GLB
Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB)
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1.700 Euro Monatslohn sind das Mindeste!

TirolAnlässlich des heutigen Welttages für soziale Gerechtigkeit bekräftigt Tirols ÖGB-Vorsitzender Otto Leist seine Forderung nach einem kollektivvertraglichen Monatslohn von 1.700 Euro brutto. „Das Aus für Niedriglohnbranchen wäre ein wichtiger Schritt zu sozialer Gerechtigkeit. Die Armutsgefährdungsschwelle liegt nachweislich bei einem monatlichen Bruttoeinkommen von 1.500 Euro“, so Leist. Derzeit verdienen in Österreich 138.000 Menschen, die einer Vollzeitbeschäftigung nachgehen, weniger als 1.500 Euro brutto.

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Tirol: Bei der Arbeitslosigkeit die Insel der Seligen?

TirolBei einem prognostizierten Stand von 338.000 unselbständig Beschäftigten (ein Plus von 6.000 Personen im Vorjahresvergleich) und 21.457 vorgemerkten Arbeitslosen betrug zum Stichtag 31.12.2016 die Arbeitslosenquote in Tirol 6,0 Prozent  (Dezember 2015: 6,5 %). „Auch im Dezember weist Tirol den stärksten Rückgang der Arbeitslosigkeit auf“, erklärt dazu Anton Kern, Landesgeschäftsführer des AMS Tirol, die Arbeitsmarktdaten des Dezembers 2016. „Man kann alles schön reden“, kommentiert dies Josef Stingl, Bundesvorsitzender und Tiroler Sprecher des Gewerkschaftlichen Linksblock im ÖGB (GLB).

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Der Tourismusverbände närrische Zeit!

TirolIn zwei Tiroler Tourismusverbänden (TVB) geht es gerade heiß her – mit der Wahrheit wird‘s dabei nicht so genau genommen. In Seefeld verschaukelt der TVB Gäste und Einheimische mit einer gefakten Irrfahrt: Die neue Schneeraupe wurde als „geheimer Werbegag“ ins norddeutsche Seefeld verfrachtet, um dann, bei der eigentlichen Ankunft im „richtigen“ Seefeld, bei einer Party die „berühmteste Raupe der Welt“ abfeiern zu können. Etwas tiefer, in Innsbruck, geht es dem dort ansässigen TVB gegen den Strich, dass sich eine Mitarbeiterin zur Errichtung eines Betriebsrates stark gemacht hat.

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GLB für Arbeitszeitverkürzung und gesetzlichen Mindestlohn

TirolArbeitszeit und deren Bezahlung stehen derzeit im Mittelpunkt der öffentlichen Diskussion. Vizekanzler Reinhold Mitterlehner verlangt einmal mehr den 12-Stunden-Arbeitstag; Asylwerber_innen sollen für gemeinnützige Arbeiten nach Vorschlag der Länder fünf Euro, nach Innenminister Wolfgang Sobotka 2,50 Euro und nach Wirtschaftskammerpräsidenten Christoph Leitl gar nichts dafür bekommen.

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Eklatante Gehaltsunterschiede

TirolDie Beschäftigten im Gesundheitswesen verrichten eine höchst verantwortungsvolle Tätigkeit. Die Bezahlung wird allerdings der hohen Verantwortung und Belastung nicht gerecht. Die Grundgehälter und Zulagen werden je nach Dienstgeber (Land, Gemeinde oder Verein) in unterschiedlichen Kollektivverträgen geregelt und durch „willkürlich eingerechneten“ Zulagen aufgebessert. Im Gegensatz zu den Beschäftigten in den Krankenhäusern erhalten in Tirol jene in privaten Pflegeheimen trotz vieler Infektionsfälle (Aids, Hepertitis C, …) keine Infektions-Zulage.

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Exempel starten: Zielpunktinsolvenz-Zahlungen regressieren!

Tirol„Morgen am Krampustag gebührt dem Vielfachmillionär Georg Pfeiffer und seiner Weihnachtsaktion 3.000 Beschäftigte mit einem Fußtritt vor die Tür zu setzen, eine besonders große Rute“ meint Josef Stingl, Bundesvorsitzender des Gewerkschaftlichen Linksblock im ÖGB (GLB). „Er spielt auf arm und insolvent und wälzt die ausstehenden Gehaltskosten an den Insolvenzentgeltfonds ab.“

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GLB unterstützt Urabstimmung der Handelsangestellten

TirolHeute startet in Tirol die Urabstimmung der Handelsangestellten über verlängerte Arbeitszeiten bei Shopping-Nights bei Pseudoevents. Der Gewerkschaftliche Linksblock im ÖGB freut sich über die Initiative der GPA-djp und unterstützt diese Aktion.

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ÖVP frei nach der Bibel

Tirol„'Nehmen ist seliger als geben', lautet frei nach der Bibel das 'christlich-soziale' Motto der Tiroler Volkspartei“, meint Josef Stingl, Bundesvorsitzender des Gewerkschaftlichen Linksblock im ÖGB (GLB). Einerseits zeigen sie nach dem Wohnskandal des Ex-Finanzlanderat Christian Switak im Jahre 2012, mit Ex-Landtagspräsident Helmut Mader noch deutlicher, was sie unter leistbaren Wohnraum verstehen, anderseits zeigt ihr Gemeindeverbandspräsident Ernst Schöpf wie er die Kompensation für die Steuerausfälle des Landes aus der Steuerreform 2016 kompensieren will – mit der Wiedereinführung des Kinderregresses.

