GLB
Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB)
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Über öffentliches Eigentum und Demokratie

Wien Gilbert Karasek über den Wiener Krankenanstaltenverbund (KAV)

Die Stadtregierung (SPÖ) will die Gemeinde Wien von ihren Spitälern enteignen und diese in privatrechtliche Kapitalgesellschaften verwandeln.

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GLB an AK und ÖGB: Statt „Liebeserklärung“ mit Wirtschaftskammer ein Mindestlohn sofort!

News„Enttäuscht, wütend und verärgert“, zeigt sich der Vorsitzende des Gewerkschaftlichen Linksblock im ÖGB (GLB), Josef Stingl über den neuesten „Liebesschwur“ der Sozialpartner_innen Arbeiterkammer, Gewerkschaft und Wirtschaftskammer bezüglich der kompromisslosen Ablehnung eines gesetzlichen Mindestlohns.

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Volksbegehren gegen TTIP, CETA und TISA startet

International Auf zur Gemeinde! Vom 23.-30.1.2017 kann nun das Volksbegehren gegen TTIP, CETA & TISA während der Eintragungswoche in den Eintragungslokalen bei Gemeindeämtern bzw. Magistraten unterzeichnet werden.

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Den Ernst der Lage nicht begriffen!

MeinungJosef Stingl, Bundesvorsitzender des GLB, Mitglied des ÖGB-Bundesvorstandes über Mindestlohn

Mindestlöhne, ein Thema das bewegt. Die Grünen verlangen gesetzlich mindestens 1.750 Euro im Monat, der ÖAAB 1.600 Euro notfalls ebenfalls gesetzlich. Ähnlich der Gewerkschaftliche Linksblock im ÖGB (GLB), die Linksgewerkschafter_innen verlangen bei einer 30-Stunden-Arbeitswoche, 13 Euro die Stunde und das steuerfrei und wertgesichert. Jetzt schlägt auch Bundeskanzler Christian Kern – wenn auch auf niedrigeren Niveau – in die gleiche Kerbe.

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A wie Anfang, Anpacken, Austria? Oder wie Anbiederung?

Meinung Josef Stingl, Bundesvorsitzender des GLB, Mitglied des ÖGB-Bundesvorstandes über den Plan A von Kanzler Kern.

Die Wahlen rücken näher, die „führenden Sozialdemokrat_innen“ (nur sie?) sehen ihre Felle dahin schwimmen. Ihr neuer „ Wunderwuzzi mit Kern“ hat in seiner Welser Grundsatzrede die „Lösung“ skizziert, beziehungsweise wurden sie in einer knapp 150-seitigen Broschüre zusammengefasst.

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Tirol: Bei der Arbeitslosigkeit die Insel der Seligen?

TirolBei einem prognostizierten Stand von 338.000 unselbständig Beschäftigten (ein Plus von 6.000 Personen im Vorjahresvergleich) und 21.457 vorgemerkten Arbeitslosen betrug zum Stichtag 31.12.2016 die Arbeitslosenquote in Tirol 6,0 Prozent  (Dezember 2015: 6,5 %). „Auch im Dezember weist Tirol den stärksten Rückgang der Arbeitslosigkeit auf“, erklärt dazu Anton Kern, Landesgeschäftsführer des AMS Tirol, die Arbeitsmarktdaten des Dezembers 2016. „Man kann alles schön reden“, kommentiert dies Josef Stingl, Bundesvorsitzender und Tiroler Sprecher des Gewerkschaftlichen Linksblock im ÖGB (GLB).

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Offenlegung

Über unsOffenlegung laut § 25 Mediengesetz: Medieninhaber (Verleger) der Website www.glb.at ist der Verein Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB und in der AK. Der GLB ist Teil des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und bekennt sich zur Hauptresolution des 1. Bundeskongresses des ÖGB. Der GLB ist ein Verein. Vorstandsmitglieder sind Josef Stingl (Bundesvorsitzender), Horst Alice, Barbara Buchacher-Kundi, Thomas Erlach und Rosalia Krenn (Stellvertretende Bundesvorsitzende), Oliver Jonischkeit (Bundessekretär), Inge Broz (Kassierin) und Martina Höllisch (Stellvertretende Kassierin). Die Blattlinie entspricht den Grundsätzen des Vereins GLB.

