GLB
Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB)
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Käfighaltung verboten?

TirolSeit 1. Jänner diesen Jahres ist die konventionelle Käfighaltung von Legehennen in Österreich verboten. Im Vorfeld des Verbots jammerten Gastronomie, dass sich der Kauf der teureren Freiland-Eier negativ auf ihre Betriebsergebnisse auswirken könnte.

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Kurzarbeit für GLB keine Erfolgsgeschichte

Tirol„Sich alleine auf die Weltwirtschaftskrise herauszureden, kann nicht der Grund für die 17.391 Tiroler Arbeitslosen sein“, meinte heute der Tiroler ÖGB-Chef Gerhard Schneider. Zustimmung erhält er zu dieser Aussage vom Sprecher des Gewerkschaftlichen Linksblock Tirol (GLB), Josef Stingl. Dieser teile auch Einschätzung bezüglich Kaufkraftschwäche und zu geringer Entlastung der ArbeitnehmerInnen seitens des Landes Tirol. Unverständlich sei für ihm aber Schneiders Aussage, dass die 4.649 Personen in Kurzarbeit und die 2.447 in Aus- und Weiterbildung ein Verdienst des ÖGB Tirol sind, ohne dem 24.000 Arbeitslos wären.

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GLB: Tourismus-Obmann Scheiber rücktrittsreif

TirolAls "beutelschneidenden Ausbeuter" und daher "für rücktrittsreif"
bezeichnet GLB-vida-Vorstandsmitglied Josef Stingl, dem Tiroler Tourismus-Obmann Gotthard Scheiber. Stein des Anstoßes Scheibers gestrigen Aussagen anlässlich des Tages der Tiroler Tourismuswirtschaft im Rahmen der Gastronomiemesse fafga.

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Post-Volksbegehren ein Erfolg oder ein Misserfolg?

TirolFast 141.000 UnterstützerInnen fand das Volksbegehren „Stopp dem Postraub“. Ein Misserfolg frohlockt das „offizielle Österreich“. Sprüche wie beispielsweise „Im ewigen Ranking liegt das Volksbegehren in absoluten Zahlen nur auf Rang 28, prozentuell nur auf Platz 29“ soll das untermauern.

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Neues Postmarktgesetz geht an den Interessen der Bevölkerung vorbei

TirolDiese Woche besteht die Möglichkeit das Volksbegehren "Stopp dem Postraub" zu unterzeichnen. Die von ÖGB, Teilen der SPÖ, ÖVP, Grünen, KPÖ, GLB,... unterstützte FCG-Initiative verlangt die
- Aufrechterhaltung der Infrastruktur und dadurch Sicherung von Postdienstleistungen zu gleichen Bedingungen für die gesamte Bevölkerung.
- die Novellierung des Postgesetzes und Erhebung in den Verfassungsrang.
- die Fixierung von mindestens 1300 Postfilialen im Postgesetz, welche durch die Post AG zu führen sind.
- die Schaffung von rechtlichen Rahmenbedingungen, die auch nach der Liberalisierung Brief einen fairen Wettbewerb sicherstellen.

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Bahnfahren ist lustig, Bahnfahren macht Spaß...

TirolTirol darf sich freuen, mit wenigen Ausnahmen dürfen im heurigen Sommer das zweite Mal alle Kinder und Jugendlichen unter 18 Jahren wieder die Bus- und Bahnlinien kostenlos nutzen. Die Ausnahme, Fernzüge, die Fahrradzüge zwischen Lienz und Innichen und die regionalen Nightliner. Nach der Disco im Nightliner, manchmal angeheitert, aber sicher Nachhause zu kommen muss den Jugendlichen, bzw. ihren Erziehungsberechtigen eben etwas wert sein, ist des in der Landesregierung für den Nahverkehr zuständigen Referenten, Landesrat Anton Steixners (ÖVP) „sozialer“ Ansatz.

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Immer nur jammern oder einmal dagegen aufstehen

TirolJuni: Über 19.000 Arbeitslose in Tirol, 40 Prozent mehr als im Vorjahr. 28. Juni: Sonderlandtag zum Thema Arbeitslosigkeit, ÖVP und SPÖ aberkennen der Opposition die Dringlichkeit dazu und beenden nach nur zwei Stunden die Landtagssitzung. Einen Tag danach: Das Kitzbüheler, von der Landesgesellschaft TILAK verwaltete Krankenhaus wird geschlossen und 150 Frauen und Männer beim AMS beim Frühwarnsystem angemeldet. Weitere zwei Tage später: Die AUA kündigt nach Lohnverzichten und Kurzarbeit Massenkündigungen an, bei Tyrolean sollen 500 des insgesamt 1.300 (!!! fast 40 Prozent!!!) umfassenden Bordpersonals betroffen sein.

