GLB
Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB)
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Lohnabhängige brauchen eine unabhängige Interessenvertretung

News„Es wird für den überparteilichen ÖGB immer unerträglicher, wie er von der SPÖ am parteipolitischen Gängelband geführt wird“, kritisiert Karin Antlanger, Bundesvorsitzende der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB).

Auf Zuruf von SPÖ-Chef Alfred Gusenbauer wurde am 30. März 2006 in einer überfallsartig einberufenen Sitzung des ÖGB-Bundesvorstandes der Verkauf der BAWAG beschlossen. Gusenbauer beharrt sogar auf einen 100-prozentigen Verkauf der BAWAG und setzte alle Kritiker in den eigenen Reihen mit der Aussage „Im Zweifelsfall gilt die Meinung des Parteivorsitzenden“ rüde nieder.

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Hälfte der Krankheiten ist Faktoren der Arbeitswelt geschuldet

News„Arbeit darf nicht krank machen“, stellt die Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) zum Gedenktag für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz am 28. April fest.

In seinen zehn Thesen zur Gesundheitspolitik zeigt Werner Vogt auf, dass viele Krankheiten weniger durch eine ungesunde Lebensweise, sondern durch soziale Ursachen wie Stress, Angst usw. entstehen. Die Hälfte der Krankheiten ist durch Faktoren der Arbeitswelt bedingt. Zumindest ein Viertel der Lohnabhängigen leidet unter Stress und innerer Erschöpfung.

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Gusenbauer - der "Gewerkschaftsflüsterer"

Meinung Von Beatrix Todter

Der österreichische Gewerkschaftsbund soll seine Mitglieder, die lohnabhängigen Menschen vertreten. parteiunabhängig..........sozusagen. Das ist die Idee - die Realität sieht allerdings anders aus: ÖGB = FSG = SPÖ. Der ÖGB befindet sich fest in der Hand der SPÖ.

Dereinst waren die SozialdemokratInnen Österreichs vermutlich eine ArbeitnehmerInnenpartei. Alles längst Vergangenheit- heute dient diese Partei (und damit auch deren Gewerkschaftsfraktion) dem Neoliberalismus und dessen Zielen: privatisieren, ausbeuten, verscherbeln öffentlichen Eigentums!

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„Pensionsexperte“ Rürup als Agent des Versicherungskapitals entlarvt

NewsBestätigt sieht sich die Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) in ihrem Misstrauen gegenüber den Aussagen diverser „Experten“ zur Pensionsreform durch den Fall Rürup: Wie jetzt bekannt geworden ist, ist der auch von der österreichischen Regierung, der Wirtschaft und den Medien bis hin zum ÖGB immer wieder als Kronzeuge für die Verschlechterung der Pensionsregelungen ins Treffen geführte deutsche „Experte“ Bernd Rürup abgrundtief in die Geschäfte der Versicherungswirtschaft verstrickt.

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Glücklich ist, wer vergisst

Meinung Von Roman Böhm-Raffay

Versprechungen sind eine Sache, sie zu halten eine andere! Unsere Bediensteten, die schon fünf oder mehr Jahre am Buckel haben werden sich noch erinnern, für jene die kürzer bei unserem Unternehmen sind ist es eine gute Information.

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FAHRENHEIT 451 - aber richtig!

Meinung Von Rudi Hieblinger

…oder die neuen Aufgaben der Bediensteten der Büchereien Wien

Früher, ja früher war alles besser, so seufzen die unverbesserlichen Nostalgiker & Nostalgikerinnen voll Wehmut. Heute könnte, dank technischem Fortschritt , alles wirklich besser sein als früher. Leider, ist es aber nicht ! Auch nicht bei den Städtischen Büchereien, auch wenn sie sich heute Büchereien Wien nennen.

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Unterstützung für Kubas Gesundheitswesen

Meinung Von Ursula Lang

Anfang März war ich mit einer Gruppe von medizinischem Personal in Kuba. Wir besuchten dort Spitäler und andere medizinische Einrichtungen. So bekamen wir einen Einblick in die medizinische Versorgung der kubanischen Bevölkerung. Kuba gibt ca. 60 Prozent seines Budgets für Bildung, Gesundheit und Soziales aus. Den Kubanerinnen und Kubanern steht dies alles kostenlos zur Verfügung.

