GLB
Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB)
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Mitarbeiterbeteiligung als Zuckerl für Zustimmung zum Post-Börsengang?

NewsAls windiges und bereits auf eine künftige große Koalition orientiertes Manöver bezeichnet die Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) die Bestrebungen mit der Schaffung einer Mitarbeiterbeteiligung die Zustimmung der Gewerkschaft zum Börsengang der Post zu erreichen.

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Hobek: Postler werden Opfer der Parteipolitik

News"Die 27.000 Beschäftigten der Post werden allein gelassen und immer mehr zum Spielball der Parteipolitik," erklärte Robert Hobek, Vorsitzender des GLB-Post und Mitglied des Zentralvorstands der Postgewerkschaft.

"Alle Parlamentsparteien - nicht nur die Regierung, sondern auch Sozialdemokraten und Grüne - haben sich mehr oder weniger deutlich für die Privatisierung ausgesprochen.

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ÖBB wollen den Regionalverkehr ausdünnen

NewsAls massiven Anschlag auf die regionale Infrastruktur bezeichnet der Gewerkschaftliche Linksblock (GLB) Oberösterreich die Drohung der ÖBB Personenverkehrs AG, ab 2007/08 flächendeckend Regionalbahnen stillzulegen, wenn die öffentliche Hand nicht höhere Zuschüsse zur Finanzierung der 35 defizitären Regionalbahnen leistet.

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Grundsätzliche Absage an Börsengang notwendig

NewsMit Lug und Trug und enormer Verschwendung von Steuergeldern will die Regierung der Öffentlichkeit den Börsengang der Post verkaufen, kritisiert die Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB). In sündteuren Inseratenserien wird behauptet, die Privatisierung von 49 Prozent der Post bringe „mehr Jobsicherheit“ und sei „die Zukunft“ für das Unternehmen und „für ganz Österreich“.

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Jetzt Streikbeschluss der Gewerkschaft umsetzen

NewsEntschieden abgelehnt wird von der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) ein bereits für Frühjahr 2006 geplanter Börsengang der staatlichen Post AG, den die Regierung offenbar noch vor der Wahl im Oktober mit der Privatisierung von 49 Prozent der Post AG und einer Erlöserwartung von 400 Millionen Euro mit aller Gewalt durchdrücken will. GLB-Bundesvorsitzende Karin Antlanger bezeichnet dieses Vorhaben als Verschleuderung von Volksvermögen.

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GLB für Gesundheit ohne Selbstbehalte

NewsEntscheidende Fragen vermisst die Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) bei den Vorschlägen der SPÖ zur Finanzierung des Gesundheitswesens: Parteichef Alfred Gusenbauer und die Salzburger Landeshauptfrau Gabriele Burgstaller wollen die Höchstbeitragsgrundlage von 3.750 auf 5.000 Euro anheben, die Rezeptgebühren auf 150 Euro pro Jahr und Selbstbehalte auf 0,8 Prozent des Einkommens beschränken, die Auslastung der Spitäler verbessern, vermehrt Generika einsetzen und die Mehrwertsteuer auf Medikamente auf zehn Prozent senken.

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GLB lehnt Ausgliederung als Vorstufe für Privatisierung ab

News„Als politische Geisterfahrer sind die Wiener SPÖ-Politiker unterwegs“, kritisiert Roman Böhm-Raffay, Vorsitzender der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock (GLB) in der Gewerkschaft der Gemeindebediensteten (GdG). So kündigte VBgm. Rieder im Gespräch mit der „Presse“ an, die Entsorgungsbetriebe aus dem Wiener Magistrat auszugliedern. Damit agiert er ganz auf der EU-konformen Linie der Liberalisierung als Vorstufe zur Privatisierung öffentlichen Eigentums.

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Die Einkommen der StaatsmanagerInnen

FaktenSpitzeneinkommen in staatsnahen Unternehmen:

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Haubners Schwerarbeiterregelung: Verhöhnung statt „großer Wurf“

NewsEiner Verhöhnung der Betroffenen kommt der Entwurf von Sozialministerin Ursula Haubner für eine Schwerarbeiterregelung gleich, wenn davon in ganz Österreich nur 1.500 Personen bei 120.000 Pensionierungen pro Jahr betroffen sind, kritisiert die Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB).

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GLB für Orientierung auf öffentlichen Protest gegen unsoziale Politik

NewsAls ungenügend bezeichnet die Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) die Orientierung des ÖGB, im Zusammenhang mit dem EU-Ministerrat zum Thema Beschäftigung vom 19. bis 21. Jänner 2006 in Villach nur mit einer BetriebsrätInnenkonferenz in Erscheinung zu treten.

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Enormes Wachstum bei Selbstbehalten und Rezeptgebühren

NewsAuf den weiteren Anstieg der Eigenleistungen der bereits 799.186 Versicherten der OÖ Gebietskrankenkasse (OÖGKK) laut Jahresbericht 2004 weist die Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) hin. Demnach haben sich von 1994 bis 2004 die Selbstbehalte von 61,37 auf 133,44 Mio. Euro und die Rezept- und Krankenscheingebühren von 22,56 auf 45,25 Mio. Euro mehr als verdoppelt.

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Wird der „Quantensprung der Sozialpolitik“ gezielt ausgehungert?

NewsAuf die gezielte Aushungerung des Pflegegeldes orientiert offensichtlich die Bundesregierung mit der Weigerung für 2006 eine Valorisierung vorzunehmen, kritisiert die Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB).

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Freie Sonn- und Feiertage sind Teil der Lebensqualität

NewsKeinen wie auch immer gearteten Grund für eine Ausweitung der Sonntagsarbeit oder die Abschaffung bzw. „Verlegung“ von Feiertagen sieht die Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) im Zusammenhang mit diversen „Überlegungen“ in Wirtschaftskreisen. Der GLB sieht sich dabei in Übereinstimmung mit der „Allianz für den freien Sonntag“ und der Katholischen Sozialakademie.

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Gorbach wird als Zerstörer der ÖBB in die Geschichte eingehen

NewsHöchst unglaubwürdig sind die Proteste des SPÖ-Europaabgeordneten Jörg Leichtfried über die von den EU-Verkehrsministern beschlossene Liberalisierung des Personenbahnverkehrs. Wenn diese Kritik ernst gemeint ist, muss Leichtfried alle wesentlichen Grundwerte der EU wie die vier Grundfreiheiten, das Binnenmarktprinzip, das Dogma des freien Wettbewerbs usw. in Frage stellen.

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Regierung hat Armutsproblem nicht begriffen

NewsDie Reaktionen der Regierungsparteien auf den Alarmruf des Wiener Caritas-Chefs Michael Landau über die wachsende Armutsgefährdung zeigt, dass sie die Tiefe des Problems überhaupt nicht begriffen haben, stellt die Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) fest. Den Vogel hat dabei zweifellos BZÖ-Sprecher Uwe Scheuch abgeschossen, der meint Landau „soll aufhören Politik zu machen“ und Landaus Kritik als unqualifiziert bezeichnet.

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