GLB
Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB)
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SPÖ für „Schmierenstück österreichischer Wirtschaftspolitik“ mitverantwortlich

NewsVoll bestätigt haben sich die Warnungen des Gewerkschaftlichen Linksblocks im ÖGB (GLB) beim Verkauf der VA Tech an den deutschen Siemens-Konzern mit der jetzt erfolgten EU-Genehmigung für diese Übernahme. Mit der Abtrennung der Hydro-Sparte beginnt die befürchtete Zerschlagung, Siemens will sich die Rosinen aus dem einst führenden verstaatlichten österreichischen Technologie-Konzern herauspicken.

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GLB startet Petition gegen Privatisierung der Post

NewsEine BürgerInneninitiative an den Nationalrat „Für die Erhaltung der Post im öffentlichen Eigentum“ startet die Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock (GLB) im ÖGB: „Die Post ist eine elementare Einrichtung einer funktionierenden Infrastruktur und darf daher nicht privatisiert werden, egal ob durch einen Verkauf oder einen Börsengang. Die Post muss im öffentlichen Eigentum erhalten bleiben. Ein verfassungsmäßiger Schutz des öffentlichen Eigentums ist notwendig“ heißt es in der von der GLB-Bundesleitung am 9. Juli 2005 beschlossenen Petition.

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IMAS-Umfrage bestätigt: Sparen ist volkswirtschaftlich kontraproduktiv

NewsLaut einer vom Linzer Meinungsforschungsinstitut IMAS bei tausend Personen durchgeführten Umfrage sind zwei Drittel der Befragten der Meinung, dass zur Belebung der Wirtschaft der Konsum angekurbelt werden muss. Gleichzeitig verzichtet aber die Hälfte auf größere Ausgaben und nur 28 Prozent wollen nicht sparen. Hauptgrund dafür ist, dass 63 Prozent an ein Anhalten der wirtschaftlichen Stagnation glauben und nur ein Siebtel meinen, dass die Krise schon überwunden ist.

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Wirtschaftsbericht 2005 weist Lohnverluste aus

NewsAls Auftrag an die Gewerkschaften, sich bei den Lohn- und Gehaltsverhandlungen im Herbst keine Zurückhaltung aufzuerlegen interpretiert Karin Antlanger, Bundesvorsitzende des Gewerkschaftlichen Linksblocks (GLB), den jetzt von der Regierung präsentierten Wirtschaftsbericht 2005.

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GLB weist Angriffe auf ÖBB-Kündigungsschutz zurück

NewsZurückgewiesen hat die Bundesleitung des Gewerkschaftlichen Linksblocks (GLB) in der Gewerkschaft der Eisenbahner (GdE) bei ihrer Sitzung am 2. Juli 2005 in Linz die anhaltenden Attacken gegen den Kündigungsschutz der EisenbahnerInnen.

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Umverteilung ist zentrale Frage für Gewerkschaften

NewsEine zentrale Frage für die Gewerkschaften ist der Kampf um die Verteilung des gesellschaftlichen Reichtums, vor allem vor dem Hintergrund der tagtäglichen von Politik, Wirtschaft, Medien und Experten verbreiteten Behauptungen, „wir“ könnten uns den Sozialstaat nicht mehr leisten.

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Schuldzuweisungen oder Lehrstellengipfel sind keine Lösung

News „Es ist ein Irrglaube, die Problematik der wachsenden Jugendarbeitslosigkeit und des Lehrstellenmangels mit Schuldzuweisungen an die Bundes- oder Landesregierung oder einem Lehrstellengipfel lösen zu können“, stellt die Bundesvorsitzende des Gewerkschaftlichen Linksblocks (GLB), Karin Antlanger (BRV EXIT-sozial Linz) zu den Aussagen des oö SPÖ-Landeschefs LHStv. Erich Haider fest.

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Es geht nicht bloß um die Politik, sondern um die Grundlagen der EU

NewsNicht nur um die Politik, sondern um die Grundlagen der EU geht es in der weiteren europapolitischen Debatte, meint die Bundesvorsitzende des Gewerkschaftlichen Linksblocks (GLB), Karin Antlanger (BRV EXIT-sozial Linz) zu den Aussagen von GPA-Vorsitzenden Wolfgang Katzian. Im Gegensatz zu Katzian ist der GLB der Meinung, dass die EU so wie sie jetzt ist, keine Instrumente in der Hand hat, das Problem Arbeitslosigkeit zu lösen, weil dies von den Konzernen als den eigentlich bestimmenden Kräften der EU auch gar nicht gewollt ist.

