GLB
Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB)
Druckfähige Version anzeigen

AK-Wahl 2009: Wählen – aber wie?

Arbeiterkammer Bei der alle fünf Jahre stattfindenden Arbeiterkammerwahl wird in jedem der neun Bundesländer eine Vollversammlung gewählt. Diese hat im Burgenland 50, in Kärnten, Salzburg, Tirol und Vorarlberg 70, in Niederösterreich, Oberösterreich und der Steiermark 110 und in Wien 180 Mitglieder.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

AK-Steiermark: Linksblock setzt wichtige Akzente

Arbeiterkammer Die 14. Vollversammlung der steirischen Arbeiterkammer am 13. November 2008 bekräftigte in einer einstimmig angenommenen Resolution ihre volle Solidarität mit den Post- und Telekom-Beschäftigten. GLB-Arbeiterkammerrat Peter Scherz betonte in seiner Wortmeldung aber, dass man auch die Entstehungsgeschichte der aktuellen Probleme nicht vergessen darf.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

AK-Vollversammlung im Zeichen der Finanzkrise

Arbeiterkammer Bei der 149. Vollversammlung der Wiener Arbeiterkammer am 12. November 2008 sprach AK-Präsident Herbert Tumpel über die „schwerste Krise“ seit 1929. In den letzten Jahren stiegen die Gewinne und die Löhne wurden immer geringer. Dazu gibt es zwischen den Spitzeneinkommen und den „normalen“ Gehältern ein großes Ungleichgewicht.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

„Es ist genug für alle da“

Arbeiterkammer Plattform des GLB zur Arbeiterkammerwahl 2009

Zwischen Jänner und Mai 2009 werden die Vollversammlungen der Arbeiterkammern in den neun Bundesländern neu gewählt. Trotz gelegentlicher Kritik haben sich die jeweiligen Mehrheitsfraktionen der Länderkammern letztlich der Regierungslinie untergeordnet und ihren Frieden mit dem „Sozialpartner“ Wirtschaftskammer gesucht und gefunden. Für die Mitglieder der Arbeiterkammer hat sich hingegen die wirtschaftliche und soziale Lage in den letzten fünf Jahren weiter verschlechtert.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

GLB-Plakate präsentiert

ArbeiterkammerDas Ergebnis des vom GLB ausgeschriebenen Plakatwettbewerbs für die Arbeiterkammerwahl 2009 wurde bei der AktivistInnenkonferenz am 18. Oktober 2008 im Wiener Intercity-Hotel präsentiert. Die von der Jury (Karin Antlanger, Oliver Jonischkeit, Edith Friedl, Franz Fend) ausgewählte Preisträgerin Paula Amdar aus Wien war bei der Präsentation anwesend.

Amdar erklärte dabei die Motive und Überlegungen für die von ihr gestaltete Plakatserie. Der Begriff „Aufrüsten“ wird dabei in Richtung Arbeitskampf umgekehrt, die Tiermotive Rind, Stachelschwein und Ziege dienen dabei durch bewusste Überzeichnungen als witzige Werbeträger.

Die von den KonferenzteilnehmerInnen allgemein begrüßten Plakatmotive werden als Plakate im Format A1 und A3 erscheinen sowie als Motive für sonstige Werbemittel (Broschüre, Folder, Pickerl, Website) verwendet.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Für eine linke Alternative in den Arbeiterkammern!

Arbeiterkammer Von Karin Antlanger, GLB-Bundesvorsitzende

Zur Finanzkrise

Wie die jetzt akut gewordene internationale Finanzkrise zeigt, haben wir in unserer grundsätzlichen Kritik am Neoliberalismus recht behalten. Das immer wieder geradezu religiös verkündete Dogma „Weniger Staat, mehr privat“ ist schmählich gescheitert, seine eifrigsten Verfechter rufen jetzt nach dem geschmähten Staat um ihre Pfründe zu retten. Genugtuung darüber, zu Recht gewarnt und recht behalten zu haben kann freilich nicht aufkommen, weil wir noch gar nicht wissen, welche Auswirkungen diese Krise auf die Realwirtschaft und damit auf das Leben aller Lohnabhängigen haben wird.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Steirische AK: FP gegen Arbeitszeitverkürzung und Wohnbauoffensive

Arbeiterkammer Die FP-Vertreter im der steirischen Arbeiterkammer stimmten bei der 13. Sitzung der Vollversammlung am 3. Juli 2008 gegen wichtige Anliegen der Beschäftigten. Das teilte AK-Rat Peter Scherz (Gewerkschaftlicher Linksblock) mit.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

AK: Service und/oder Politik?

