Willkommen bei GLB - Gewerkschaftlicher Linksblock in ÖGB und AK

Neoliberale Politik und Konzerne wollen gläsernen Menschen

News Entschieden gegen die sich häufenden Vorstöße zur Abschaffung des Bargeldes spricht sich die Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) aus: „Damit wird man kriminelle Geschäfte nicht beseitigen, dafür aber einen gläsernen Menschen nach dem Geschmack der neoliberalen Politik und der großen kapitalistischen Konzerne schaffen und das wollen wir nicht“ meint GLB-Bundesvorsitzender Josef Stingl.

Stingl: Mindestlohn sofort!

News "Jetzt schlägt´s 13 !", meint der Bundesvorsitzende des Gewerkschaftlichen Linksblocks, Josef Stingl. Selbst der schwarze Präsidentschaftskandidat Khol merkt, dass die Löhne und Gehälter in Österreich viel zu niedrig sind und verlangt einen Mindestlohn von 2400 Euro netto.

OMV: Staatsanteil nicht reduzieren, sondern ausbauen

News „Wir sind entschieden gegen eine Reduzierung des Staatsanteils beim Energiekonzern OMV. Im Interesse einer eigenständigen Energiepolitik sollte vielmehr der Staatseinfluss in den der ÖBIB zugeordneten Unternehmen wieder in Richtung hundert Prozent ausgeweitet werden.“ Das stellt Josef Stingl, Bundesvorsitzender der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) zur Debatte über einen Einstieg des russischen Gazprom-Konzerns bei der OMV fest.

IWF agiert als Zuchtmeister des Kapitals

News Einmal mehr bestätigt der Internationale Währungsfonds (IWF) seine Rolle als Zuchtmeister des globalen Kapitals stellt Josef Stingl, Bundesvorsitzender der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) zu den jüngste „Empfehlungen“ dieser Institution für Österreich fest.

Höchste Zeit für die Wertschöpfungsabgabe

News Ein klares Argument für eine Wertschöpfungsabgabe, wie sie die Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) seit langem fordert, ist das jetzt präsentierte aktuelle Wertschöpfungsbarometer der oö Arbeiterkammer, meint GLB-Bundesvorsitzender Josef Stingl.

Zielpunkt-Pleite zeigt, dass Lohnnebenkostensenkung falsch ist

News Die Versuche der FPÖ, jetzt der Regierung die Verantwortung für die Zielpunkt-Pleite zuzuschieben, erwecken den Verdacht, dass sich die Unternehmen zunehmend aus der Verantwortung für die Beschäftigten bei Insolvenzen schleichen wollen, vermutet Josef Stingl, Bundesvorsitzender der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB). Schützenhilfe erhält die FPÖ dabei mit den tendenziösen Bestrebungen mancher Medien, dem Zielpunkt-Eigentümer Pfeiffer einen Persilschein auszustellen.

Pfeiffer-Konzern schickt Zielpunkt in die Insolvenz

News Als "politischen Skandal" bezeichnet Josef Stingl, Bundesvorsitzender des Gewerkschaftlichen Linksblocks, die Vorgänge rund um die Insolvenz bei Zielpunkt, von der ca. 3000 Beschäftigte und ihre Familien kurz vor Weihnachten betroffen sind.

ÖGB-Bundesvorstand: Flüchtlingspolitik und Oktoberstreik-Rehabilitierung

News Am 29. Oktober 2015 tagte der Bundesvorstand des ÖGB. Das Hauptreferat dazu hielt Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner (ÖVP). Der Inhalt des Referats war alles andere als ein Aha-Erlebnis. Der Minister verwies unter anderem auf den „Erfolg Steuerreform“ und prognostizierte für 2016 ein steigendes Wirtschaftswachstum von rund 1,4 bis 1,7 Prozent. Und damit werde vieles leichter. Größtes Problem sei die Flüchtlingswelle, sie verursache bei den Menschen Ängste, so Mitterlehner.

EU-Angriff auf Tarifhoheit und Gewerkschaftsautonomie

News Strikt abgelehnt werden die von der EU als Vollendung der Wirtschafts- und Währungsunion geplanten Eingriffe in die Lohnpolitik durch sogenannte Wettbewerbsfähigkeits-Räten von der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB).

Ein klares Nein zu weiteren Privatisierungen

News Entschieden gegen weitere Privatisierungen öffentlichen Eigentums wendet sich die Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) im Zusammenhang mit neuerlichen Vorstößen in dieser Richtung. GLB-Bundesvorsitzender Josef Stingl, Bundesvorsitzender fordert ÖGB, AK und Personalvertretungen auf, solchen Bestrebungen konsequent entgegenzutreten und verlangt auch, dass die Gewerkschafter_innen im Parlament darauf mit einem unmissverständlichen Nein reagieren.