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Kampftag der Frauen

Meinung Rabiya Aslans Editorial

Der 8. März ist ein Tag des Frauenkampfes, ein Tag, der von Arbeiterinnen gegen die Ausbeutung ihrer Arbeit initiiert wurde. Die Frauen kämpften vor hundert Jahren für Forderungen wie das Wahlrecht, den Achtstundentag, angemessene Gesundheitsvorsorge, gleiche Entlohnung für gleiche Arbeit und Abschaffung der Kinderarbeit. Manche Forderungen sind bis heute aktuell.

Frauenvolksbegehren weiter aktuell

Meinung Anne Rieger zu Türkis-Grün aus Frauensicht

„Am Arbeitsplatz habe ich noch nie Sexismus erlebt“ sagt die Frauenministerin. Was ist das für eine Interessenvertreterin der Frauen? Hunderttausenden fällt sie in den Rücken.

Streit um die Finanzierung

Meinung Leo Furtlehner zum Geschäft mit der Pflege

Mit steigender Lebenserwartung (2017: Frauen 84, Männer 79 Jahre) steigt auch der Bedarf für Pflegeleistungen. Die Pflege – und damit deren Finanzierung – ist mittlerweile ein politischer Dauerbrenner.

Der Fall Sidlo

Meinung Anne Rieger über die FPÖ – ganz unsozial

Der ehemalige Wiener FPÖ-Bezirksrat Peter Sidlo, sieben Monate Finanzvorstand der Casinos Austria, will sich mit einem Schlag 2,3 Millionen Euro von seinem ehemaligen Arbeitgeber schnappen. Für eine solche Summe müsste eine Person, die 50.000 Euro jährlich verdient, 46 Jahre lang arbeiten.

Kampfgemeinschaft, Sinnkrise, Orientierungslosigkeit…

Meinung Josef Stingl über Gewerkschaftspolitik heute

2020 ist ein Gedenkjahr, nicht nur aus antifaschistischer Sicht, nicht nur weil vor 75 Jahren, die 2. Republik ausgerufen wurde, sondern auch aus gewerkschaftspolitischer Sicht.

Alles versiegeln, aber fix

Meinung Leo Furtlehner über die verkorkste Raumordnungspolitik

„Die Bürgermeister sind an allem schuld“ titelt Gemeindebund-Generalsekretär Walter Leiss (Kommunal1/2020) – um umgehend alle Schuld von den Gemeindehäuptlingen zu weisen. Es geht um die Frage, welche Verantwortung die Gemeinden bzw. ihre Repräsentanten für ein leistbares Wohnen haben.

Wie eh und je: Umverteilung nach oben

Meinung Michael Graber zur Steuerpolitik der Koalition

Dass im Kapitel Wirtschaft und Finanzen der schwarz-grünen Koalition die Grünen nichts mitzureden hatten und haben (vielleicht mit Ausnahme der erst zu konzipierenden CO²-Steuer oder deren Derivate) geht aus dem Inhalt klar hervor.

Zwangsumsiedelung und noch mehr Strafen

Meinung Martin Mair über Stimmungsmache gegen Erwerbslose:

Wer hoffte, dass sich unter einem grünen Sozialminister die Situation für Erwerbsarbeitslose verbessern würde, wurde enttäuscht.