Willkommen bei GLB - Gewerkschaftlicher Linksblock in ÖGB und AK

Rezepte gegen Auswirkungen von Industrie 4.0 notwendig

News Nicht zum ersten Mal wird mit der Abstempelung als „Maschinensteuer“ die Notwendigkeit einer Wertschöpfungsabgabe von den Kapitalvertretungen wie WKO und Industriellenvereinigung und deren politischen Satrapen torpediert, stellt Josef Stingl, Bundesvorsitzender der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) zur aktuellen Debatte fest. Ähnlich wurde bekanntlich bereits Anfang der 1980er Jahre die visionäre Idee des damaligen Sozialministers Alfred Dallinger (SPÖ) durch mediale Verteufelung als „Maschinensteuer“, „Experimentierfeld für linke Steuerideen“, „Vertreibungssteuer“ und „Unfug“ zu Fall gebracht.

GLB unterstützt Kampfmassnahmen der Postgewerkschaft

News Der Gewerkschaftliche Linksblock in der GPF begrüßt die vorsorglich vom Vorstand der Postgewerkschaft beschlossenen Kampfmassnahmen. Die schon bis an die Grenzen des Erträglichen gehende Auslastung des Personals, gepaart mit ständigem Personalabbau, stellt die Belegschaft vor immer größere Probleme. Die vom Management erklärte Nulllohnrunde stößt bei der Belegschaft auf Ablehnung.

Teilprivatisierte Post AG offiziell als „Schwarzes Schaf“ geoutet

News Die Notwendigkeit starker Arbeiterkammern und Gewerkschaften einerseits, aber auch die Fragwürdigkeit der Sozialpartnerschaft zeigt das jetzt von der oö Arbeiterkammer vorgelegte „Schwarzbuch Arbeitswelt“ auf, meint Josef Stingl, Bundesvorsitzender der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB).

GLB fordert zentrales Register für Privatstiftungen

News Die verpflichtende Meldung und jährliche Aktualisierung des Vermögens der Privatstiftungen bei einem öffentlich einsehbaren zentralen Register, etwa bei der Nationalbank, fordert Josef Stingl, Bundesvorsitzender der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) mit Verweis auf stark differierende Zahlen dazu um Licht in die Grauzone der Stiftungen zu bringen.

TTIP-Betreiber stehen mit der Wahrheit auf Kriegsfuß

News Als politisch absolut unverantwortlich und der Egomanie des Profits geschuldet bezeichnet Josef Stingl, Bundesvorsitzender der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) die Argumentationslinie der Industriellenvereinigung zum umstrittenen Freihandelsabkommen TTIP zwischen EU und USA.

Wifo-Studie bestätigt Bedeutung des Sozialstaates

News Eine hohe Staatsquote ist die Basis für einen funktionierenden Sozialstaat betont Josef Stingl, Bundesvorsitzender der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) mit Verweis auf die jüngste Studie des Wirtschaftsforschungsinstituts (Wifo): „Damit wird auch eindeutig bewiesen, dass die permanenten Vorstöße der Kapitalseite gegen eine angeblich unerträglich hohe Staats- bzw. Steuer- und Abgabenquote auf die Schwächung und Beseitigung des in Jahrzehnten erkämpften Sozialstaates zielen“, so Stingl.

Oligarch Mateschitz hat ein gestörtes Verhältnis zur Demokratie

News Das typische gestörte Verhältnis eines Oligarchen zur Demokratie beweist der Milliardär Dietrich Mateschitz, stellt Josef Stingl, Bundesvorsitzender der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) zur überfallsartigen Schließung des TV-Senders Servus TV fest.

GLB lehnt Änderungen im Asylrecht entschieden ab

News „Offensichtlich hält sich die ÖGB-Führung nicht einmal an die Beschlüsse des ÖGB-Bundesvorstandes“, so Josef Stingl angesichts einer Stellungnahme von ÖGB und Bundesarbeiterkammer zu den Änderungen im Asylrecht. In dem am 29.10.2015 vom ÖGB-Bundesvorstand einstimmig (!) gefassten Beschluss heißt es unmissverständlich: „Menschenrechte sind unteilbar – der ÖGB bekennt sich kompromisslos zum Menschenrecht auf Asyl“.

Kritik an der Argumentation der Wirtschaftsvertretungen

News Als verlogen und unerträglich bezeichnet Josef Stingl, Bundesvorsitzender der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB), das Jammern der Wirtschaft über die angeblich so hohen Arbeitskosten und die daraus abgeleitete Forderung nach einer Senkung der Lohnnebenkosten.

GLB: Mindestlohn jetzt und nicht erst in Jahren!

News Der Kollektivvertragsabschluss fürs Gastgewerbe ist fix. Die Gewerkschaften Vida und GPA-djp jubeln über „einen erfolgreichen Abschluss der Lohn und Gehaltsverhandlungen“. Der neue Mindestlohn liegt bei 1.420 Euro. Damit sei laut Tirols Vida Landesgeschäftsführer Phillip Wohlgemuth das beste Gegenmittel zum anhaltenden Fachkräftemangel gelungen. Der GPA-djp Landesgeschäftsführer Harald Schweighofer ist überzeugt, dass das gemeinsam vereinbarte Ziel von 1.500 Euro Mindestlohn bis 2018 erreicht ist.