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Sozialrechtliche Neuerungen 2017

ServiceQualifizierungsoffensive: Mit Jahresbeginn 2017 startet die Qualifizierungsoffensive des Sozialministeriums. Durch die Umsetzung der Ausbildungsgarantie bis zum Alter von 25 Jahren, der Wiedereinführung des Fachkräftestipendiums sowie zusätzlichen Plätzen in der Arbeitsplatznahen Qualifizierung werden insgesamt rund 30.000 Ausbildungsplätze in Österreich geschaffen.

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Warnungen des GLB vor Teilzeitfalle bestätigt

NewsSogar die in der Wolle neoliberal gefärbten NEOS müssen erkennen, dass die Teilzeitfalle insbesondere für Frauen der Hauptgrund für niedrige Einkommen und daraus folgernd Pensionen ist, sieht Josef Stingl, Bundesvorsitzender der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) als Bestätigung für die rasche Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns und einen Prekarisierungs- und Flexibilisierungsstopp.

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Ohne Arbeitszeitverkürzung wird es nicht gehen

NewsAls faulen Kuhhandel bezeichnet Josef Stingl, Bundesvorsitzender der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB), den Vorschlag von Sozialminister Alois Stöger (SPÖ), den von den Kapitalvertretungen Wirtschaftskammer und Industriellenvereinigung geforderten Zwölfstundentag im Gegenzug zu einer Arbeitszeitverkürzung auf 36 Stunden einzuführen.

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OÖ: Neue Ausgabe von „GLB informiert“

OÖ Eine neue Ausgabe des Infoblattes „GLB informiert“ des Gewerkschaftlichen Linksblocks für Oberösterreich ist jetzt erschienen.

Schwerpunkt der Ausgabe ist die letzte AK-Vollversammlung und die dabei eingebrachten GLB-Resolutionen (Arbeitszeitgesetz, Energiearmut). Darüber hinaus gibt es Beiträge zur KV-Runde, Arbeitsplatzvernichtung in oö Unternehmen und die GLB-Bundeskonferenz.

„GLB informiert“ kann als Printversion oder PDF beim GLB-Oberösterreich, Melicharstraße 8, 4020 Linz, Telefon +43 732 652156, Mail glb@gmx.org bestellt werden.

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Betriebszeitung "Der 48er Trucker" für die MA 48

WienBrandneu gibt es die GLB-Betriebszeitung "Der 48er Trucker" für die MA 48 zum Download als PDF unter http://www.glb-gemeinde.at/images/tru...2016-1.pdf

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Betriebszeitung "Der Winker" für die Wiener Linien

WienSoeben erschienen ist die neue Nummer des "Winker", der Betriebszeitung des Gewerkschaftlichen Linksblocks in der Gewerkschaft younion für die Wiener Linien.

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GLB-Programm: Mit 13 Punkten zu einem besseren Leben!

PositionenSeit Jahren greift die „soziale Kälte“ um sich: Den Menschen wird von Politik, Medien und Expert_innen eingetrichtert, dass der Sozialstaat nicht mehr finanzierbar wäre. Dabei ist die Produktivität so hoch wie noch nie. Ihre rasante Entwicklung ist mit einer wachsenden Kapitalkonzentration verbunden, die unübersehbar in der Macht der multinationalen Konzerne zum Ausdruck kommt.

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Bundeseinheitlicher Rahmen-Kollektivvertrag im Pflege- und Gesundheitsbereich

PositionenDie Arbeitswelt macht krank – insbesondere die der Beschäftigten im Gesundheitswesen. Sie verrichten eine höchst verantwortungsvolle Tätigkeit und stoßen dabei oft an die Grenzen ihrer körperlichen und seelischen Belastbarkeit. Experten zufolge fehlen in der EU im Jahr 2020 bis zu 600.000 Pflegekräfte. Die Folgen des Mangels werden oft zusätzlich auf den Schultern der Pflegebeschäftigten abgeladen. Burn-Out ist im Pflegebereich zur Berufserkrankung Nummer 1 geworden.

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