Willkommen bei GLB - Gewerkschaftlicher Linksblock in ÖGB und AK

Unsere Vision: Frauen, gemeinsam verändern wir die Welt und uns selbst!

Aktionen Vor 100 Jahren, am 19. März 1911, fand in Wien die erste große Demonstration für die Rechte von Frauen statt.

An die 20.000 Personen – mehrheitlich Frauen – marschierten damals auf der Ringstraße zum Rathaus. Ihre Anliegen waren: allgemeines Frauenwahlrecht, Arbeitsschutzgesetze, Mutter- und Kinderschutz, 8-Stunden-Tag, gleicher Lohn für gleiche Arbeit, Senkung der Lebensmittelpreise, Einführung einer Sozialversicherung, Straffreiheit des Schwangerschaftsabbruchs und die Verhinderung des sich am Horizont bereits abzeichnenden 1. Weltkrieges.

"Plattform 20000frauen" ruft zu großer Demonstration am 19. März auf

Aktionen Am 19. März 1911 demonstrierten 20.000 Frauen für ihre Rechte am Wiener Ring. 100 Jahre später nimmt die "Plattform 20000frauen", die sich heute, Dienstag, bei der Pressekonferenz in Wien der Öffentlichkeit präsentierte, dieses historische Datum zum Anlass, um die noch immer nicht erfüllten, sowie neu entstandene Anliegen der Frauen sichtbar und hörbar zu machen und für deren sofortige Umsetzung zu kämpfen.

GewerkschafterInnen - Im Nationalrat gegen das unsoziale Sparbudget stimmen

Aktionen Ein Tisch dem die Ecken abgesägt wurde ist noch lange nicht rund! Ein Sparpaket mit einigen "kosmetischen Abfederungsmaßnahmen" noch lange nicht sozial!

Wir bleiben dabei: Wir zahlen diese Krise nicht! Bei uns wurde schon viel zu viel "gespart"! Daher: Umverteilen, und das jetzt!

Die GewerkschaftsfunktionärInnen im Nationalrat und Bundesrat sind an die Beschlusslage des ÖGB gebunden: Die Konsequenz daraus: Gegen das Belastungspaket stimmen! Zeigt uns, wo ihr steht: Fraktionszwang oder Solidarität!

Offener Brief an die ÖGB-VertreterInnen im National- und Bundesrat

Aktionen Liebe GewerkschaftskollegInnen im österreichischen Parlament!

Am 17. ÖGB-Kongress (30. Juni bis 2. Juli 2009) beschlossen die Delegierten des Österreichischen Gewerkschaftsbundes ein neues Grundsatzprogramm. Unter anderem wurden darin ausführliche Forderungen für eine aktive Friedenspolitik Österreichs formuliert (Kapitel 6.2).

Die eindeutige Kritik am Militärisch-Industriellen Komplex der EU gipfelt in zentralen Forderungen:

Grußadresse zum Hiroshima-Gedenktag

Aktionen Auch 65 Jahre nach den verheerenden Atombombenabwürfen auf Hiroshima und Nagasaki ist der Kampf gegen Ausbeutung und Krieg, für die Abschaffung aller Atomwaffen, immer noch aktuell und über den Gedenktag hinaus notwendig.

Die Opfer von Hiroshima und Nagasaki mahnen die Lebenden. Auch heute sterben weltweit Menschen an den Folgen von Ausbeutung, Hunger und Krieg. Dagegen kämpfen GewerkschafterInnen auf der ganzen Welt, der Weltgewerkschaftsbund versteht sich auch als Teil der weltweiten Friedensbewegung.

Sozialforum 2010 in Leoben

Aktionen Das 5. Österreichische Sozialforum (ASF) findet vom 13. Bis 16. Mai 2010 in Leoben statt.

Aufruf zur Teilnahme & Mitarbeit

Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos! Eine gründliche Bestandsaufnahme und gemeinsame, solidarische Aktionen sind unerläßlich. Wir rufen daher alle zivilgesellschaftlichen Organisationen auf, sich an den Vorbereitungen des ASF 2010 inhaltlich und organisatorisch zu beteiligen.

Armutskonferenz: Soziale Investitionen zahlen sich aus, für alle!

Aktionen Den sozialen Verteilungskämpfen im Gefolge der Wirtschaftskrise widmete sich die 8. Österreichische Armutskonferenz, die unter dem Titel "Geld. Macht. Glücklich." am 23./24. Februar in Salzburg stattfand. Dabei lag der Fokus nicht nur auf der Verteilung von Geld, sondern auch auf sozialer Balance, Lebensqualität, Wohlbefinden, Chancen, Anerkennung, Gesundheit, Lebenserwartung und Verwirklichungschancen.

Wachsende Empörung gegen Vorratsdatenspeicherung

Aktionen Der Aufruf der ARGE DATEN, sich direkt in den parlamentarischen Prozess einzubringen zeigte unglaubliches Echo. Bis 19.1. gaben mehr als 120 Organisationen und Privatpersonen Stellungnahmen zur Vorratsdatenspeicherung ab.

Alle Stellungnahmen sind auf der Parlamentsseite http://www.parlament.gv.at/PG/DE/XXIV/ME/ME_00117/pmh.shtml nachzulesen. Besonders erfreulich, sowohl bei den Privatpersonen, als auch bei den Organisationen gibt es eine Rekordbeteiligung.