Willkommen bei GLB - Gewerkschaftlicher Linksblock in ÖGB und AK

Niki nationale

Meinung Franz Grün über eine „österreichische Lösung“

Einen neuen Stil hat die schwarz-blaue Regierung vollmundig im Wahlkampf angekündigt. Zu merken ist davon rein gar nichts. Zumindest der NIKI-Deal hat einen fahlen Beigeschmack und verdeutlicht die Fortsetzung der Freunderlwirtschaft.

Frontalangriff auf Mieter

Meinung Alfred Strutzenberger über schwarz-blaue Wohnungspolitik

Lange werden Mieterinnen und Mieter nicht Zeit haben, sich über die Abschaffung der Vergebührung von Mietverträgen zu freuen. Ein Blick in das schwarzblaue Regierungsprogramm lässt nämlich Schlimmes befürchten.

Rechtsabbiegen bei Rot

Meinung Karin Antlanger über Missverständnisse in der SPÖ

Kurz nach der Wahl meinte SPÖ-Chef Christian Kern auf die Frage eines Journalisten, ob „die SPÖ die Opposition könne“, er mache sich da keine Sorgen. Wir machen uns aber Sorgen, denn dass die SPÖ Opposition nicht kann, hat sie schon einmal unter schwarz-blau/orange bewiesen.

Nahtloser Übergang

Meinung Michael Graber über Koalitionspakt und Plan A

Die Absichten der rechtsrechten Regierung in der Wirtschafts-und Sozialpolitik sind seit der Veröffentlichung des Regierungsprogramms bekannt:

Zeit für Klassenkampf

Meinung Leo Furtlehner über die Ansagen der künftigen Chefs von ÖGB und FSG

„Dann wird es einen riesigen Aufstand geben“ (OÖN 10.2.2018) kündigt PRO.GE-Vorsitzender und künftige FSG-Chef Rainer Wimmer an. Freilich erst „Wenn das Regierungsprogramm in konkrete Gesetzestexte gegossen wird“.

Völker überhört die Signale?

Meinung Andreas Auzinger über den ÖGB in Zeiten von Schwarz-Blau

Nicht einmal einen Monat hat es gedauert, bis von der neuen Bundesregierung Grundelemente unseres Sozialstaates in Frage gestellt werden. Was es daher mehr als je zuvor brauchen würde, ist eine soziale Opposition, die sich der rechtskonservativen-rechtsextremen Regierung in den Weg stellt.

Es wird Zeit

Meinung Bärbel Danneberg über das Frauenvolksbegehren 2.0

Das wollen sich Frauen nicht mehr länger gefallen lassen: Obwohl sie die Mehrheit der Bevölkerung stellen, sind sie in den wirtschaftlichen und politischen Entscheidungsgremien nur marginal vertreten.

Aktive Frauenpolitik notwendig

Meinung Heide Bekhit zum Internationalen Frauentag 2018

Der Internationale Frauentag wird weltweit seit 1911 jährlich am 8.März begangen. Sein Ziel war es von Anfang an, Gleichberechtigung von Frauen und Männern herzustellen.