Willkommen bei GLB - Gewerkschaftlicher Linksblock in ÖGB und AK

Neuer Anlauf 2.0

Meinung Bärbel Danneberg über das Frauen*volksbegehren

1997 unterschrieben 645.000 Menschen das Frauenvolksbegehren. Mit dem Erfolg, dass 20 Jahre später ein Großteil der Forderungen nicht einmal ignoriert wurde.

Selbstbedienungsladen der Nation

Meinung Michael Heindl über den Lohn

In diesem Land gibt es drei Geldsummen, die von ganz bedeutender Interesse sind: Erstens den Staatshaushalt - er müsse kommen, was er will, ganz gleich, wie viel es ist. Zweitens den Gewinn „unserer Wirtschaft“ - bei ihm kommt es auf das Wachstum an.

Gegen das neoliberale Credo

Meinung Michael Schmida zur Petition „Wohnen darf nicht arm machen“

„Wohnst du noch?“ ließ ein großer Möbelkonzern einmal in seiner Werbung fragen.

Arbeit macht krank

Meinung Anne Rieger und die Burn-Out-Gefahr

„Je niedriger die Qualifikation, desto höher die Burn-out-Gefahr“ titelte der Kurier. Er bezog sich auf die kürzlich veröffentlichte Studie der Arbeiterkammer Oberösterreich.

Der digitale Darwinismus

Meinung Michael Gruberbauer über Industrie 4.0

Die Nostalgie für das »Goldene Zeitalter des Kapitalismus« ist verständlich. Zumindest in Europa, unterstützt durch progressive Besteuerung und den Sozialstaat, gelang das Experiment »Soziale Marktwirtschaft« für ein paar Jahrzehnte.

Ein Armutszeugnis

Meinung Leo Furtlehner über die Post und ihr Personal

„Die Post bringt allen was“ lautet ein Werbespruch der Post AG. Was das teilstaatliche Unternehmen (Staatsanteil 52,85 Prozent) seinen Beschäftigten bringt ist freilich recht dürftig.

Buurtzorg – ein völlig neuer Ansatz

Meinung Heike Fischer zum Thema mobile Pflege

Pflege und Betreuung sind gesellschaftlich notwendige Arbeit, die niemals erledigt sein wird. Im Gegenteil steigt der Bedarf durch demografischen Wandel, längere Lebensspanne im Alter oder Veränderung von Familienstrukturen.

Auf der langen Bank

Meinung Josef Stingl über Sozialpartner und Mindestlohn

Kein Tag, an dem nicht die Sozialpartnerschaft bejubelt wird. Am 30. Juni sprach AK-Präsident Rudolf Kaske von einer „beachtlichen Leistung“ und einem „echten Meilenstein“ der Sozialpartner_innen.