GLB
Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB)
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Mitarbeiterbeteiligung ist kein Ersatz für öffentliches Eigentum

NewsEine nachhaltige Schädigung von Arbeiterkammer und Gewerkschaft durch den Konflikt um den Verkauf der Mitarbeiterbeteiligung bei der AMAG befürchtet die Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB).

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Scharfe Kritik des GLB an Wifo-Chef Aiginger

NewsAls „Mister Dumping“ will offensichtlich Wifo-Chef Karl Aiginger in die Geschichte eingehen, wenn man ihn an seinen „Rezepten“ gegen die wachsende Arbeitslosigkeit misst, kritisiert die Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB).

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Viele Argumente sprechen gegen die Privatisierung der Post

NewsAls Argument gegen den von der Regierung verordneten Börsengang der Post bewertet die Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) die Bilanz der Österreichischen Post AG für das Jahr 2005: Laut vorläufigen Zahlen wurde der Umsatz um 2,9 Prozent auf 1,7 Milliarden Euro und der Gewinn um 25 Prozent auf 103 Millionen Euro gesteigert – als Kehrseite wurde der Personalstand um 4,4 Prozent auf 25.192 Beschäftigte reduziert.

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LohnsteuerzahlerInnen schenken dem Finanzminister Millionen

NewsAuf das gewaltige von den LohnsteuerzahlerInnen nicht genutzte Potential von Steuerrückzahlungen im Wege der Arbeitnehmerveranlagung (dem früheren Jahresausgleich) macht die Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) aufmerksam:

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IHS-Chef Felderer redet weiteren Lohnverlusten das Wort

NewsIn einer anderen Welt lebt offensichtlich Bernhard Felderer, Chef des Instituts für Höhere Studien (IHS), kritisiert die Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) dessen Absage an eine Erhöhung der Kaufkraft. Felderer zeigt sich laut „Die Presse“ entsetzt über die Argumentation, wonach nicht mangelnde Wettbewerbsfähigkeit, sondern die schwache Binnennachfrage ein Hauptproblem der gegenwärtigen Wirtschaft.

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Pensionskassen verdienen kräftig, Versicherte schauen durch die Finger

NewsAls krasse Differenz bezeichnet die Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB), dass die Pensionskassen 2005 ihre Veranlagungserträge zwischen sieben und 15 Prozent (Schnitt 1,4 Prozent) erhöht haben, den Versicherten aber nur Erhöhungen ihrer Pension zwischen 1,5 und zwei Prozent zugestanden wurde.

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Vorstoß für Privatisierung von Müllabfuhr und Kanal zielt auf Beschäftigte

NewsIn einem „Presse“-Artikel wird unter Berufung auf das Beratungsunternehmen A.T. Kearney ein massiver Vorstoß für die Vollprivatisierung der Müllabfuhr (MA 48) sowie der Kanalisation (MA 30) in Wien unternommen. Kearny-Chef Robert Kremlicka empfiehlt diesen Schnitt nach vorherigen „Feldversuchen“ in einzelnen Bezirken und schwärmt von Gebührensenkungen und anderen angeblichen Vorteilen einer solchen Privatisierung.

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Wütende Reaktion der Wirtschaftskammer auf „Schwarzbuch“ der AK

NewsEin gestörtes Verhältnis zu Demokratie und Meinungsfreiheit hat die oberösterreichische Wirtschaftskammer, wie die Reaktion von WK-Präsident Rudolf Trauner auf das von der Arbeiterkammer veröffentlichte „Schwarzbuch Arbeitswelt“ zeigt.

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Wohin will Harald Ettl die Proteste „kanalisieren“?

NewsWas der SPÖ-Europaabgeordnete und Gewerkschafter Harald Ettl als „ein guter und brauchbarer Kompromiss“ bezeichnet ist realpolitisch wahrscheinlich nur die Einstiegsdroge in einen voll liberalisierten Dienstleistungsmarkt meint die Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) zur Einigung der konservativen EVP und der sozialdemokratischen SPE als den beiden größten Fraktionen im Europaparlament.

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AK-Pendlerstudie wirft grundsätzliche Fragen auf

NewsEinige grundsätzliche Fragen wirft nach Meinung der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) die Erkenntnis der Arbeiterkammer-Studie auf, wonach Pendeln depressiv und krank macht. Laut dieser Studie pendeln 1,8 Millionen ÖsterreicherInnen täglich in eine andere Gemeinde zur Arbeit, über 170.000 sind dabei mehr als zwei Stunden unterwegs. Als Belastung und Stressfaktoren werden dabei oftmaliges Umsteigen, nicht abgestimmte Fahrpläne, lange Wartezeiten, zu große Intervalle und Verspätungen von Bus und Bahn sowie von AutofahrerInnen immer längere Staus empfunden.

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GLB fordert einen Mindestlohn von 1.300 Euro

NewsAls höchst aktuell sieht die Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) ihre Forderung nach Schaffung eines Mindestlohns von 1.300 Euro brutto für Vollzeitarbeitsverhältnisse: „Angesichts der realen Einkommensverhältnisse in vielen Branchen, der schwachen Inlandsnachfrage durch seit Jahren stagnierende Löhne, der gestiegenen Produktivität und dem anhaltenden Teuerungsschub seit der Einführung des Euro ist diese Forderung gerechtfertigt“, meint GLB-Bundesvorsitzende Karin Antlanger.

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ÖGB soll sich ein Beispiel an den Hafenarbeitern nehmen

NewsHeftige Kritik an der mehr als merkwürdigen Auffassung über Protest gegen unsoziale Entwicklungen richtet die Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) an die ÖGB-Spitze. Positiv ist, dass der ÖGB einen Sonderzug für die Demonstration des Europäischen Gewerkschaftsbundes am 14. Februar 2006 beim Europaparlament in Straßburg organisiert. Die Kehrseite ist freilich, dass teilnahmewilligen Gewerkschaftsmitgliedern zur Anmeldung für diese Fahrt mitgeteilt wurde, dass vom Präsidium bereits ausgewählt wurde, wer mit diesem Sonderzug fahren und in Straßburg demonstrieren darf.

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Österreichische Unternehmen auf Expansionstour im Osten

NewsKeineswegs als Opfer – wie im Zusammenhang mit dem vorhandenen EU-Frust vielfach gesehen – sondern eindeutig als Täter agiert Österreich bei der ökonomischen Kolonialisierung in Osteuropa, stellt die Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) fest. Laut Angaben der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB) wurden allein in den ersten elf Monaten des Jahres 2004 5,3 Milliarden Euro Kapital aus Österreich exportiert – doppelt soviel wie ein Jahr zuvor. Hingegen stieg der Kapitalimport nach Österreich nur von 1,8 auf 3,1 Milliarden Euro.

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GLB kritisiert die EU-Dienstleistungsrichtlinie

NewsIn einem Schreiben fordert die Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) die 18 österreichischen EU-Abgeordneten auf, die EU-Dienstleistungsrichtlinie abzulehnen. Wörtlich heißt es in dem von der GLB-Bundesvorsitzenden Karin Antlanger gezeichneten Schreiben:

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Offener Brief des GLB an das Präsidium des ÖGB

NewsMit einem „Offenen Brief“ wendet sich die GLB-Bundesvorsitzende Karin Antlanger an das Präsidium des ÖGB. Anlass dafür ist das Verhalten der ÖGB-Spitze bei den Protestaktionen gegen den Börsengang der Post und im Zusammenhang mit dem Gipfeltreffen der EU-Arbeits- und SozialministerInnen in Villach. Wörtlich heißt es in dem „Offenen Brief“:

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