ArbeiterkammerDie Arbeiterkammern sind ein österreichisches Spezifikum. Die Idee dazu reicht weit in das 19. Jahrhundert zurück um ein Gegengewicht zu den 1848 gegründeten und 1868 gesetzlich verankerten Handels- und Gewerbekammern zu schaffen. Der revolutionäre Flügel der aufkommenden ArbeiterInnenbewegung lehnte die Kammern allerdings ab und setzte mehr auf das allgemeine Wahlrecht und die Gewerkschaften.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

FSG gegen gesetzlichen Mindestlohn

Arbeiterkammer AK-Präsident Tumpel sprach vor der 148. Vollversammlung der Wiener Arbeiterkammer am 28. Mai 2008 das unter den Nägeln brennende Thema der Inflation an, die größten Anlass zur Sorge bietet. Gerade bei Nahrungsmitteln, Energie und Mieten – also bei lebensnotwendigen Ausgaben – sind die Preise besonders stark gestiegen, viele mit niedrigem bis mittlerem Einkommen können sich diese fast nicht mehr leisten. Kritik übte Tumpel an der von der Regierung eingesetzte „unabhängigen Wettbewerbsbehörde“, die nicht aktiv wird. Der AK-Präsident ging auch auf die aus seiner Sicht heuer akzeptablen Lohnerhöhungen ein, von denen jedoch nichts übrig bleibt.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Steirische AK gegen Sperre des Gratkorner Aufzugswerkes

Arbeiterkammer Einstimmig beschloss die 12. steirische AK-Vollversammlung am 24. April 2008 eine von der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) eingebrachte Resolution gegen die von der Konzernleitung vorgesehene Schließung der Niederlassung Gratkorn des Aufzugherstellers Thyssen-Krupp.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

AK-Steiermark: EU-Volksabstimmung und Volkshochschule

Arbeiterkammer SPÖ und ÖVP lehnten es in der 11. Vollversammlung der steirischen Arbeiterkammer am 22. November 2007 ab, für eine Volksabstimmung über den neuen EU-Vertrag einzutreten. Der Antrag war vom Linksblock-Mandatar Peter Scherz eingebracht worden.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Wieder zahlreiche GLB-Initiativen in der Wiener AK

Arbeiterkammer In seiner Rede bei der 147. Vollversammlung der Wiener Arbeiterkammer am 13. November 2007 zeigte sich AK-Präsident Tumpel erfreut, dass die Forderungen der AK betreffend Sozialbetrug, Generalunternehmerhaftung und die Absicherung freier DienstnehmerInnen endlich von der Regierung umgesetzt werden.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

SP-Mehrheit lehnt Protestantrag von Peter Scherz (GLB) ab

Arbeiterkammer Die SPÖ-Mehrheit lehnte bei der 10. steirischen AK-Vollversammlung am 5. Juli 2007 einen Antrag des Linksblock-Mandatars Peter Scherz ab, der gegen die vom Parlament beschlossene Flexibilisierung und Ausweitung der Arbeitszeiten Stellung nehmen sollte.

Peter Scherz: „Jahrzehntelang kämpfte die Arbeiterbewegung für den 8-Stunden-Tag, 1987 forderte der ÖGB zum ersten Mal eine generelle Arbeitszeitverkürzung auf 35 Stunden pro Woche ohne Lohnverlust. Dieses Ziel rückt damit in weite Ferne.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

AK-Wien: FSG auf Regierungskurs – GLB gegen längere Öffnungszeiten

Arbeiterkammer Gegen die Ausweitung der Ladenöffnungszeiten, von denen ausschließlich große Handelsketten profitieren, haben sich praktisch alle Fraktionen in der 146. Vollversammlung der Wiener Arbeiterkammer am 30. Mai 2007 , darunter auch der ÖAAB, ausgesprochen und einen entsprechenden Antrag des GLB unterstützt. Die FSG konnte sich jedoch nicht zur Zustimmung durchringen. Kein Wunder, kam es schließlich erst vor kurzem zu einer entsprechenden Einigung der „Sozialpartner“, die vom stv. Geschäftsführer der GPA, Karl Proyer, auch noch als Erfolg verkauft wurde.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

AK-Steiermark macht in Kuba-Krise der BAWAG die Mauer

Arbeiterkammer Die SPÖ-Mehrheit in der steirischen Arbeiterkammer lehnte bei der 9. Vollversammlung am 26. April 2007 einen Antrag von Peter Scherz (GLB) ab, der den Vorstand der BAWAG-PSK aufgefordert hatte , die Kündigung der Konten von kubanischen Staatsangehörigen umgehend zurück zu nehmen. AUGE, FCG und FA unterstützten den Vorstoß des linken Gewerkschafters, der auch angeregt hatte, dass die steirische AK ihre grundsätzliche Haltung zur BAWAG als Hausbank überprüfen sollte.

(mehr)

Mut zum Widerspruch!

Plattform des GLB zur Arbeiterkammerwahl 2014