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Börsengang gefährdet Versorgungsauftrag und ermöglicht „feindliche Übernahme“

NewsBestätigt sieht sich der Gewerkschaftliche Linksblock (GLB) in seiner seit Jahren beharrlich vertretenen Ablehnung einer Privatisierung der Österreichischen Post AG durch die Stellungnahme der oö Arbeiterkammer gegen den geplanten Börsengang. AK-Präsident Johann Kalliauer bezeichnet einen Börsengang als „wirtschaftspolitisch völlig unsinnig“ und weist darauf hin, dass die Post einen Versorgungsauftrag zu erfüllen hat und ein Auftragsvolumen von 70 Mrd. € für die regionale Wirtschaft bedeutet.

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Privatkonkurse sind Spitze des Eisberges der Verschuldung

NewsAls alarmierend bezeichnet der Gewerkschaftliche Linksblock (GLB) den rasanten Anstieg der Privatinsolvenzen. Diese sind bei 120.000 österreichweit überschuldeten Haushalten mit durchschnittlich 70.000 € Schulden, 350.000 Menschen mit Zahlungsproblemen und 80.000 Personen mit Schulden bei mehr als einem Gläubiger sowie 1,5 Millionen Exekutionsanträgen im Jahre 2004 nur die Spitze eines Eisberges.

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Staatliche organisierte Umleitung von Versicherungsgeldern zum Finanzkapital

NewsDas große Abzocken unter dem Stichwort „Eigenvorsorge“ ist letztlich der Grundgedanke der Pensionskassen, stellt der Gewerkschaftliche Linksblock (GLB) im Zusammenhang mit der jetzt von der SPÖ angekündigten Klage beim Verfassungsgerichtshof wegen der Abschaffung der Mindestverzinsung fest.

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0,8 Prozent der ÖsterreicherInnen besitzen 14 Prozent des Vermögens

NewsAls alarmierend nicht nur weltweit, sondern auch für Österreich, bezeichnet der Gewerkschaftliche Linksblock (GLB) die wachsende Kluft zwischen enormen Reichtum auf der einen und wachsender Armut und Ausgrenzung andererseits.

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Flat Tax zielt auf weitere Steuersenkung für die Reichen

NewsEine deutliche Absage erteilt der Gewerkschaftliche Linksblock (GLB) den jüngsten Vorstöße zur Einführung einer Flat Tax. So propagiert jetzt eine ÖVP-nahe Initiative namens „Österreicher für Steuerreform“ unter Berufung auf die Senkung der Körperschaftssteuer und die Einführung einer Flat Tax von 15 Prozent in Tschechien ab 2007 eine einheitliche Steuer von 25 Prozent. Ähnlich äußerte sich kürzlich Ludwig Scharinger, Generaldirektor der Raiffeisen-Landesbank Oberösterreich.

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SPÖ in OÖ gegen, in Wien für Erhöhung des Spitalskostenbeitrages

NewsAls pure Demagogie bezeichnet der Gewerkschaftliche Linksblock (GLB) den Protest der oö SPÖ gegen die jetzt von der schwarzgrünen Koalition im zuständigen Ausschuss beschlossene Erhöhung des Spitalskostenbeitrages von 8,13 auf zehn Euro pro Tag: „So berechtigt jeder Protest gegen eine solche unsoziale Maßnahme ist, muß doch daran erinnert werden, dass die SPÖ in ihrem eigenen Wirkungsbereich um keinen Deut anders agiert“, meint dazu die GLB-Bundesvorsitzende Karin Antlanger (BRV EXIT-sozial Linz).

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GLB weist Angriffe auf gewählte Betriebsräte zurück

NewsGegen die Bestrebungen, die gesetzlich verankerte Mitbestimmung durch gewählte Betriebsräte in Frage zu stellen, wendet sich der Gewerkschaftliche Linksblock (GLB) im Zusammenhang mit der vom 7. bis 9. Juni 2005 stattfindenden Betriebsratswahl bei den ÖBB.

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