Willkommen bei GLB - Gewerkschaftlicher Linksblock in ÖGB und AK

Für was steht noch der 1. Mai?

Meinung Von Gilbert Karasek, ehemaliger Personalvertreter bei Wienstrom

Seitdem das Bürgertum mit seinem hochgradigen System der Arbeitsteilung den Kapitalismus zum Leben erweckt hat, hat sich dieses inhumane Wirtschaftssystem stets destruktiv gegen die Menschheit gerichtet.

Dem Volk das Vertrauen entzogen

Meinung Werner Reiter über das Überwachungspaket der Bundesregierung

Wenn du diesen Text liest, ist das Überwachungspaket bereits im Nationalrat beschlossen worden. Bald treten Gesetze in Kraft, die deine Freiheit als Bürgerin oder Bürger massiv beschneiden.

Rammbock des Neoliberalismus

Meinung Leo Furtlehner über die NEOS

Ebenso wie Unkenntnis von Gesetzen nicht vor Strafe schützt gilt für die Politik, dass Unkenntnis der wahren Absichten bestimmter Parteien nicht vor den Folgen schützt.

Acht- Acht-Acht!

Meinung Josef Stingls Editorial

Seit 1890 wird weltweit der 1. Mai als internationaler Kampftag der Arbeit_innen gefeiert. Die Geschichte des 1. Mai ist eng mit der Forderung nach Arbeitszeitverkürzung verknüpft. Schon im Mai 1886 streikten US-Arbeiter_innen für den Acht-Stunden-Arbeitstag. Der Streik wurde von der Staatsgewalt blutig niedergeschlagen.

Sozialer Klassenkampf

Meinung Franz Grün über den Familienbonus

Die sogenannte Steuerentlastung für Familien spaltet die Eltern mit Kindern, die mehr verdienen und Eltern mit Kindern, die weniger verdienen in zwei Klassen. Die Regierung entpuppt sich als Schutzpatron der Besserverdienenden.

Privat oder Staat?

Meinung Herbert Fuxbauer über Pensionsvorsorge

Um eine gute Versorgung im Alter sicherzustellen, braucht es das öffentliche umlagefinanzierte Pensionssystem, denn nur dieses ist in der Lage, die Altersversorgung der Menschen zu tragen

Wie können retten?

Meinung Heike Fischer über eine aktuelle Aktion von AK und ÖGB

Seltsames Deutsch: „Koof dir mal `ne Tüte Deutsch, bei mir hat`s och geholfen.“, bekam ich von meiner Großmutter im schönsten brandenburgischen Slang zu hören, wenn ich vor kindlicher Aufregung Sätze nicht zu Ende sprach, Wörter verwechselte, Silben verschluckte oder einfach nur sprachlich schlampig war.

Eine Ära geht zu Ende

Meinung Rudolf Gabriel zum Thema Pflege

Das Risiko pflegebedürftig zu werden hat sich von einem Randphänomen zu einer gesamtgesellschaftlichen Herausforderung entwickelt. Die öffentlichen Ausgaben für Pflegeleistungen sind zu fast hundert Prozent budgetfinanziert.