird diese Initiative vom Europäischen Gewerkschaftsverband für den öffentlichen Dienst (EGÖD) und zahlreichen Mitgliedsgewerkschaften in allen EU-Ländern.

GLB beim Aktionstag des WGB

Aktionen Mit einer Aktion in Wien beteiligte sich der Gewerkschaftliche Linksblock am Internationalen Aktionstag des Weltgewerkschaftsbundes.

Dabei forderte der GLB unter anderem die längst fällige schlagartige Einführung der 35-Stunden-Woche und einen gesetzlichen Mindestlohn von zehn Euro pro Stunde.

Dafür sammelt der GLB zur Zeit Mitgliederanträge an den kommenden ÖGB-Bundeskongress.

Initiative des GLB

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Der GLB hat eine neue Initiative gestartet. Unter dem Titel "Kürzer arbeiten, besser leben" wird ein Antrag an den nächsten ÖGB-Bundeskongress gerichtet: "Mindestens zehn Euro in der Stunde. Maximal 35 Stunden in der Woche" ist die Forderung.
Mehr auf http://www.sozialsteuern.at/

Online-Aktion: Kürzer arbeiten, besser leben

Aktionen Der ÖGB verlangt: „Sozialstaat fairbessern"! Ein Grundgedanke des Sozialstaates ist, dass Menschen ohne Vermögen wenigstens durch ihre Arbeit am Zuwachs des gesellschaftlichen Reichtums beteiligt werden.

GLB-Grußbotschaft zum Hiroshima-Tag 2012

Aktionen Mit tiefer Betroffenheit erinnern wir uns nicht nur am heutigen Tag der Opfer der Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki. Die Lehren daraus wurden leider nicht gezogen, nach wie vor bedrohen tausende Atomwaffen das Leben auf unserem Planeten.

Während das US-Imperium von allen ihm nicht genehmen Staaten Abrüstung verlangt, versucht es mit Kriegen, militärischen Drohgebärden und Sanktionen, seine Hegemonie weltweit auszubauen. Gleichzeitig haben die kapitalistischen Verteilungskämpfe um Rohstoffe begonnen und werden weiter zunehmen.