Willkommen bei GLB - Gewerkschaftlicher Linksblock in ÖGB und AK

„Entlastung der Arbeit“ zielt auf Demontage des Sozialstaates

News Die Axt an den Sozialstaat legt die schwarz-blaue Regierung – angefeuert von Industriellenvereinigung und NEOS und nicht zum ersten Mal unterstützt von Wifo-Expertin Margit Schratzenstaller – mit dem Schlachtruf nach steuerlicher Entlastung der Arbeit an, warnt Josef Stingl, Bundesvorsitzender der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB).

Hinter Kurz-Entlastung verstecken sich Selbstbehalt und Eigenvorsorge

News Als zynischen Anschlag auf den Sozialstaat und damit auf den gesellschaftlichen Zusammenhalt bezeichnet Josef Stingl, Bundesvorsitzender der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB), die Ankündigung von Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP), die Einkommen durch Senkung von Steuern und Sozialversicherungsbeiträge im Umfang von fünf Milliarden Euro zu entlasten.

„Kalte Progression“ als „Körberlgeld“ für den Staat

News Es ist logisch, dass mit Lohnerhöhungen auch höhere Steuereinnahmen zur Erfüllung der Staatsaufgaben im Interesse der gesamten Gesellschaft und Sozialversicherungsbeiträge zur Finanzierung des Sozialstaates verbunden sind. Nicht legitim ist freilich, dass mit der „kalten Progression“ der Staat im Übermaß abkassiert, meint Josef Stingl, Bundesvorsitzender der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) und fordert umgehend eine Entschärfung der „kalten Progression“.

Vom „heißen Herbst“ blieb beim Metall-Abschluss nicht viel übrig

News Nicht gerechtfertigt ist der Jubel der Spitzen der Gewerkschaften PRO-GE und GPA-djp über den Kollektivvertragsabschluss für die 130.000 Beschäftigten der Metallindustrie, meint Josef Stingl, Bundesvorsitzender der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB).

GLB solidarisch mit Streik in der Metallindustrie

News Der Gewerkschaftliche Linksblock im ÖGB (GLB) solidarisiert sich mit den im Warnstreik befindlichen Kolleg_innen der Metallindustrie. Das Unternehmensangebot von 2,7 Prozent war ein Hohn, meint GLB-Bundesvorsitzender Josef Stingl.

Parteipolitische Zugriffe und Öffnung für weitere Privatisierungen

News Hinter der Umwandlung der ÖBIB (Österreichische Bundes- und Industriebeteiligungen GmbH) in die ÖBAG (Österreichische Beteiligungs AG) steht die Absicht eines verstärkten parteipolitischen Zugriffs der schwarz-blauen Regierung im Sinne einer „Günstlingswirtschaft“ einerseits und die Vorbereitung von weiteren Privatisierungen im Restbestand von Staatseigentum andererseits, vermutet Josef Stingl, Bundesvorsitzender der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB).

Schwarz-blaue Regierung demontiert soziale Errungenschaften

News Es spricht für den asozialen Charakter der schwarz-blauen Koalition, dass die aktuelle Regierung mit ihrer willfährigen Parlamentsmehrheit drauf und dran ist 100 Jahre nach der Gründung des Sozialministeriums am 5. November 1918 den in Jahrzehnten erkämpften Sozialstaat zu zerstören, konstatiert Josef Stingl, Bundesvorsitzender der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB).

Gewerbeverbot für kriminelle Unternehmer

News Ein befristetes oder im Extremfall sogar ein generelles Gewerbeverbot verlangt die Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) für jene Unternehmer, die sich als notorische Abgabenbetrüger herausstellen. Dazu muss eine intensive Kooperation der zuständigen Bezirksverwaltungsbehörden mit Finanzbehörden, Krankenkassen und Wirtschaftskammer erfolgen, meint GLB-Arbeiterkammerrat Thomas Erlach.

Fusion der Sozialversicherungen als Klassenkampf von oben

News Als böswillig-terroristischen Anschlag auf den in Jahrzehnten erkämpften und entwickelten Sozialstaat bezeichnet Josef Stingl, Bundesvorsitzender der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) die von der schwarz-blauen Koalition betriebene Fusion der im internationalen Vergleich bestens aufgestellten und gut funktionierenden Sozialversicherungen durch Zusammenlegung von 21 auf fünf (ÖGK, PVA, SVS, VÖS, AUVA) Versicherungen und Ersetzung des bisherigen Hauptverbandes durch einen Dachverband.

Frauen*volksbegehren: Eintragungswoche von 1.-8. Oktober 2018

News Das Frauen*Volksbegehren möchte mehr Gerechtigkeit erreichen in den Bereichen Arbeit, Vielfalt und Schutz.– für alle Menschen in Österreich unabhängig von ethnischer Zugehörigkeit, Religion und Staatsbürgerschaft: Es geht darum, Arbeit und Macht, Vermögen und Einkommen geschlechtergerecht zu teilen.