Willkommen bei GLB - Gewerkschaftlicher Linksblock in ÖGB und AK

Kein Paket für gute Laune

Meinung Leo Furtlehner über den Koalitionspakt Neu

Letztlich kann es auch Minister Sobotka nicht schwergefallen sein, das Update des Koalitionspaktes zu unterschreiben. Hat sich doch bei den Inhalten seine ÖVP voll durchgesetzt.

Sozialtraum(a) EU

Meinung Franz Grün über den europaweiten Sozialabbau

Die EU-Mitgliedsstaaten konnten mit enormen finanziellen Aufwand der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise entgegenwirken. Sie sind aber nicht bereit, die Verursacher zur Kasse zu bitten. Vielmehr wird Einsparungspotential bei den Sozialleistungen ausgelotet.

Lauter Frauen – lauter!

Meinung Bärbel Danneberg bilanziert das Frauenvolksbegehren von 1997

Die Zeichen stehen nicht gerade auf Fortschritt im Tempo, rückständige und frauenverachtende Verhältnisse zu überwinden. Ganz im Gegenteil. Bis Frauen und Männer weltweit für die gleiche Arbeit gleich bezahlt werden, wird es einer Studie zufolge noch 170 Jahre dauern.

Kein Auskommen mit dem Einkommen

Meinung Anita Kainz zum Thema Einkommen

In Österreich klafft die Einkommensschere zwischen Frauen und Männern noch immer weit auseinander. Das zeigt ein Bericht des Rechnungshofes für 2015.

Brot und Rosen

Meinung Brigitte Promberger zum Internationalen Frauentag 2017

Am 8. März 1917 streikten in Sankt Petersburg Textilarbeiterinnen, Soldaten und Bäuerinnen und lösten damit die Februarrevolution aus. 1921 wurde auf der Zweiten Internationalen Konferenz kommunistischer Frauen der 8. März zum internationalen Gedenktag zu Ehren der Rolle der Frauen in der Februarrevolution erklärt.

Abschluss mit Fragezeichen

Meinung Thomas Erlach über die KV-Verhandlungen Sozialwirtschaft

Die KV-Verhandlungen für die Sozialwirtschaft Österreich (SWÖ) brachten für die Beschäftigten 1,3 Prozent Erhöhung der Gehälter und Zulagen – immerhin 0,5 Prozent über der Inflationsrate. Das ist, isoliert betrachtet, einer der besten Abschlüsse seit langem.

Arbeitszeit kein Thema

Meinung Heike Fischer über die KV-Verhandlungen Diakonie

Auch 2017 wurden die Verhandlungstermine so geplant, dass der Abschluss des Diakonie-KV erst nach dem Abschluss des Kollektivvertrages für die Sozialwirtschaft Österreich (SWÖ) erfolgte. Mittlerweile bin ich ganz froh darüber, da dies fast ein Garant dafür ist, dass wir zumindest bei der Valorisierung der Gehälter mit der Sozialwirtschaft gleichauf liegen, heuer also bei 1,3 Prozent.

Gegen soziale Ausgrenzung

Meinung Ulrike Taberhofer über Altersarmut und Gewalt

Armut wird unterschiedlich definiert und gemessen. Zumeist als mangelnde Ausstattung mit ökonomischen Mitteln. Dabei werden als Einkommensarmutsschwelle 60 Prozent des Median-Pro-Kopf-Haushaltseinkommens angenommen: Aktuell 1.163 Euro für einen Ein-Personen-Haushalt (EU-SILC 2015). 2015 galten somit 13,9 Prozent der Bevölkerung als armuts- oder ausgrenzungsgefährdet.