Willkommen bei GLB - Gewerkschaftlicher Linksblock in ÖGB und AK

Gegen das neoliberale Credo

Meinung Michael Schmida zur Petition „Wohnen darf nicht arm machen“

„Wohnst du noch?“ ließ ein großer Möbelkonzern einmal in seiner Werbung fragen.

Arbeit macht krank

Meinung Anne Rieger und die Burn-Out-Gefahr

„Je niedriger die Qualifikation, desto höher die Burn-out-Gefahr“ titelte der Kurier. Er bezog sich auf die kürzlich veröffentlichte Studie der Arbeiterkammer Oberösterreich.

Der digitale Darwinismus

Meinung Michael Gruberbauer über Industrie 4.0

Die Nostalgie für das »Goldene Zeitalter des Kapitalismus« ist verständlich. Zumindest in Europa, unterstützt durch progressive Besteuerung und den Sozialstaat, gelang das Experiment »Soziale Marktwirtschaft« für ein paar Jahrzehnte.

Ein Armutszeugnis

Meinung Leo Furtlehner über die Post und ihr Personal

„Die Post bringt allen was“ lautet ein Werbespruch der Post AG. Was das teilstaatliche Unternehmen (Staatsanteil 52,85 Prozent) seinen Beschäftigten bringt ist freilich recht dürftig.

Buurtzorg – ein völlig neuer Ansatz

Meinung Heike Fischer zum Thema mobile Pflege

Pflege und Betreuung sind gesellschaftlich notwendige Arbeit, die niemals erledigt sein wird. Im Gegenteil steigt der Bedarf durch demografischen Wandel, längere Lebensspanne im Alter oder Veränderung von Familienstrukturen.

Auf der langen Bank

Meinung Josef Stingl über Sozialpartner und Mindestlohn

Kein Tag, an dem nicht die Sozialpartnerschaft bejubelt wird. Am 30. Juni sprach AK-Präsident Rudolf Kaske von einer „beachtlichen Leistung“ und einem „echten Meilenstein“ der Sozialpartner_innen.

Verschenkte Goldgrube

Meinung Michael Graber über die Lithium-Story

Lithium ist ein Leichtmetall, das derzeit einen Höhenflug an Nachfrage erfährt. Wird es doch für Handys, Laptops, Tablets etc. vor allem aber für Elektroautos gebraucht. Lithiumbatterien sind die bisher effektivsten Batterien für alle diese Geräte und Fahrzeuge.

Kurz gedacht...

Meinung Josef Stingl zu den Steuerplänen von Sebastian Kurz:

12 bis 14 Milliarden Euro weniger an Steuern verspricht der »neue starke Mann« der »neualten« ÖVP . Nicht auf einmal, aber in den nächsten fünf Jahren mit jährlich 2 bis 2,5 Milliarden Steuer- und Belastungseinsparungen. Immerhin fünf Mal die Hälfte der (damals angeblich äußerst schwer leistbaren) Gesamtsumme der Steuerreform 2016.