GLB
Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB)
Druckfähige Version anzeigen

Lauter Frauen – lauter!

Meinung Bärbel Danneberg bilanziert das Frauenvolksbegehren von 1997

Die Zeichen stehen nicht gerade auf Fortschritt im Tempo, rückständige und frauenverachtende Verhältnisse zu überwinden. Ganz im Gegenteil. Bis Frauen und Männer weltweit für die gleiche Arbeit gleich bezahlt werden, wird es einer Studie zufolge noch 170 Jahre dauern.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Kein Auskommen mit dem Einkommen

Meinung Anita Kainz zum Thema Einkommen

In Österreich klafft die Einkommensschere zwischen Frauen und Männern noch immer weit auseinander. Das zeigt ein Bericht des Rechnungshofes für 2015.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Faktenbox Atypisch

FaktenAls atypische Arbeitsverhältnisse gelten Teilzeitarbeit, Leih- oder Zeitarbeit, befristete Beschäftigung, geringfügige Beschäftigung sowie Scheinselbständigkeit (Freie Dienstverträge oder Werkverträge).

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Brot und Rosen

Meinung Brigitte Promberger zum Internationalen Frauentag 2017

Am 8. März 1917 streikten in Sankt Petersburg Textilarbeiterinnen, Soldaten und Bäuerinnen und lösten damit die Februarrevolution aus. 1921 wurde auf der Zweiten Internationalen Konferenz kommunistischer Frauen der 8. März zum internationalen Gedenktag zu Ehren der Rolle der Frauen in der Februarrevolution erklärt.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Abschluss mit Fragezeichen

Meinung Thomas Erlach über die KV-Verhandlungen Sozialwirtschaft

Die KV-Verhandlungen für die Sozialwirtschaft Österreich (SWÖ) brachten für die Beschäftigten 1,3 Prozent Erhöhung der Gehälter und Zulagen – immerhin 0,5 Prozent über der Inflationsrate. Das ist, isoliert betrachtet, einer der besten Abschlüsse seit langem.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Arbeitszeit kein Thema

Meinung Heike Fischer über die KV-Verhandlungen Diakonie

Auch 2017 wurden die Verhandlungstermine so geplant, dass der Abschluss des Diakonie-KV erst nach dem Abschluss des Kollektivvertrages für die Sozialwirtschaft Österreich (SWÖ) erfolgte. Mittlerweile bin ich ganz froh darüber, da dies fast ein Garant dafür ist, dass wir zumindest bei der Valorisierung der Gehälter mit der Sozialwirtschaft gleichauf liegen, heuer also bei 1,3 Prozent.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Gegen soziale Ausgrenzung

Meinung Ulrike Taberhofer über Altersarmut und Gewalt

Armut wird unterschiedlich definiert und gemessen. Zumeist als mangelnde Ausstattung mit ökonomischen Mitteln. Dabei werden als Einkommensarmutsschwelle 60 Prozent des Median-Pro-Kopf-Haushaltseinkommens angenommen: Aktuell 1.163 Euro für einen Ein-Personen-Haushalt (EU-SILC 2015). 2015 galten somit 13,9 Prozent der Bevölkerung als armuts- oder ausgrenzungsgefährdet.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Instrument der Spaltung

Meinung Anne Rieger zum Thema Freizeitoption

Die Unternehmer fordern den 12-Stunden-Tag, die 60-Stunden-Woche und 24 Monate Durchrechnungszeiten. Der Arbeitsdruck steigt. Jeder zweite Betriebsrat in Oberösterreich sagt, dass es aktuell Fälle von Burnout gibt.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Das Rezept gegen Arbeitslosigkeit und Prekarisierung ist Arbeitszeitverkürzung

NewsAls ganz gewöhnliche Lohnräuber agieren Industriellenvereinigung und Wirtschaftskammer sowie ihre politischen Sprachrohre wie etwa die NEOS, meint Josef Stingl, Bundesvorsitzender der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB), zur aktuellen Debatte über eine noch weitergehende Flexibilisierung der Arbeitszeit.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Denkanstoß zur Arbeitszeitdebatte

Meinung Lahouri El Fontroussi zum Thema Arbeitszeit 4.0

Mittlerweile ist die Arbeitszeitverkürzung im Mainstream angekommen. Laut Christian Kerns „Plan A“ wollen die Sozialdemokraten mittelfristig über Maßnahmen dazu nachdenken. Ein Denkanstoß von Seiten des GLB.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

GLB-Wien: Ist Sobotka ein Geschichtsvergessener?

WienDie jüngsten Äußerungen des ÖVP-Innenministers Sobotka zur geplanten Einschränkung des Demonstrationsrechts stoßen beim Gewerkschaftlichen Linksblock im ÖGB und in der AK – kurz GLB – auf großes Unverständnis.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Gewinnausschüttung auf Kosten von Löhnen und Investitionen

NewsDas Wertschöpfungsbarometer der Arbeiterkammer Oberösterreich für das Jahr 2015 bestätigt einmal mehr die Notwendigkeit einer Wertschöpfungsabgabe zur nachhaltigen Sicherung des Sozialstaates, aber auch einer offensiven Lohnpolitik der Gewerkschaften, stellt Josef Stingl, Bundesvorsitzender der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) fest.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Sozialbericht zeigt Handlungsbedarf für Regierung

NewsGeht es nach dem Sozialbericht 2015/16, so ist klar was die Schwerpunkte der künftigen Regierungspolitik sein müssten. Leider widerspiegelt sich das im Arbeitsabkommen Neu der rot-schwarzen Koalition für 2017/2018 in keiner Weise, kritisiert Josef Stingl, Bundesvorsitzender der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB).

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Nicht genügend! Setzen!

NewsNach Plan A folgt erfahrungsgemäß Plan B, jetzt mit der neuen - von allen Minister_innen unterzeichneten - Regierungserklärung. War „Kerns Plan A“ schon, das in wohlklingende Worte gefasste Fortschreiben der neoliberalen Politik, was bedeutet dann erst die Regierungserklärung. Bei solchen Papieren erklärt die ÖGB-Spitze gerne, dass sie jegliche Regierung nach der Berücksichtigung der Arbeitnehmer_innen-Interessen bewertet.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Über öffentliches Eigentum und Demokratie

Wien Gilbert Karasek über den Wiener Krankenanstaltenverbund (KAV)

Die Stadtregierung (SPÖ) will die Gemeinde Wien von ihren Spitälern enteignen und diese in privatrechtliche Kapitalgesellschaften verwandeln.

(mehr)