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Leserbrief an die "Tiroler Arbeiterzeitung"

Tirol Leserbief von Josef Stingl zum Artikel "Rote Laterne für Tirol bei Beschäftigung und Löhnen" in der "Tiroler Arbeiterzeitung" 7.Jg., Mai 2015, Nr. 74 (http://tirol.arbeiterkammer.at/servic...tuell.html)

In einer gemeinsamen Resolution der Tiroler AK-Vollversammlung verlangen die siebzig Kammerät_innen einstimmig ein Konjunkturpaket für Tirol.

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Versammlung der Eliten

Tirol Roland Steixner über die Bilderberg-Konferenz 2015 in Tirol

Anfang Juni diesen Jahres befindet sich Tirol im Ausnahmezustand. Das Areal rund um das Interalpen Hotel Tyrol wird großräumig abgeriegelt. Für die Polizei gibt es Urlaubssperre und für Drachen- und Gleitschirmflieger kein Durchkommen.

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GLB: Innsbrucks Bürgermeisterin droht Anzeige!

Tirol„TirolerInnen leisten pro Jahr rund 6,4 Millionen unbezahlte Überstunden. Das liegt an den mangelnden Kontrollen bei Verstößen gegen die Arbeitszeitregelungen“, kritisierte im August des Vorjahres der stellvertretende Tiroler ÖGB-Vorsitzende Gerhard Mayr. Die Bereitschaft vieler TirolerInnen unbezahlte Überstunden zu leisten, liegt in der wachsenden Angst vieler Arbeitnehmer-_innen ihren Job zu verlieren. Es bedarf daher dringend Kontrollen von außen, dass sich TirolerInnen nicht zu unbezahlter Mehrarbeit oder Überstunden drängen lassen“, war der Schluss des ÖGB.

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GLB: Wirtschaftskämmerer scheinheilig und mies

Tirol"Nur die Hälfte aller Tiroler_innen zahlt Lohn- und Einkommenssteuer, die Besserverdiener_innen werden überproportional zur Kasse gebeten“, nörgeln die Tiroler Wirtschaftskämmerer kurz ihrer Kammerwahl. Ganz „Böse“, immerhin fast 115.000 Menschen, sind laut Wirtschaftskammer jene, die Transferleistungen rein aus Mindestsicherung, Arbeitslose oder Kindergeld beziehen.

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AK-Wahl Tirol: Schmerzlicher Verlust für den GLB

Tirol Ein weiterer Ausbau der Zweidrittel-Mehrheit des ÖAAB/FCG und ein weiterer Verlust für die FSG, ein leichter Stimmenverlust für die Freiheitlichen Arbeitnehmer (FA), hingegen ein Plus der AUGE/UG, deutliche Verluste und Ausscheiden der Migrant_innenliste SOLI aus der Vollversammlung, ein überraschendes Ergebnis der Liste Komintern offensichtlich auf Kosten von SOLI und GLB, ein schmerzlicher Stimmenverlust des GLB und ein Stimmenwechsel von den nicht mehr kandidierenden Migrant_innenlisten NBZ und GALIP zur neu antretenden Liste Perspektive die jedoch mandatslos bleibt sind bei einer dramatisch auf 41 Prozent gesunkenen Wahlbeteiligung das Ergebnis der vom 27. Jänner bis 7. Februar 2014 stattgefundenen Arbeiterkammerwahl in Tirol.

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GLB will in die AK-Vollversammlung

TirolStingl: „Zangerl hat unsere Unterstützung beim gesetzlichen Mindestlohn“

Heute werden die ersten Tiroler ArbeitnehmerInnen ihre Wahlkarte im Briefkasten vorfinden. Am 6. Listenplatz ist der „Gewerkschaftliche LinksBlock Tirol (GLB)“ zu finden. Inhaltlich fordert der GLB, dass für alle Menschen menschenwürdiges Wohnen und eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben gewährleistet wird. Das inkludiert für den Zusammenschluss fortschrittlicher und engagierter ArbeitnehmerInnen, KommunistInnen, PiratInnen, SozialistInnen und Parteilosen leistbaren Wohnraum, die Grundsicherung für die dazu notwendigen Energiekosten, einen gesetzlichen Mindestlohn und darüber hinaus eine garantierte existenzielle Grundsicherung.

(Foto entnommen aus der aktuellen Ausgabe der Tiroler Arbeiter(kammer)zeitung)

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Tirol: GLB-Wahlfolder 2

Tirol Der zweite Tiroler GLB-AK-Wahlfolder beschäftigt sich mit den Problemen der Gesundheits- und Pflegebeschäftigten. U.a heißt es: "Die Bezahlung wird allerdings der hohen Verantwortung und Belastung in keiner Weise gerecht. Niedrige Grundgehälter werden durch „willkürliche“ Zulagen aufgebessert und sind wie die Arbeitsbedingungen je nach Dienstgeber (Land, Gemeinde oder Privatverein) unterschiedlich geregelt. So bewegt sich die wöchentliche Arbeitszeit je nach Kollektivvertrag von 38 bis 40 Stunden.

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