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Memorandum of Understanding oder Memorandum unverständlich?

TirolInfrastrukturministerin Doris Bures (SPÖ) und der Tiroler Landeshauptmann Günther Platter (ÖVP) werden heute das Memorandum zum Brennerbasistunnel (BBT) unterzeichnen und damit die verkehrspolitischen Rahmenbedingungen für das Großprojekt sowie die Kostenverpflichtung für Österreich festschreiben. "Für beide ein schöner Ausflug in die heilige Stadt, aber dem Transitaufkommen auf der Straße wird damit nicht einmal im Ansatz der Kampf angesagt, und die Tirolerinnen und Tiroler sollen dieses Verkehrskrebsgeschwür weiter mit ihrer Gesundheit und zusätzlich mit beträchtlichen Tunnelkosten bezahlen", erklärte heute der Sprecher des Gewerkschaftlichen Linksblock Tirol (GLB) Josef Stingl zu der bevorstehenden Memorandumsunterzeichnung.

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Tivoli hoch Zwei

TirolStingl: "Arbeitslosigkeit steigt weiter rasant an -- Endlich mit Profitlogik und derzeitiger Eigentumsfrage brechen"

Im April stieg die Anzahl der vorgemerkten Arbeitslosen in Tirol um über 20 Prozent auf 26.114 Personen gegenüber dem Vorjahr. Zählt man dazu noch die 2.156 sich Schulungsmaßnahmen des AMS Tirol befindenden Menschen (+30,1%), sind bereits 28.270 Frauen und Männer arbeitslos gemeldet.

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Weit über 1.000 DemonstrantInnen zogen durch Innsbruck

TirolVor dem Landestheater, in der Nachbarschaft zur Tiroler AAB-Maiveranstaltung (Stadt-Cafe) versammelten sich ab 11 Uhr die TeilnehmerInnen zur heurigen Innsbrucker 1. Mai-Bündnisdemo.

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1. Mai 2009 in Innsbruck

TirolHeraus zum 1. Mai - Menschen statt Profite! Gemeinsam gegen Rechts! Für internationale Solidarität!

Auch dieses Jahr rufen die Kommunistische Partei (KPÖ), und der Gewerkschaftliche Linksblock (GLB) im Bündnis mit anderen Organisationen zur 1.Mai-Demonstration in Innsbruck auf:

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Und es wurde noch schlimmer...

Tirol"Im März wurde der Negativrekord von Februar mit 21.000 Arbeitslosen im März noch getopt. Noch einmal tausend Menschen mehr stehen ohne Arbeitplatz auf der Straße. Und in der zum Vorjahrmonat 43-prozentigen höheren Arbeitslosenzahl scheinen nochdazu weder die bevorstehenden 600 Kündigungen bei Swarovski, noch die 50 bei Freudenberg Kufstein auf", stellt der Tiroler des Gewerkschaftlichen Linksblock (GLB), Josef Stingl, bestürzt fest.

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Tirol: AK-Wahl angefochten

TirolGestern habe er als zustellungsbevollmächtigter Vertreter der wahlwerbenden Gruppe Gewerkschaftlicher Linksblock Tirol (GLB) die Anfechtung der Tiroler AK-Wahl an den zuständigen Sozialminister Rudolf Hundstorfer abgeschickt, macht heute Josef Stingl öffentlich.

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2009 und 2010 weitere Massenkündigungen in Wattens

Tirol"Die derzeitigen Rahmenbedingungen zu ignorieren, wäre unternehmerisch unverantwortlich." Mit dieser Erklärung begründete gestern Markus Langes-Swarovski die weiteren Kündigungswellen im Jahr 2009 und 2010 bei Swarovski Wattens. Die Antwort auf seine Verantwortung gegenüber den tausenden Swarovski-Beschäftigten blieb er allerdings schuldig kommentierte der Tiroler Sprecher des Gewerkschaftlichen Linksblock (GLB) Josef Stingl die weiteren Massenkündigungen.

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In Tirol kein Platz für Linke?

TirolMit einem Dank an die Wählerinnen und Wähler meldet sich der Tiroler AK-Wahlspitzenkandidat des Gewerkschaftlichen Linksblock (GLB) mit seiner ersten Wahleinschätzung zu Wort.

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