Willkommen bei GLB - Gewerkschaftlicher Linksblock in ÖGB und AK

Der GLB beim Volksstimmefest 2010

Über uns Beim „Zentrum Arbeitswelt“ war der GLB im Rahmen des 64. Volksstimme-Festes am 4./5. September 2010 auf der Jesuitenwiese im Wiener Prater mit einem reichhaltigen Programm vertreten.

Musikalisch sorgten am Samstag Toni & Sven (Austropop) und Chris Peterka (Arbeiterlieder und mehr) sowie eine Soundchecker-Party und am Sonntag ein Frühschoppen mit „Dubnanka“ (tschech. Blasmusik) und wiederum Toni & Sven sowie die Soundchecker-Party für gute Laune.

Die Antwort auf Prekarisierung und Arbeitslosigkeit

Über uns Das Thema der vom Wiener AK-Rat Robert Hobek eröffneten gut besuchten GLB-Bundeskonferenz am 21. November 2009 in Wien war die Arbeitszeitverkürzung. GLB-Bundesvorsitzende Karin Antlanger bezeichnete dabei in ihrem Statement die Arbeitszeitverkürzung als „Königsdisziplin des gewerkschaftlichen Umverteilungskampfes“.

Die GLB-Vorsitzende kritisierte, dass dabei seit 1975 in Österreich nichts mehr weitergegangen ist, obwohl der ÖGB seit 1986 regelmäßig diese Forderung bei seinen Bundeskongressen beschlossen hat. Sie betonte die Wichtigkeit eines vollen Lohnausgleichs, der jedoch vom ÖGB nicht als Muss angesehen wie die Ausführungen von Präsident Foglar beim letzten Bundeskongress im Juli 2009 deutlich machten. Antlanger kritisierte auch, dass in der Resolution des jetzt stattgefundenen oö Landeskonferenz nur vage von einer „baldigen Arbeitszeitverkürzung“ die Rede ist.

Zum Selbstverständnis des Gewerkschaftlichen Linksblocks

Über uns Der GLB ist eine anerkannte Fraktion im 1945 von SPÖ, ÖVP und KPÖ gegründeten überparteilichen ÖGB. Anders als die Parteifraktionen der Parlamentsparteien versteht sich der GLB aber als eine für alle an einer kämpferischen Gewerkschaftspolitik interessierten Menschen unabhängig ihrer Parteizugehörigkeit offene Fraktion. In diesem Sinne sieht der GLB die vom ÖGB vorgegebenen Regelungen für den Fraktionsstatus als zu akzeptierende Notwendigkeit. Er nutzt sie im Sinne einer fortschrittlichen Gewerkschaftspolitik und auch letztlich für die Überwindung der Fraktionen.