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Die Geschichte der Medizin…

Meinung Von Gerhard Haupt

…ist eine Geschichte voller Missverständnisse. Die lange Serie dieser Missverständnisse und Irrtümer begann bereits vor mehr als 8000 Jahren in der Steinzeit, als man versuchte, böse Geister, die Kopfschmerzen verursachten, durch Schädelöffnungen zu befreien.

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SpitzengewerkschafterInnen sollen Mandat zurücklegen

NewsFür eine strikte Trennung von Spitzenfunktionen im ÖGB bzw. den Fachgewerkschaften einerseits und Mandaten in gesetzgebenden Körperschaften andererseits tritt die Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) ein: „Damit würde ein sichtbarer Schritt der Reformbereitschaft des ÖGB gesetzt und demonstriert, dass die Gewerkschaften unabhängig von der Parteipolitik agieren“, meint GLB-Bundesvorsitzende Karin Antlanger.

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ÖGB braucht Abkehr von traditioneller Stellvertreterpolitik

NewsBeim Wort nehmen will die Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) die Vorsitzenden der Gewerkschaft der Privatangestellten und der EisenbahnerInnen: „Wenn Wolfgang Katzian und Wilhelm Haberzettl für eine Direktwahl oder Urabstimmung über den künftigen ÖGB-Präsidenten plädieren, sollten sie konsequenterweise damit in der eigenen Gewerkschaft den Anfang machen“, meint GLB-Bundesvorsitzende Karin Antlanger.

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GMT-Pensionistenstammtisch gegen BAWAG-Verkauf

AktionenEine Resolution gegen den Verkauf der BAWAG brachte beim letzten Treffen des Pensionistenstammtisches der Gewerkschaft Metall-Textil Oberösterreich am 18. April 2006 GLB-Aktivist Peter Winkler (ehemaliger Betriebsrat der Zeitarbeitsfirma Mayer & Schöftner) zur Diskussion ein. Die Resolution im Wortlaut:

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Weichenstellung für Europas Bahnen: Wem nützt der Wettbewerb?

Meinung Von Ernst Wieser

Nach zwei misslungenen Versuchen der EU-Kommission die Europäischen Bahnen zu liberalisieren, stehen wir jetzt vor einem neuerlichen Fehlschlag durch die Brüsseler Bürokraten. Ohne realistische Pläne und wieder mit einer „Verkehrs-Murks-Politik“ will man im „Dritten Eisenbahnpaket“ den Personenverkehr dem „freien Markt“ – also den Spekulanten und Aktienhaien – am heiligen Altar der Liberalisierung opfern!

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Von der Unmäßigkeit der Kreativität

Meinung Von Rafaela Fuß

Die Subkultur hat seit jeher einen besonderen Stellenwert im Getriebe des Kunstkarrens. Man denkt, dass gerade hier, im Pop-, Rock- und Alternativ-Bereich die kreativen Geister an einem einzigen Strang ziehen wollen, sich gegenseitig unterstützen und zu den Bedingungen der Gerechtigkeit und Gleichheit agieren und operieren. Das dem nicht unbedingt so sein muss, bewies vor kurzer Zeit das in Wien ansässige „Planet Music Magazin“, das zwar – im biblischen Sinne - Einigkeit predigte aber Zwietracht aussäte....

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Schäbige Demagogie mit der Arbeitslosigkeit

Meinung Von Hubert Schmiedbauer

Zwei Millionen neue Arbeitsplätze pro Jahr will die EU-Administration „schaffen“. So hörte man es kürzlich. Was ist da dran?

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Eine bekannte Taktik

Meinung Von Max Müller

Seit über zwei Jahren wird im Magistrat Linz eine Umstrukturierung angestrebt. Notwendig gemacht durch ein Aushungern der Kommunen durch die Bundesregierung, die es verabsäumt das Kapital ausreichend zu besteuern, was von einer bürgerlich-rechten Regierung wahrlich zuviel verlangt wäre.

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